Vanille-Buchteln mit Spekulatius-Sauce

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Hallo Ihr Lieben!

Das ist jetzt schon so richtiges Kuschelwetter. Es wird früher dunkel, man verbringt mehr Zeit im Haus und freut sich über leckeres Soulfood. Einer meiner liebsten Soulfood-Speisen sind leckere, fluffige Vanille-Buchteln, gefüllt mit einer selbstgemachten Marmelade oder Zwetschgen. Und weil es ja so in ganz kleinen Schritten in Richtung Vorweihnachtszeit geht habe ich dazu eine cremige Spekulatius-Sauce gemacht. Das passt herrlich zusammen.

Diese leckere Vanille-Buchteln kann ich schon zur Mittagszeit essen, aber auch am Abend schmecken sie hervorragend, zum gemeinsamen genießen und kuscheln auf dem Sofa. Wenn ich im Skiurlaub bin und eine Hütte finde die so etwas anbieten ist das immer meine Nachspeise, was auch sonst. Aber jetzt möchte ich euch nicht länger auf die Folter spannen sondern schnell das Rezept verraten.

Pale-Ale Parfait mit Salzkaramell, Spekulatiusbrösel, Orangenküchlein und Vanillecreme

Hallo Ihr Lieben!

„Einszweidrei, im Sauseschritt, läuft die Zeit; wir laufen mit“ (v. Wilhelm Busch) Wie schnell jetzt vor Weihnachten doch die Zeit vergeht denn wir stehen schon kurz vor dem 3. Advent. Das 1. Menü findet heute seinen süßen Abschluss in Form eines leckeren Pale-Ale-Parfait.

Für das Dessert habe ich mich bei den jungen, wilden Brauern in Münster – genauer gesagt bei der Finne-Brauerei (http://www.finne-brauerei.de) – umgeschaut. Wie kommt man eigentlich darauf Bier in ein Dessert zu verarbeiten? Mein Grundgedanke war ein Aperitif in Form eines Bieres einzusetzen. Also bin ich zur Brauerei gefahren, und habe mir ein paar Bierproben geholt die ich zu Hause ausgiebig getestet habe. Dabei bin ich zum einen zu dem Entschluss gekommen, dass deren Weizenbier – mit diesen feinen Bananenaromen – sehr gut als Aperitif geeignet ist und zum anderen, dass das Pale Ale mit seinem etwas würzigerem Charakter sich hervorragend für ein eisiges Dessert, ein leckeres Pale-Ale-Parfait, geignet. Bin dann bei der Aperitifauswahl aber davon abgekommen, da es doch nicht so ganz zu den Weihnachtstagen passt. Als Aperitif muss es dann für dieses erste Menü doch ein feiner Champagner sein.

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