Werbung – Was gibt es schöneres als zu einer Genussreise eingeladen zu werden und es sich dann für zwei Tage richtig gut gehen zu lassen. So geschehen Mitte September bei der Pressereise zur Aktion „Rheinhessen Genießen 2022“ an der ich teilnehmen durfte. Aber es wurde nicht nur gut gegessen und getrunken, sondern wir haben auf unseren Besuchen bei Produzenten und Winzern sehr viele Interessante Informationen erhalten.

 

 

⇩ zum Rezept ⇩

 

Eingeladen worden zu dieser Tour sind wir, das sind Sabine vom Blog „Held am Herd“ , the one and only Katja vom Blog „Stiletto and Sprouts“ und Christie vom Blog „A Sausage hast wo“, von Rheinhessenwein e.V. und Gourmet Connection.     

Was erwartet euch in meinem heutigen Post? Es gibt sehr viel Wissenswertes über Rheinhessen, deren Produzenten, Winzer, Gastronomen und über die Aktion Rheinhessen Genießen 2022 an sich. Viele tolle Bilder von dem was ich auf der Rundreise erlebt, gegessen und getrunken haben, Bilder von Produkten die ich dort gekauft und zu Hause eingesetzt habe und last but not least natürlich ein Rezept einer leckeren Vorspeise – Gelbe Bete Carpaccio mit Aprikosen-Chutney, gebackenem Ziegenkäse und Kürbiskernpesto. Das habe ich im Rahmen der Genussreise im Restaurant Weedenhof gegessen. Weil es mir so gut geschmeckt hat, habe ich es zu Hause nachgemacht. Also nehmt euch ein Glas mit einem gutem Rheinhessenwein und reist mit mir in aller Ruhe durch meinen Post zur Aktion Rheinhessen Genießen 2022.

 

 

 

Logo Rheinhessen Genießen

Fotocredit: Rheinhessenwein e.V.

 

 

Die Weinregion Rheinhessen

Rheinhessen ist die größte Weinregion in Deutschland. Sie liegt in dem weiträumigen Dreieck zwischen Mainz, Worms und Bingen und wird im Norden und Osten durch den Rheinbogen umschlossen.

In Rheinhessen scheint die Sonne so viel wie sonst fast nirgendwo im Land. Hier wachsen Reben, soweit das Auge reicht. Die Luft riecht nach milden südlichen Gefilden, nach fruchtbarem Boden, köstlichen Weinen und kulinarischen Genüssen jeder Art. Das Essen schmeckt nach Heimat, nach Herzlichkeit und es macht Lust auf Genuss. Immer dabei ein gutes Glas Wein, denn davon gibt es in dieser Region reichlich und in einer Top Qualität.

 

Rheinhessen (41 von 2)

 

Seit 2000 Jahren wird in Rheinhessen Weinbau betrieben. Vieles hat sich seitdem geändert und das stellt die WinzerInnen bei ihrer täglichen Arbeit immer wieder vor neue Anforderungen. Denn die Dynamik und der Wandel sind enorm wenn man an die Bereiche wie Nachhaltigkeit, klimatische Veränderungen, neue/andere Schädlinge und Personal denkt.

Mittlerweile ist in Rheinhessen eine Winzergeneration am Ruder ausgestattet mit reichlich Know How, internationalem Background und gut vernetzt. Sie versuchen mehr denn je, die Besonderheiten der natürlichen Gegebenheiten – den Boden, das Ausgangsgestein, die klimatischen Besonderheiten – eben das Terroir – in ihren Weinen zum Ausdruck zu bringen.

Rheinhessen ist überwiegend ein Weißweinland. Es sind vor allem die Rieslinge (19% der Rebfläche) vom Rhein und aus dem Hügelland die für Furore sorgen. Aber auch die rheinhessische Traditionssorte Silvaner spiegelt wunderbar die Typizität der Weinbergsböden wieder. Erzeugt werden im Jahr ca. 2,5 Mio. hl Wein.

 

Rheinhessen (40 von 2)

 

Rheinhessen Genießen 2022  – Herbst in Rheinhessen ist Zeit zum Genießen

Immer wenn es draußen herbstlich wird, sich die Farbe der Landschaft von grün in ein buntes Blätterwerk verwandeln dann ist es wieder an der Zeit sich auf die leckeren Dinge im Leben zu besinnen. Man kocht zu Hause, trifft sich mit Freunden und genießt gemeinsam schöne Stunden in geselliger Runde.

