Salsiccia-Burger – mal was anderes

Salsiccia-Burger, lecker belegt

Helau und Alaaf! Heute ist Weiberfastnacht und da braucht man doch eine gute Grundlage für die Party, die ja in gewissem Rahmen in diesem Jahr etwas gefeiert werden darf. Damit der Burger nicht so alleine daher kommt habe ich ihm noch eine ordentliche Portion knuspriger Knödel-Pommes spendiert.

Salsiccia-Burger

Wie kommt man auf einen Salsiccia-Burger?

Das war mal wieder so eine Schnapsidee. Ich hatte Bock auf einen selbstgemachten Burger und lief so mit meinen Gedanken auf dem Wochenmarkt herum und landete beim Metzger. Neben ausgewählten Fleischsorten bietet er unter anderem auch diverse Sorten an Würstchen an.

Während ich seine Theke abscannte blieben meine Augen bei den leckeren Salsiccia-Würstchen hängen. Die würden sich auf einem Burger bestimmt prima machen, dachte ich mir. Also habe ich sie gekauft und mich mit der nächsten Frage beschäftigt.

Was wollte ich dazu machen? Es sollte auf jeden Fall etwas mit Kohl sein. Somit fiel meine Wahl auf Grünkohl, den ich schon fertig abgezupft und vorgehackt bei meinem Gemüsemann geholt habe. Dazu noch ein paar Pilze, rote Zwiebeln und Rösti-Ecken. Mit den Einkäufen ging es zurück nach Hause. Jetzt fehlte nur noch eine angerührte Mayo und etwas BBQ-Sauce. Das war kein Problem, denn das hatte ich alles zu Hause.

Für mich gehören natürlich auch immer ein paar Pommes zum Burger, da fiel meine Wahl auf ….

…. Knödel-Pommes

Solche Pommes gibt es nicht zu kaufen, wenn schon, dann muss man sie selber machen. Auf die Idee bin ich gekommen, als beim Kochen so nebenbei der Fernseher mit irgendeiner Kochsendung lief. Da habe ich es so nebenbei gehört und dachte mir, das ist doch eine prima Idee.

Der Koch in der Sendung hatte dazu Semmelknödel gemacht, sie in Streifen geschnitten und frittiert. Coole Idee, aber das muss doch auch einfacher gehen.

Also habe ich mir aus dem Kühlregal einen Beutel Kartoffelknödelteig besorgt. Diesen mit einigen Zutaten verfeinert, in eine rechteckige Form gegeben und im Ofen in einem Wasserbad gegart. Anschließend musste der fertig gegarte Teig auskühlen bevor ich in ihn in lange Streifen geschnitten und zu Pommes „gezupft“ habe. Die langen Streifen einfach nur quer zu teilen war mir, von der Form her, zu unnatürlich.

Ich habe die Pommes auf zweierlei Arten frittiert. Zum einen naturbelassen und zum anderen mit Pankomehl paniert. Bei letzterem muss man ein wenig aufpassen, denn es bleibt doch so einiges an Panade im Topf und wird schnell schwarz. Geschmacklich vom Mundgefühl … Weiterlesen...