Route du Äppler

Route du Äppler (35 von 8)

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Route du Äppler (6 von 17)

Zwei Tage lang war ich mit einer Bloggerinnen-Gruppe, im Rahmen der Pressereise “Route du Äppler” dem Apfelwein auf der Spur. Der Startpunkt unserer Reise war in Frankfurt am Main. Die Route führte uns anschließend nach Reichelsheim, Michelstadt im Odenwald, Oberursel im Taunus und wieder zurück an unseren Ausgangpunkt.

Zur Einstimmung in das Thema Apfelwein haben wir uns in der traditionellen Frankfurter Apfelweinwirtschaft Adolf Wagner getroffen. Mit einem gemeinsamen hessischen Mittagessen haben wir uns erst einmal gestärkt und schon den Ebbelwoi probiert. Es wurden uns sehr leckere hessische Spezialitäten serviert. Es gab Grie Soß mit Bratkartoffeln und Eiern, herzhaften Spundekäs, Handkäse mit Musik, Kochkäse, eine „Frankfurter Schlachteplatte“ und vieles mehr.

Dazu einen großen Bembel voll mit gut gekühltem Ebbelwoi, der aus den „Gerippten“ getrunken wird. “Gerippte” sind spezielle Gläser mit einer Rautenstruktur auf der Außenseite. Diese Struktur der Gläser wird darauf zurückgeführt, dass früher oft ohne Besteck gegessen wurde. Das bedeutete, dass die Hände fettig waren und Gläser ohne Struktur glitten einem aus den Händen. Ein weiterer Grund ist die Fähigkeit des Glases, das einem Prisma gleicht, auch trüben, ungefilterten Flüssigkeiten etwas Glanz zu verleihen.

Fast jeder der Ebbelwoi trinkt denkt, dass die Wiege des Apfelweins in Frankfurt oder im Odenwald liegt. Aber weit gefehlt. Die Wiege liegt in Asturien, Spanien irgendwo im 11. Jahrhundert. Früher war der Ebbelwoi eher ein „Arme Leute Getränk“. Heute ist es das Nationalgetränk der Hessen, das so langsam Deutschland und die Welt erobert.

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Kelterei Krämer                                        

Nach dieser ordentlichen Stärkung fuhren wir los auf der Route du Äppler. Es ging nach Beerfurth zur Kelterei Krämer, unserer ersten Besuchsstation. Dort begrüßten uns Frau Braun und Karsten Schwinn mit einem Gläschen erfrischenden Apfelschaumwein. Die Flasche in der, der Wein abgefüllt war hatte durch die äußere schwarze Farbe eine sehr edle Anmutung.

Die Kelterei Krämer ist ein Familienunternehmen in der 3. Generation, wurde 1928 gegründet. Sie hat sich im Laufe der Zeit zu einer renommierten, auch über die Region hinaus bekannten, Kelterei entwickelt. Aus überlieferten Rezepten und traditionellem Handwerk, kombiniert mit moderner Kelter- und Produktionstechnik, entstehen hier hervorragende Apfelweine und auch Fruchtsäfte. Die Apfelweine werden teilweise auch international vertrieben werden.

Man informierte uns sehr ausführlich über die Apfelweinherstellung und die Apfelbaumzucht. Danach haben wir eine Betriebsführung gemacht und sind zu einer nahe gelegenen Streuobstwiese gegangen.

In der Kelterei werden nicht nur Äpfel von den eigenen Streuobstwiesen verarbeitet. Aufgrund der hohen Produktionsmengen von ca. 12 – … Weiterlesen...

Hähnchen-Kroketten, Papas Arrugadas, Radieschen Dip und Tomaten Gurken-Salsa

Hähnchen-Kroketten (7 von 8)

Hallo Ihr Lieben!

Auch wenn das Wetter draußen einen nicht unbedingt einlädt, ist heute der „International Picnic Day 2020“. Ich habe für mein nächstes Picknick, hoffentlich bei Sonnenschein, schon mal etwas vorbereitet was lecker schmeckt und prima in den Picknickkorb passt. Habt ihr Lust auf Hähnchen-Kroketten, Papas Arrugadas, Radieschen Dip und Tomaten Gurken-Salsa? Natürlich darf ein Sektchen, erfrischende Limo und knuspriges Baguette dabei nicht fehlen.… Weiterlesen...

Schwarzrettich-Cremesuppe mit Trüffelöl und Herz-Croutons – Happy Valentine *Werbung*

Schwarzrettich-Cremesuppe (1 von 6)

Hallo Ihr Lieben!