Oder!!!

Man geht raus um sich im Rahmen der Aktion „Rheinhessen Genießen 2022“ kulinarisch mit leckersten Gerichten und korrespondierenden Weinen verwöhnen lassen.

Schon seit dem 23. September läuft diese sehr beliebte Aktion, und das bereits zum siebten Mal. Initiator ist wie in jedem Jahr der Rheinhessenwein e.V. der mit dieser Aktion durch die Vernetzung von Winzern, Gastronomen und Erzeugern sich für die Stärkung der regionalen Genusskultur einsetzt und zeigt wie vielfältig Deutschlands größtes Weinbaugebiet in Sachen Kulinarik ist.

Wie in jedem Jahr servieren 24 Top-Gastronomen aus der Region speziell komponierte Gerichte, in die sie Zutaten von den regionalen Erzeugern einbinden, und empfehlen passend dazu rheinhessische Weine. Dabei sind der Kreativität der Teilnehmenden Küchenchefs keine Grenzen gesetzt.

Die Aktion läuft über einen Zeitraum von sechs Wochen und endet am Sonntag, den 6. November. Die Liste der 24 teilnehmenden Betriebe findet ihr HIER

 

Jordans Untermühle (20 von 12)

 

Rheinhessen Genießen 2022 – der erste Tag

Alle Reiseteilnehmer haben sich in Mainz im FAVORITE-Parkhotel getroffen. Na ja, fast alle Teilnehmer. Bei mir hatte der Zug sage und schreibe 86 Minuten Verspätung und somit wurde ich sofort vom Bahnhof abgeholt und es ging direkt weiter zu unserer ersten Station zum Weinhotel Jordan’s Untermühle in Köngernheim. Dort wurden wir erst mal mit einem herrlich prickelnden Winzersekt Chardonnay von der Sektmanufaktur Flick, Mainz begrüßt. Hergestellt wird dieser Winzersekt nach der traditionellen Fläschengärung.

 

Rheinhessen Genießen 2022 (21 von 12)

 

Aber wir waren nicht alleine unterwegs. Mit dabei waren noch Alexandra Wollesen und ihre Kollegin Sonja Ostermayer von Rheinhessenwein e.V.  Alexandra war „The head of the tour“ und führte uns schwungvoll, charmant und mit einem enormen Fach- und Hintergrundwissen – an dem sie uns sehr oft teilhaben ließ – durch diese zwei Tage.

 

Rheinhessen Genießen 2022 (22 von 12)

 

So, wo war ich stehen geblieben? Ach ja, beim Sektempfang. Nach dieser prickelnden Erfrischung, wurde auch schon der erste Gang des Tages serviert. Es gab einen rosa gegarten Kalbsrücken im Kräuter-Schinkenmantel an zweierlei Artischocke mit Walnusskroketten und Cassis-Jus, und ins Glas kam ein 2018er Pinot Barrique trocken vom Weingut Kopp. Es war ein oberleckerer Einstieg um es mal salopp zu formulieren. Gut gestärkt konnten wir uns dann auf die Weiterfahrt zu unserer ersten Outdoor-Station machen.

 

Roter Hang  

Wir fuhren zur Weinlage Roter Hang in Nierstein, eines der bedeutendsten „Terroir“ für Wein weltweit. Diese etwa 5 km lange Formation ist vor ca. 280 Millionen Jahren entstanden. Die rotfarbige Erde ist auf Eisenverbindungen zurückzuführen. Die Eigenschaften des roten Felsens sind vergleichbar mit Schiefer. Der Boden ist karg und kann sehr gut Wärme speichern.

 

Riesling Trauben (23 von 12)

 

Dieser schmale Streifen sogenannter „rotliegender“ Weinlagen entlang des Rheins bringt Weine von besonderer Rasse hervor. Der Riesling vom Roten Hang ist dafür ein klassisches Beispiel. Aus dem Boden beziehen die Reben ihre Mineralstoffe, die sie bis spät in den Herbst an die Trauben weitergeben. Die filigrane Art und die feinfruchtige Qualität der Weine resultiert im Wesentlichen aus dem Boden, auf dem sie hier wachsen. In den Steillagen des Roten Hang wachsen überwiegend Riesling-Reben.

