Tomahawk-Steak vom Grill, ein echter Genuss!

Tomahawk-Steak (4 von 14)

Hallo Ihr Lieben!

Jetzt wo die Hitzewelle vorbei ist, macht es mir auch wieder Spaß draußen zu grillen. Nach längerer Pause musste natürlich ein ordentliches Stück Fleisch auf meinen Schwenkgrill. Ich habe mir bei meinem Lieblingsmetzger in Münster ein ordentliches Tomahawk-Steak besorgt, den Grill angeheizt und los ging es.

 

Tomahawk-Steak (3 von 14)

 

Ein Tomahawk-Steak vom Schwenkgrill ist schon etwas Besonderes. Es ist groß, mächtig, und dick geschnitten. Da es aussieht wie das Kriegsbeil der Indianer, hat es letztendlich diesen Namen bekommen. Im Prinzip ist es das „Männersteak“ schlechthin, die Damen in meiner Leserschaft mögen mir diese Bezeichnung nachsehen. Beim Tomahawk-Steak handelt es sich im Grunde um eine Rib-Eye Steak mit Knochen dran. Nun aber schnell den Grill anheizen und dann kann es los gehen.

 

Tomahawk-Steak (6 von 14)

 

Man nehme für das Rezept 

1 Tomahawk-Steak

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Meersalz

ein paar Spritzer Zitronensaft

 

Tomahawk-Steak (9 von 14)

 

Man mache

Ich glaube das ist bislang meine kürzeste Zutatenliste ever. Aber Gutes braucht eben nicht viel. Trotzdem ist es nicht so einfach ein Tomahawk-Steak auf einem offenen Schwenkgrill zu grillen. Schon gar nicht wenn es sich nicht um einen Kugelgrill, oder gar den Backofen handelt. Da die Glut schlechter zu kontrollieren ist habe ich immer durch hoch und runterziehen des Grillrostes versucht das Ganze zu steuern. Eins vorweg, das hat funktioniert.

Ich habe das Tomahawk-Steak bevor es auf den Grill kam kurz abgetupft, nicht mehr. Anfangs habe ich es von beiden Seiten, ziemlich dicht über der Glut, gegrillt und dann etwas höher gezogen. Die Kerntemperatur habe ich mit einem Thermometer kontrolliert und das Steak bei ca. 55 Grad runter genommen. Der gesamte Grillvorgang hat so zwischen 40-45 Minuten gedauert. Ich hab es dann noch ca. 10 Minuten nachziehen lassen und dann angeschnitten.

Das war einfach nur vom Feinsten. Innen schön rosa. Das Fleisch war zart und saftig. Ich habe es kurz vor dem Servieren mit Meersalz und schwarzem Pfeffer sowie einigen Tropfen Zitronensaft gewürzt. Mehr braucht es nicht. Es war einfach nur lecker. Als Beilage hatte ich Rosmarin-Kartoffel-Wedges und eine Tomaten-Salsa. Wenn ich jetzt noch daran denke, läuft mir schon wieder das Wasser im Mund zusammen.

 

Tomahawk-Steak (14 von 14)

 

 

Jetzt seid ihr dran, am besten nachmachen und dann pur oder mit Beilagen und einem guten Craft-Beer genießen. Den nächsten Post könnt ihr hier am Freitag den 31. August lesen dann gibt es mal wieder eine süße Buch-Rezension. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

Genießt das Leben!

Michael

 

Auf meinem Blog findet ihr noch viele weitere leckere Rezepte.

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