Roggen-Vollkorn Sauerteig-Pizzette

– Lecker belegt mit Kürbis, Haselnüssen und Gorgonzola – Werbung

Hallo ihr Lieben!

Der goldene Oktober beginnt und so langsam wird es draußen immer kühler und herbstlicher. Jetzt fängt die Zeit an wo man sehr gerne im Haus ist und sich etwas Leckeres zubereitet, das aber auch schnell von der Hand gehen soll. Ich habe zum Start in den Spätherbst, mit dem neuen Roggen-Vollkorn-Sauerteig von Dr. Oetker ein paar leckere Roggen-Vollkorn Sauerteig-Pizzette gemacht.

Diese habe ich herbstlich belegt mit einer veganen Kürbiscreme, darauf Scheiben vom Hokkaidokürbis, Haselnüssen, Zwiebeln und Gorgonzola. Na das hört sich doch lecker an, oder?

Roggen-Vollkorn Sauerteig von Dr. Oetker

Jetzt mal ehrlich, wer von euch hat nicht immer mal wieder Probleme mit seinem frisch angestellten Sauerteig-, oder bekommt den „ständig nachwachsenden“ Sauerteig nicht in genug Broten, Brötchen etc. untergebracht? Damit es einfacher geht, oder wenn es mal schnell gehen muss gibt es jetzt den Roggen-Vollkorn-Sauerteig von Dr. Oetker.

Denn Backen ist momentan ja sowas von im Trend und wird dann noch mit Sauerteig gebacken schmeckt es besonders aromatisch, gelingt prima und vor allen Dingen bleibt es länger frisch. Allein wegen dem Aroma und der anhaltenden Frische bin ich ein ganz großer Sauerteigfan.

Mit dem neuen Roggen-Vollkorn Sauerteig können neben diversen Brotsorten natürlich auch Baguette, Brötchen, Knäckebrot, Bagels, Waffeln bis hin zu Sauerteig-Pizza, bzw. meine Pizzette, gebacken werden. Alles ganz einfach, unkompliziert und ohne viel Aufwand. Denn das Ansetzen eines frischen Sauerteiges entfällt.

Eine Packung Roggen-Vollkorn Sauerteig ist leicht dosierbar und ausreichend für 500 g Mehl. Damit kann man schon ein leckeres Brot-, oder etwas anderes backen. Auf jeden Fall können sich die Ergebnisse sehen lassen, denn durch den Sauerteig bleibt alles frisch, duftend und ist ganz hervorragend im Geschmack. Also traut euch ran an den Sauerteig. Es lohnt sich echt.

Roggen-Vollkorn Sauerteig-Pizzette

Aller Anfang ist schwer, sagt man. Aber bei dem Roggen-Vollkorn Sauerteig von Dr. Oetker nimmt man einfach das Sauerteigpulver, Trockenhefe, Mehl, Wasser und die weiteren Zutaten aus dem jeweiligen Rezept, vermischt alles gut und lässt es dann von der Küchenmaschine so lange kneten bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist.

Dann gibt man dem Teig etwas Ruhe, formt anschließend daraus die Pizzette, bestreicht sie mit einer veganen Kürbiscreme, belegt sie mit den feinen Zutaten und ab damit in den Backofen. So einfach kann lecker sein.

Roggen-Vollkorn Sauerteig-Pizzette (8 von 23)

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Wie ich meine Pizzette gemacht habe und wie easy die Anwendung mit dem Roggen-Vollkorn Sauerteig ist könnt ihr bei mir auf Instagram und Facebook als Reels bzw. Video sehen. Viele Spaß dabei und unbedingt ausprobieren. Das Rezept findet ihr wie immer am Ende des Posts.

Wie hat es mir jetzt geschmeckt?

Ach ja, das habe ich euch noch gar nicht verraten. Also ich will meine Roggen-Vollkorn Sauerteig-Pizzette nicht „über den grünen Klee“ loben, aber es war schon saulecker und ich bin super zufrieden mit dem Ergebnis.

Der Teig ist fluffig, feinporig und hat Geschmack. Ich bin davon total begeistert. Der Belag mit den „al dente“ gegarten Kürbisscheiben, dem Crunch durch die Nüsse, der leckeren Käsenote vom Gorgonzola und mit einem Hauch vom Salbei passte schon sehr gut zusammen.

Da ich natürlich nicht alle Pizzette auf einmal gegessen habe, habe ich mir am nächsten Tag zum Lunch noch die übrig gebliebene im Ofen warm gemacht und konnte somit noch einmal das gleiche Geschmackserlebnis erleben. Der Teig, den ich ja mit dem Roggen-Vollkorn Sauerteig angesetzt habe, schmeckte noch genauso gut und hatte auch nach wie vor die gleiche tolle Konsistenz.

Roggen-Vollkorn Sauerteig-Pizzette (5 von 23)

The end!