 

Roter Hang (24 von 12)

 

Nachdem wir oben angekommen sind wurden wir von Theo Gehring vom Weingut Gehring und von Franziska Gröhl vom Weingut Gröhl empfangen. Sie hatten einige gut gekühlte Kostproben von ihren Weingütern dabei. Also hieß es Gläser raus und mit einem Probierschluck füllen. Dabei lauschten wir den hochinteressanten Ausführungen von Theo Gehring zur Lage Roter Hang.

 

Rheinhessen Genießen 2022 (25 von 12)

 

Von den verschiedenen Weinen die ich vom Weingut Gehring verkostet habe gefiel mir der 2020er Gelber Orleans am besten. Diese Rebsorte, die schon fast in Vergessenheit geraten war, ist gute 200 Jahre alt und wurde von Theo Gehring wieder kultiviert. Geschmacklich erinnerte der Wein an helle Früchte mit einer leicht salzigen Note im Abgang.

Von den Weinen vom Weingut Gröhl fand ich den spontan vergorenen Riesling Kabinett am interessantesten.

 

Weingut Gröhl (26 von 12)

 

Metzgerei Lumb

Voller Weinwissen über die Weine der Lage Roter Hang ging es wieder bergab zu unserem Tourbus, der uns zur nächsten Station, zur Metzgerei Lumb nach Ober-Olm brachte. Dort wurden wir von einem der Inhaber Patrick Lumb empfangen, der uns in die Geschichte der Metzgerei, die 1927 gegründet wurde, erzählte. Anschließend führte er uns durch die Produktion und erzählte uns einiges über die Schlachtung und Wurstherstellung.

 

Rheinhessen Genießen 2022 (27 von 12)

 

Der Bezug der Tiere – überwiegend Bunte Bentheimer Schweine – ist ausgesucht regional. Dabei wird darauf geachtet, dass die Transportwege bewusst kurz gehalten werden. Auch die Herstellung der Fleisch- und Wurstwaren liegt nahezu vollständig in der eigenen Hand. Die Verwendung von frischen Zutaten, eigenen Gewürzmischungen und die Herstellung hausgemachter Salate und Fertiggerichte gehören ebenso zum Angebot. 

 

 

Metzgerei Lumb (60 von 1)

 

Beim anschließenden Besuch in einem der drei Läden wurde erstmal eine leckere Worschtplatte gereicht. Da wir schon „lange“ nichts mehr gegessen hatten war das eine leckere Stärkung. Des Weiteren hatten wir in dem Laden die Gelegenheit einige Produkte aus dem Konservenbereich einzukaufen. Am liebsten hätte ich mich beim Anblick der Wurst- und Fleischtheke einmal durchprobiert. Als gelernter Metzger war das natürlich etwas für mich und ich habe auch einkaufsmäßig gut zugeschlagen. Aber dazu später mehr.

 

Die Dinner-Safari beginnt im Restaurant Weedenhof  – Die Vorspeise

Nach dem Imbiss in der Metzgerei ging es direkt weiter zum Startpunkt unserer Dinner-Safari, nach Jugenheim. Es knurrte auch schon so langsam der Magen (zwinker…).

Was ist eine Dinner-Safari? Ganz einfach erklärt ist das eine kulinarische Reise durch eine Region, in unserem Falle durch Rheinhessen. Hier bei bekommt man nacheinander in drei verschiedenen Restaurants jeweils einen Gang eines dreigängigen Menüs serviert.

 

Restaurant Weedenhof (28 von 12)

 

Unser Start begann mit der Vorspeise im Hotel-Restaurant Weedenhof. Erst gab es einen Gruß aus der Küche in Form einer Kartoffel-Meerrettichcreme mit geräuchertem Forellenfilet und Petersilienwurzelchips. Das war schon mal sehr lecker. Zugleich wurde auch schon der Wein zu unserem Gericht eingeschenkt.

 

Carpaccio - Weedenhof (29 von 12)

 

Als Vorspeise gab es ein Gelbe Bete Carpaccio mit gebackenem Ziegenkäse, Aprikosenchutney und Kürbiskernpesto. Das sah nicht nur sehr farbenfroh-herbstlich auf dem Teller aus sondern schmeckte ganz hervorragend. Dazu wurde uns ein 2021er Weißburgunder Kabinett vom Weingut Schick in Jugenheim eingeschenkt. Beides harmonierte ganz prima miteinander.

Die Vorspeise hatte es mir so angetan, dass ich sie zu Hause nachgemacht habe und euch mein Rezept dafür am Ende des Posts zeigen kann. Es lohnt sich auf jeden sie mal zu machen.