Heute wird es scharf auf meinem Blog. Es gibt eine feine Schwarzrettich-Cremesuppe, die eine gewisse Schärfe mitbringt. Verfeinert habe ich sie mit Trüffelöl und dazu gab es ein paar knusprige Safran-Croutons. Ein herrlich anregendes Süppchen für ein Valentinstagsmenü, denn darin bzw. dabei sind schon drei leckere aphrodisierende Lebensmittel. Dazu gibt es noch einen leckeren Wein namens Hamecker, aber was es damit auf sich hat erzähl ich euch etwas später.… Weiterlesen...

„Taste The Wild“ – Latte Macchiato mit Beeren und Butter-Tarts [Rezension – Werbung – PRSample]

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Hallo Ihr Lieben!

Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen und habt viele gute Vorsätze für die nächsten 12 Monate gefasst. Einer meiner Vorsätze als Foodblogger ist natürlich euch neben leckeren Rezepten auch interessante Kochbücher vorzustellen. Damit will ich jetzt sofort im neuen Jahr beginnen. Was macht man wenn man ein Kochbuch zugesendet bekommt mit dem Titel „TASTE THE WILD“? Erst mal neugierig reingucken wie „wild“ es denn ist und dann das eine oder andere Rezept daraus ausprobieren.… Weiterlesen...

Winterlicher Mandarinen-Ingwer-Punsch [Werbung]

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Hallo ihr Lieben!

Jetzt wo das Wetter draußen kalt und feucht ist braucht man schon mal ein Heißgetränk. Das wärmt auf und tut gut. Schön eingekuschelt auf dem Sofa liegen und dann diesen herrlichen Mandarinen-Ingwer-Punsch genießen, den ich noch mit winterlichen Gewürzen verfeinert habe. Das Ganze in der tollen Teekanne Cosy Manto von Bredemeijer serviert. So kann man herrlich faulenzen und genießen. Fehlen nur noch ein paar leckere Plätzchen.Weiterlesen...

Cold Brew – oder einfach nur eiskalter Kaffee

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Hallo Ihr Lieben!

Vor einiger Zeit hatte ich auf einer Messe in Hamburg einen sogenannten Cold Brew getrunken, der zu den großen Trends der letzten Jahre zählt. Sozusagen ist Cold Brew ein eiskalter Kaffee, oder ein besser ein Eiskaffee. Aber er ist doch mehr als das, da man ihn nicht nur pur, sondern auch mal in einer süßeren Variante geniessen kann.

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Pale-Ale Parfait mit Salzkaramell, Spekulatiusbrösel, Orangenküchlein und Vanillecreme

Hallo Ihr Lieben!

„Einszweidrei, im Sauseschritt, läuft die Zeit; wir laufen mit“ (v. Wilhelm Busch) Wie schnell jetzt vor Weihnachten doch die Zeit vergeht denn wir stehen schon kurz vor dem 3. Advent. Das 1. Menü findet heute seinen süßen Abschluss in Form eines leckeren Pale-Ale-Parfait.

Für das Dessert habe ich mich bei den jungen, wilden Brauern in Münster – genauer gesagt bei der Finne-Brauerei (http://www.finne-brauerei.de) – umgeschaut. Wie kommt man eigentlich darauf Bier in ein Dessert zu verarbeiten? Mein Grundgedanke war ein Aperitif in Form eines Bieres einzusetzen. Also bin ich zur Brauerei gefahren, und habe mir ein paar Bierproben geholt die ich zu Hause ausgiebig getestet habe. Dabei bin ich zum einen zu dem Entschluss gekommen, dass deren Weizenbier – mit diesen feinen Bananenaromen – sehr gut als Aperitif geeignet ist und zum anderen, dass das Pale Ale mit seinem etwas würzigerem Charakter sich hervorragend für ein eisiges Dessert, ein leckeres Pale-Ale-Parfait, geignet. Bin dann bei der Aperitifauswahl aber davon abgekommen, da es doch nicht so ganz zu den Weihnachtstagen passt. Als Aperitif muss es dann für dieses erste Menü doch ein feiner Champagner sein.

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Papaya Ananas Smoothie

Hallo Ihr Lieben!

Startet Ihr auch jeden Morgen mit einen schönen obstigen Smoothie in den Tag? So richtig lecker mit frischen Früchten, je nach dem was in der Obstschale liegt. Ein Obst was ich besonders gerne mag sind Papayas. Sie sind vielfältig verwendbar und gehören mit zu den gesunden „Superfoods“.

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