Damit wäre ich jetzt am Ende mit meinen sehr guten Erfahrungen mit dem Roggen-Vollkorn Sauerteig von Dr. Oetker. Ich möchte mich auf diesem Weg recht herzlich für die Muster bei Dr. Oetker bedanken. Es war mir eine Freude damit zu arbeiten und so tolle Ergebnisse zu erhalten.

Es hat keinerlei Einfluss auf meinen obigen Text genommen, da dieser Produkttest einzig und allein meinen persönlichen Eindruck und meine Meinung widergibt.

Den nächsten Post gibt es hier schon wieder am Montag, den 4. Oktober. Zum einen gibt es in Schweden einen ganz besonders köstlichen Food-Feiertag und zum anderen feiert meine Tochter ihren 24. Geburtstag. Vielleicht backe ich ihr ein leckeres Roggen-Vollkorn Sauerteigbrot. Schaun wir mal.

Genießt das Leben und probiert es mal mit Sauerteig.

Michael

Da ich gerne backe habe ich hier noch ein paar weitere Rezepte rund um Brot und Brötchen.

Meine Erfahrung als Brottester und dazu leckere Stullen   

Kartoffelbrot-Stulle mit Bärlauch-Labneh     

Stjerneskud Smörrebröd     

Roggen-Vollkorn Sauerteig-Pizzette

7 - 8 Stück
Vorbereitungszeit45 Min.
Zubereitungszeit1 Std. 40 Min.
Gericht: Pizza, Pizzette
Land & Region: Italian
Keyword: Roggen-Vollkorn Sauerteig, Sauerteig
Portionen: 4 Personen

Zutaten

  • Teig
  • 350 g Farina-Pizzamehl Typ 00, plus Mehl zum anarbeiten und für die Arbeitsfläche
  • 150 g Roggenmehl (Typ 1150)
  • 1 Pack. Roggen-Vollkorn-Sauerteig von Dr. Oetker
  • 1 Pack. Trockenhefe von Dr. Oetker
  • 10 g Salz
  • 20 g Zucker
  • 1 TL Bohnenkraut, fein gehackt (alt. a. d. Gew.ürzdose gerebelt)
  • 30 ml Olivenöl
  • 250 ml lauwarmes Wasser
  • Außerdem
  • Sofern vorhanden ein Backstein; Alt.: Backblech; Backpapier
  • Belag
  • 500 g Hokkaido-Kürbis
  • 2 kleine rote Zwiebeln
  • 60 g Haselnusskerne, grob gehackt 
  • 1 kleine rote Chilischote, geputzt, in feine Ringe geschnitten
  • 6 Blätter Salbei, in feine Streifen geschnitten 
  • 3 El Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 250 g Creme Vega von Dr. Oetker
  • 1,5 TL Kürbisgewürz
  • 225 g Gorgonzola Dolce, gewürfelt

Anleitungen

  • Teig
    Beide Mehlsorten, Sauerteig, Hefe, Salz, Zucker und Bohnenkraut in einer Rührschüssel sehr gut vermischen.
    Olivenöl und Wasser hinzufügen und mit dem Knethaken einer Küchenmaschine auf mittlerer Stufe in etwa 6 Min. zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten.
    Den Teig zu einer Kugel formen, mit etwas Farina-Mehlbestreuen und mit einem Küchentuch abgedeckt an einem warmen Ort 60 Minuten gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.
    Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, zu einer „Rolle“ formen und mit einer Teigkarte 7-8 möglichst gleichgroße Stücke schneiden.
    Teiglinge zu länglichen Fladen ziehen, dabei den Randetwas höher lassen als die Mitte.
    Die fertig vorbereiteten Pizzette auf ein leichtbemehltes Pizzabrett (alt. Kuchenheber) legen.
    Backblech mit Backpapier belegen, oder einen Backsteinverwenden
    Backofen vorheizen auf 240 Grad (Umluft: 220 Grad). Bei Verwendung eines Backsteins, diesen schon von Anfang an in den Ofen legen, damit er mit aufgeheizt werden kann.
    Belag
    Kürbis abwaschen halbieren, entkernen und dann vierteln. Anschließend ungeschält in ca. 2 – 3 mm dicke Scheiben schneiden.
    Die Zwiebeln schälen, vierteln und in dünne Scheibenschneiden
    Für den Belag die Kürbisscheiben, Nüsse, Zwiebelscheiben, Chiliringe, Salbei, Olivenöl, Salz und Pfeffer in einer Schüssel gut miteinander vermischen.
    Creme Vega mit dem Kürbisgewürz verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    In die Mitte der Pizzetten die Creme verstreichen. Darauf den vermischten Belag gleichmäßig verteilen.
    Zum Schluss den Gorgonzola auf alle Pizzetten legen.
    Die Pizzetten auf das Backblech (oder Backstein) legen und auf die untere Schiene des Ofens schieben. Für 12 – 15 Minuten goldbraunbacken.

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