 

Laurenz – Weinbar & Restaurant, Mainz – Der Hauptgang   

„Nach dem Essen ist vor dem Essen“, getreu diesem von mir leicht abgewandelten Motto einer alten Fußballer-Weisheit von Sepp Herberger führte uns unser Weg weiter nach Mainz ins Laurenz, einem der Trend-Lokale in der Mainzer Neustadt. Bekannt, neben der guten Küche, ist das Laurenz auch für sein Weinsortiment und seiner Vinothek. Der weitaus größte Anteil des ausgewählten Sortiments kommt aus Rheinhessen, direkt von den Weingütern.

Dort haben wir im Weinkeller, umgeben von zahlreichen feinen Tröpfchen in den Regalen, unseren Hauptgang serviert bekommen. Es war der perfekte Ort für eine Wein- und Genussreise.

 

Rheinhessen Genießen 2022 (30 von 12)

 

Als kleinen Apero vorneweg gab es eine Nocke vom Hummus mit Couscous. Anschließend gab es den äußerst leckeren Hauptgang mit Rehrücken, Sellerie, Steinpilzen, Holunder und Pastinake. Zum Essen wurde uns ein köstlicher 20129er Spätburgunder trocken vom Weingut Gutzler in Gundheim eingeschenkt. Auch hier war das Pairing wieder perfekt. Der Wein war vom feinsten und machte schon Vorfreude auf unseren Besuch im Weingut am nächsten Tag.

 

FAVORITE Sternerestaurant im Favorite-Parkhotel – Das Dessert 

Nach diesen leckeren kulinarischen Eindrücken im Laurenz ging es mit unserem Tourbus weiter zum Ausgangspunkt unserer Reise, zumindest für die meisten, ins Hotel. Dort mussten wir zum Teil noch einchecken bevor wir uns dem letzten kulinarischen Genuss widmen konnten.

Getreu meinem Blog-Motto „Salzig-Süss-Lecker“ kommt nach dem ganzen „salzigen“ zum Abschluss nun das Dessert – das Süße – an die Reihe, das wir im Favorite Sternerestaurant genossen haben.

Nach einigen Schlückchen 2021er Riesling Kabinett feinherb vom Weingut Gehring (s.o.) aus Nierstein wurde auch schon ein sternewürdiges und wunderschön angerichtetes Dessert serviert. Auf einem sehr eleganten Dessertteller war das Dessert mit Ziegenfrischkäse und Honig, pochierter Birne, Walnusscreme, Honigwabe und Ziegenkäse-Honig-Eis kunstvoll angerichtet. Kreiert wurde dieses Dessert von der frischgebackenen „Pâtissière des Jahres“ Larissa Metz. Es war ein himmlischer Genuss der uns in einen vielfältigen, aber harmonischen Geschmackshimmel zauberte.

 

Rheinhessen Genießen 2022 (30 von 12)

 

 

Aber nicht dass das schon alles war. Nein, zum abschließenden Espresso wurden noch ein Dreierlei hausgemachter Pralinen serviert, die ich mir Stück für Stück auf der Zunge zergehen ließ. Damit endet unser erster Tag und wir konnten uns langsam, gut gesättigt und voller Eindrücke und Geschmackserlebnissen ins Bett fallen lassen, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn das Zimmer war echt prima, groß, mit einem hervorragenden Bett und einem Blick auf den Rhein, zumindest durch die Äste hindurch. Viel Zeit zum Schlafen blieb allerdings nicht, denn am nächsten Tag hieß es früh aufstehen. Bevor die Reise weiterging wollte ich mich noch mit einem sehr guten Frühstück für den Tag stärken.

 

Der zweite Tag – Rheinhessen Genießen 2022

Für den zweiten Tag standen drei Termine an. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Müsli, frischem Obst, Croissant, Marmelade sowie einem Cappuccino und dem auschecken rollte unser Tourbus weiter in Richtung Gundheim zum Weingut Gutzler. Am Vorabend konnten wir ja schon einen der Weine, den Spätburgunder, im Laurenz genießen. Umso größer war jetzt die Vorfreude auf den Besuch im Weingut um ein wenig mehr über die Weine zu erfahren.

 

Weingut Gutzler 1

 

Weingut Gutzler     

Das Weingut befindet sich im Süden Rheinhessens, im Wonnegau. Seit Generationen ist das Weingut mit dem Ort, der Landschaft und auch den kalkreichen Böden verbunden. Die Böden sind sehr wichtig für den Wein, der hier gemacht wird.

