Meine Grüne Japanische Küche

– Eine Rezension *Werbung – PR Sample* –

Hallo Ihr Lieben!

In 14 Tagen beginnen in Tokio die Olympischen Sommerspiele. Diese Mal allerdings unter etwas anderen Vorrausetzungen als sonst, denn C lässt grüßen. Nichtsdestotrotz kann man es sich zu Hause etwas gemütlich machen und den Sportlern bei ihren Wettkämpfen zuschauen. Damit das kulinarische in der Zeit nicht zu kurz kommt habe ich heute eine neue Rezension für euch, passend zu den Olympischen Sommerspielen. Im Hölker Verlag ist das Buch Meine Grüne Japanische Küche von Stevan Paul erschienen.

Es ist mein erstes Buch von ihm und ich bin total begeistert. Okay man muss sich zwar mit einigen Sachen im gut sortierten Asia-Laden oder Halt Online eindecken, aber dann kann es aber auch schon losgehen. Ich habe mir drei ganz tolle Rezepte ausgesucht die man auch schnell umsetzen kann und die leicht, unbeschwert und voller Geschmack sind.

Meine Grüne Japanische Küche (4 von 15)

Meine Grüne Japanische Küche

Alles vegetarisch: Ramen, Miso, Sushi und Rice-Bowls, Gemüse-Snacks, Yakitori-Grill und Desserts. In über 80 vegetarischen Rezepten zeigt Kochbuch-Bestseller-Autor Stevan Paul die Vielfalt und den Reichtum der grünen japanischen Küche. Eine leichte und gesunde Küche, die Energie schenkt und auch im Alltag einfach gelingt: mit Zutaten, die überall zu bekommen sind.

Zahlreiche Alternativen, Variationen und gute Tipps laden dazu ein die Rezepte individuell zu kombinieren und mit die heimische und japanische Aromenwelt zusammen zu bringen.

Es ist eine echte Wohlfühlküche, leicht und unbeschwert, voller Geschmack, einfach zu machen und für jeden Tag! In dem Buch sind auch reichlich Sushi-Rezepte, aber da habe ich mich dann doch nicht ran getraut.

Aufgeteilt ist das Buch in verschieden Rubriken wie eine sehr ausführliche Warenkunde, dann folgen die Themenbereiche Snacks, Salate, Starter; Sushi & Rice Dishes; Ramen, Brühe, Suppen, Eintöpfe; weiter geht‘s mit Donburi und Bowls, Pfanne und Grill und natürlich was Süßes zum Schluss mit leckeren Desserts.

Stevan Paul

Ich habe mal so ein bisschen auf seiner Website gestöbert und interessantes über ihn gefunden.

Aufgewachsen ist er zwischen Bodensee und Allgäu. Mittlerweile lebt er schon seit einigen Jahrzehnten in der schönen Hansestadt Hamburg. Nach einer Kochlehre beim Sternekoch Alfred Bouley kochte er einige Jahre in diversen vom Gault-Millau und Michelin ausgezeichneten Küchen. Anschließend arbeitete er einige Jahre für den bekannten Gruner + Jahr Verlag bevor er sich in 2000 als freier Journalist selbstständig machte. Seitdem für diverse renommierte Magazine geschrieben und auch schon einige Bücher seitdem heraus gebracht.

Nach „Meine japanische Küche“ hat er jetzt das Zweite Buch zur Japanischen Küche herausgebracht.

Meine ausgewählten Rezepte aus dem Buch „Meine Grüne Japanische Küche“

Ich habe mir aus dem Buch, nicht wie sonst, zwei Rezepte herausgesucht sondern dieses Mal drei, weil diese Rezepte, wie schon erwähnt, sehr schnell zu machen sind.

Als erstes habe ich mir am meinem Shooting-Tag erstmal zur Stärkung, aus dem Bereich „Snacks, Salate, Starter“ ein HIJIKI NO NIMONO gemacht. Das ist ein Salat aus Hijiki, einer Meerespflanze, die in Japan sehr beliebt ist und wird meistens lauwarm serviert. Er ist saftig und würzig und schmeckt oberlecker.

Meine Grüne Japanische Küche (13 von 15)

Weiter ging es für mich mit der „Hauptspeise“. Ich habe mir ein paar PILZ-LAUCH-KUSHIYAKI gemacht. Das sind gemischte Spieße, in diesem Falle mit Lauch, Pilzen und kleinen Champignons. Die Spieße werden mit einer klassischen „Tare“ – der Yakotori Sauce – bestrichen und anschließend gegrillt oder in einer Grillpfanne gebraten. Die Tare ist übrigens oberlecker.

Meine Grüne Japanische Küche (12 von 15)

Meine Grüne Japanische Küche (1 von 15)

Ihr wisst ja nach etwas salzigem brauche ich immer etwas Süßes. Also habe ich mir zum Abschluss meines kleinen „japanischen Menüs“ YUZU KURIMU gemacht. Kurimu ist das japanische Wort für Sahne und dieser sahnig-seidige Flammerie ist erfrischend kühl und durch Yuzu zitronig lecker. Am besten schmeckt der gestürzte Pudding, der mich ein wenig an ein Griesflammerie erinnerte, mit frischen Obst der Saison. Es war auf jeden Fall ein köstlicher Abschluss.

Fazit

Ich bin von dem Buch total begeistert. Es ist steckt voller köstlicher Inspiration mit vielen tollen Rezepte, die prima nachvollziehbar dargestellt sind, klasse Bilder, viele Hintergrundinfos zu Produkten und einem Einkaufsführer, der online abrufbar ist.

Ob Ramen, Miso, Bowls, Suppen, Eintöpfe, und auch die Desserts sind alle ohne große Kocherfahrung mit diesem Buch nach zu kochen. Ich kann es jedem nur empfehlen

Daten „Meine grüne japanische Küche“

ISBN: 978-3-88117-247-9

Verlag: Hölker Verlag

Seiten: 224

Format: 20 x 26,5 cm

Hardcover

Einband: mit Blindprägung und Spotlack

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Hölker Verlag für diese Rezension zur Verfügung gestellt. Es hat keinerlei Einfluss auf meinen obigen Text genommen, da diese Rezension einzig und allein meinen persönlichen Eindruck und meine Meinung widergibt.

Ich möchte mich an dieser Stelle recht herzlich für die zur Verfügung Stellung dieses Buch bedanken. Es war mir eine große Freude es zu rezensieren und verschiedene leckere Sachen daraus auszuprobieren.

Genießt das Leben!

Michael

Meine bisherigen Buchrezension findet ihr auf meinem Blog unter dem Begriff  REZENSIONEN   

3 Kommentare
  1. karin
    karin sagte:

    Hallo lieber Michael,

    was für eine interessant zusammengestelltes Menü.muss ich schon sagen…das macht echt Lust!!
    Aber wie immer braucht es viele Zutaten die Frau/Mann/D nicht so im Haushalt hat und deshalb muss ich davon eher abstand nehmen.
    Denn ich persönlich finde, da bleibt zu viel vielleicht am Ende übrig…an Resten der Zutaten und muss irgendwann entsorgt werden…was ich dann echt schade finden würde…..vielleicht irgendwann noch ein Japanisches Restaurant finden und da essen….augenzwickern..

    LG…Karin..

  2. Michael Nölke
    Michael Nölke sagte:

    Hallo liebe Karin, ja das ist bei den ausländischen Küchen sehr oft so, besonders wenn es in die asiatische Richtung geht. Aber da die Sachen meistens immer sehr lange haltbar sind finde ich immer irgendwo drin ;) eine Verwendung.

    Liebe Grüße
    Michael

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