Weine, die nicht nur den Boden widerspiegeln, auf dem sie wachsen, sondern auch das Weingut Gutzler selbst. Bodenständig und traditionell, aber auch modern und weltoffen. Zur Begrüßung wurde uns von Christine Gutzler ein prickelnder 2019er Pinot Noir Rosé-Sekt eingeschenkt der uns schon auf die etwas später anstehende Weinprobe Lust machte, aber auch die noch leicht müden Sinne aufweckte.

Mit dem Glas in der Hand lauschten wir den interessanten Informationen rund um das Weingut von Michael Gutzler. Die Hauptrebsorten sind hier Spätburgunder und Riesling, aber auch Grau- und Weißburgunder, Silvaner und Dornfelder.

 

Weingut Gutzler 2

 

Die Böden der besten Lagen sind geprägt von Löss und Tonmergel mit hohen Kalksteinanteilen. Bedingungen, die gezielt genutzt werden um die Rebstöcke dichter anzupflanzen als gewöhnlich um so dafür zu sorgen, dass sie tiefer wurzeln und deutlich mehr natürlich gelagerte Mineralien aufnehmen als üblich. Dadurch bekommen sie auch in trockenen Jahreszeiten immer ausreichend Wasser und die insgesamt geringere Einzelstockbelastung erhöht die wertgebenden Inhaltsstoffe zusätzlich. Durch die naturnahe Bearbeitung und die intensive Pflege der Rebstöcke werden die Boden- und Sortentypizität bei den Weinen ganz besonders zum Ausdruck gebracht.

Die bei der Weinproduktion anfallenden Abfallprodukte, wie zum Beispiel der Trester, werden für die Rebenernährung im Weinberg wiederverwendet. Nach einem ausführlichen Rundgang durch den Wein- und Fasskeller, mit weiteren interessanten Ausführungen, ging es zur Weinprobe.

 

Die Weinprobe

Insgesamt standen 5 VDP-Weine aus deren Sortiment zur Verkostung an. Wir starteten mit zwei VDP.Gutsweinen. Als erster mit einem 2021er Riesling, der eine schöne gelbe Frucht und eine feine Säure aufwies. Darauf folgte der, schon vom Vorabend bekannte 2020er Spätburgunder Rotwein.

In der nächsten Runde kamen, nach der Verkostung, meine beiden Favoriten aus dem Sortiment VDP.Aus ersten Lagen. Der 2021er Westhofenere Chardonnay wird zum Teil in vergoren und anschließend zum Teil in Barrique-Fässern gelagert, bevor er abgefüllt wird. Ich habe schon seit sehr langer Zeit nicht mehr einen so leckeren Chardonnay mit einer so fein eingebunden „Holznote“ getrunken. Einfach klasse!

Darauf folgte der 2019er Gundersheimer Spätburgunder. Ein Rotwein der noch recht verschlossen war, aber schon jetzt großes Potential zeigte. Er muss noch 2-3 Jahre lagern bevor er seine volle Trinkreife entfaltet. Von beiden Sorten habe ich mir sofort eine Kiste bestellt. Ich freue mich jetzt schon darauf wenn ich 2024 die erste Flasche vom Spätburgunder öffnen werde und mal probieren kann wie weit er schon ist.

 

Rheinhessen Genießen 2022 (65 von 1)

 

Last but not least gab es aus dem Bereich VDP.Grosse Lage den 2019er Morstein Spätburgunder. Der eine intensive Frucht von roten Beeren aufwies, eine elegante Burgunderart und echtes Leckerchen.

 

Was bedeutet VDP.Gutswein, VDP.Aus ersten Lagen und VDP.Grosse Lage?

Zuerst einmal steht das Kürzel VDP für den Verband Deutscher Prädikatsweingüter. Das ist eine Vereinigung von rund 200 Weingütern in Deutschland, der sich für verbindliche Qualitätsstandards und – seit 1990 – auch für die ökologische Bewirtschaftung der Weingüter seiner Mitglieder einsetzt.

VDP-Gutswein

….  ist ein guter Einstieg in die herkunftsgeprägte Qualitätshierarchie der Prädikatsweingüter. Die Weine stammen aus gutseigenen Lagen und entsprechen den strengen VDP Qualitätsstandards.

VDP-Aus ersten Lagen

…. kennzeichnet erstklassige Lagen mit eigenständigem Charakter, in denen optimale Wachstumsbedingungen herrschen und nachweislich über lange Zeit Weine mit nachhaltig hoher Qualität erzeugt wurden. Die Lagen werden von den VDP Regionalverbänden mit großer Sorgfalt bestimmt und abgegrenzt.

VDP.Grosse Lage

…. zeichnet die hochwertigsten deutschen Weinberge aus. Die Lagen sind parzellengenau abgegrenzt. Hier reifen die besten Weine mit expressivem Lagencharakter und besonderem Reifepotenzial. Sie sind mit regional eng festgelegten und zum jeweiligen Weinberg passenden Rebsorten bepflanzt.

 

Reiher’s Gemies – Natürliches Gemüse vom Kloppberg     

Reiher´s Gemies ist ein Market Garden Betrieb auf Basis gemeinschaftsgetragener Landwirtschaft. Das heißt, dass zum Beispiel mehrere Haushalte eine Gemüsekiste für eine ganze Saison abonnieren. So erhält man für rund 30 Wochen im Jahr frisches Gemüse.

Bei Reiher’s Gemies legt man Wert auf drei Oberbegriffe – Natürlich – Fair – Regional. Das heißt im Einzelnen, dass das Gemüse so natürlich wie möglich, unter Verzicht von chemischen und synthetischen Bodenhilfs- und Pflanzenschutzstoffen produziert wird.

Das Konzept ist eine Anbauplanung die auf eine feste Anzahl wöchentlicher Abnehmer ausgelegt ist. Dadurch erhalten sie Planungssicherheit für die komplette Saison und können ganz gezielt wirtschaften.
Regional bedeutet, dass der Kunde jede Woche eine Gemüsekiste mit frischem Gemüse von der Anbaufläche auf dem Kloppberg erhält. Nach dem Motto – Morgens geerntet und abends beim Kunden im Kühlschrank. Kurze und effiziente Transportwege sorgen dafür, dass das Gemüse frisch ankommt.

 

Rheinhessen Gemießen 2022 (3 von 4)

 

Auf rund 1000 Quadratmetern bauen sie, mitten in den Weinbergen, bzw. im Gewächshaus die verschiedensten Sorten an Salaten und Gemüse an. Im Rahmen des Rundganges hatten wir die Gelegenheit frisch aus dem Boden gezupfte Möhrchen, sowie Tomaten aus dem Gewächshaus, zu probieren. Wir konnten auch Eiskraut probieren, dass sich ganz hervorragend als Salatzutat eignet mit einem tollen Geschmack, Biss sowie einer leichten Salznote.

Warum liegt ein Gemüseanbau mitten in den Weinbergen? Der Grund ist ein ganz einfacher. Der Boden, oder genauer gesagt diese Plateau-Lage, ist für die Winzer nicht sonderlich gut geeignet, weil sich dort zu viel an Wasser ansammelt. Aber für den Gemüseanbau sind es ideale Voraussetzungen.

 

Das Ende naht – in mayers art Restaurant in Flonheim   

Auf geht´s zur letzten Station unserer Genussreise Rheinhessen Genießen 2022, die uns nach Flonheim führte. Flonheim in Rheinhessen da war doch was? Ach ja genau, dort stehen die bekannten Flonheimer „Trulli“. Was ist den ein Trulli?

Die Flonheimer Trulli sind Weinberghäuschen die dort in den Weinbergen stehen. Allerdings gibt es nur noch drei sehr gut erhaltene. Sie sind zwischen 1720 und 1760 von apulischen Gastarbeitern errichtet worden und sind in Deutschland in dieser Form einmalig.

 

Klosterhof-Fronheim 4

 

Die Trulli, sowohl in Apulien als auch hier Deutschland, wurden in der Kragbauweise, d.h. einen Raum mit Steinen, ohne Mörtel, durch Kraggewölbe einzudecken, gebaut. Die apulischen Trulli sind bewohnt, während die in Flonheim als Unterstand dienen.  Das als kleiner Exkurs zu dieser sehr interessanten Sehenswürdigkeit.

Weiter geht’s mit unserem Abschlussessen in mayers art Restaurant. Der Restaurantname beschreibt deren Verständnis für den kreativen Umgang mit Produkten und deren Präsentation. Es gilt das Credo „Bodenständiges zu verfeinern“. So konnten wir uns als letzten Genuss auf Filetspitzen vom Wildschwein mit gepfeffertem Kartoffelpüree und marinierter Roter Bete freuen. Serviert wurde dazu ein 2018er Lifeblood Dornfelder trocken vom Weingut Klosterhof in Flonheim.

Gut gestärkt ging es danach zurück zu unsrem Ausgangspunkt, dem Favorite Parkhotel in Mainz. Leider hieß es jetzt, mit einer Träne im Knopfloch, Abschied von allen zu nehmen und die Heimreise anzutreten.

 

Mitbringsel von meiner Reise „Rheinhessen Genießen 2022“

Ich hatte ja noch etwas versprochen! Von jeder Reise bringt man etwas mit, meistens zumindest. Ich habe mir zum einen ein paar leckere Wurstwaren bei der schon vorab angesprochenen Metzgerei Lumb gekauft und zum anderen gab es zum Abschied noch von Rheinhessenwein e.V. einen Gourmetpaket voller Köstlichkeiten wie Wein, Balsamessig, Wildscheinpastete, Traubenkernöl, Weingelee und vieles mehr. Zum großen Teil habe ich die Goodies auch schon in der Küche eingesetzt und genossen.

 

Stulle

Für meine leckere Worscht-Stulle habe ich eine frisch aufgeschnittene Scheibe Dinkel-Brot mit Gekochtem Mett der Metzgerei Lumb belegt. Das war ein echter Genuss. Danach gab es noch ein ….

 

Wurststulle zum Genießen (6 von 6)

 

…. Brötchen

Für mein süßes Frühstück habe ich ein Quarkbrötchen mit Frischkäse und Weingelee gegessen. Es war zum einen ein rotes Portugieser Weingelee dabei und zum anderen ein helles Scheurebe Weingelee.

 

Rheinhessen Genießen 2022 (7 von 6)

 

Currywurst

Zum Lunch habe ich mir eine Portion Whiskey-Currywurst von der Metzgerei Lumb gegönnt. Dazu gab es knusprige Western-Fries. So einfach kann man es sich Mittags gut gehen lassen.

 

Currywurst (10 von 6)

 

Gelbe Bete Carpaccio mit Aprikosen-Chutney, gebackenem Ziegenkäse und Kürbiskernpesto

Wie ich ja schon etwas weiter oben im Text erwähnt habe war ich von dieser Vorspeise echt begeistert und habe sie nun zu Hause selbst ausprobiert. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, da es sehr nahe an das Original herankommt. Die Garnitur besteht aus kleinen Würfeln von der Zucchini, Tomate und Erdnüssen sowie etwas Kerbel. Das Rezept für mein Gelbe Bete Carpaccio findet ihr etwas weiter unten.

Zu dieser Vorspeise habe ich einen feinen Sauvignac serviert, der sich ebenfalls in dem Genusspaket befand. Die Sauvignac-Rebe ist eine Züchtung zwischen Sauvignon und Riesling und erinnert geschmacklich an einen Sauvignon Blanc mit leichten Fruchtanklängen und angenehmer Säure.

Diese Neuzüchtung gehört zu den sogenannten „PIWI“. Das sind pilzwiderstandsfähige Rebsorten mit einer hohen Resistenz gegen Falschen Mehltau und Grauschimmelfäule. Das mal nur so ganz nebenbei zur Information.

 

Gelbe Bete Carpaccio (5 von 6)

 

Zu guter Letzt

Also liebe Leute nach dieser Genusstour im Rahmen der Aktion „Rheinhessen Genießen 2022“ kann ich euch echt empfehlen ein oder mehrere Restaurants, Winzer und Erzeuger dort zu besuchen. Besonders jetzt im Rahmen der Aktion. Es ist Genuss pur und lohnt sich auf jeden Fall!

Auf diesem Wege möchte ich mich natürlich auch bei denen bedanken die die Reise „Rheinhessen Genießen 2022“ ermöglicht und mich als einen der Teilnehmer dazu eingeladen haben.

Mein Dank gilt Alexandra Wollesen von Rheinhessenwein e.V. und der Agentur Gourmet Connection für die Einladung und die klasse Organisation. Des Weiteren Lisa Tomaszewski und Marie Heiser von der gleichnamigen Agentur, für die sympathische Betreuung.

Wir haben in diesen zwei Tagen nicht nur leckeres Essen und tolle Weine genießen können, sondern auch sehr viel gelernt und sympathische und hoch motivierte Winzer, Erzeuger und Gastronomen kennen lernen dürfen, die mit viel Herzblut hinter ihrem Schaffen stehen. Es war mir eine echte Freude sie kennen lernen zu dürfen.

Meinen nächsten Post lest ihr hier wieder am Freitag, den 14. Oktober. Dann verführe ich euch mit einem Apfelkuchen. Lasst euch überraschen.

Genießt das Leben und Rheinhessen!

Michael

 

 

Für jeden der noch mehr über Rheinhessen, inkl. diverser Rezepte, wissen möchte habe ich noch ein paar Posts von meinen Besuchen in Rheinhessen zusammengestellt.

 Zweierlei von der Schwarzwurzel mit Jacobsmuschel       

Dicke Rippe Asia Style – Zu Besuch auf dem Selztalhof     

Geschmorte Schweinebäckchen – Herbst in Rheinhessen      

 

 

Gelbe Bete Carpaccio, Aprikosen-Chutney, Ziegenkäse, Kürbiskernpesto

Zubereitungszeit1 Std. 30 Min.
Gericht: Vorspeise
Land & Region: Deutschland, Rheinhessen
Keyword: Carpaccio, Gelbe Bete, Rheinhessen
Portionen: 4 Personen

Anleitungen

  • 2 Stück Gelbe Bete klein - mittelgroß, Durchmesser ca. 7-8 cm
    1 Ziegenkäserolle,ca. 200g
    Olivenöl
    Meersalz
    Vinaigrette
    1 Schalotte, fein gehackt
    4 Aprikosen (alt. aus der Dose)
    100 ml Apfelbalsamessig
    1 EL Honig
    1 TL Salz
    Weißer Pfeffer aus der Mühle
    175 ml Sonnenblumenöl
    4 EL Traubenkernöl
    Garnitur
    Zucchini und Tomate, klein gewürfelt     
    Geröstete Erdnüsse
    Kürbiskernpesto
    100 g Kürbiskerne
    10 g Basilikumblätter
    25 g Parmesan, gerieben
    Abrieb von ½ - 1Bio-Zitrone
    50 ml Olivenöl
    50 ml Kürbiskernöl
    Salz, Pfeffer
    Aprikosenchutney       (Das Rezept für das Chutney stammt von Tricky Tine)
    400 g frische Aprikosen, entkernt und gewürfelt (alt. aus der Dose,  240 g Abtropfgew.)
    50 g getrocknete Bio Aprikosen ungeschwefelt, klein gewürfelt
    2 Schalotten, geschält und klein gewürfelt
    30 g Ingwer, geschält und gestiftelt
    1 kleine Chilischote, entkernt und fein gehackt
    1 EL Pflanzenöl
    60 g Rohrzucker
    30 ml Maracujasaft
    60 ml Apfelbalsamessig  
    60 ml Balsamico bianco  
    15 g Ingwer, gerieben
    1 TL Senfsaat
    1/2 EL Koriandersaat
    1 Lorbeerblatt
    ½ Vanilleschote und deren Mark
    Salz
    ZUBEREITUNG
    Gelbe Bete je nach Größe für ca. 45-50 Minuten in einem Topf mit etwas Wasser köcheln. Danach für 10 Minuten abkühlen lassen. Schälen und mit einem Messer oder Gurkenhobel in feine Scheiben hobeln. Anschließend für 20 Minuten in die Vinaigrette einlegen.
    Die Ziegenkäserolle in ca.3 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 225°C Oberhitzebacken/gratinieren.
    Die Gelbe Betescheiben aus der Vinaigrette nehmen, in einem Sieb kurz abtropfen lassen und anschließend fächerförmig auf die bereitgestellten Teller verteilen. Mit etwas von der Vinaigrette beträufeln.
    In die Mitte der Betescheiben ein Häufchen Aprikosen-Chutney setzen und rundherum noch etwas davon verteilen.
    Auf das Chutney jeweils ein Stück von der gratinierten Ziegenkäserolle setzen und darauf einen Teelöffel von dem Kürbiskernpesto geben.
    Abschließend mit Zucchini-und Tomatenwürfeln, Erdnüssen und Kerbelblättern garnieren.
    Vinaigrette
    Aprikosen halbieren, den Stein entfernen und klein würfeln.
    Schalotte, Aprikosen, Essig, Honig, Salz und Pfeffer in ein hohes Gefäß füllen und mit dem Pürierstab feinst pürieren. Die Öle nacheinander im dünnen Strahl hineinlaufen lassen, dabei weiter pürieren, bis eine homogene Verbindung entsteht.
    Übrig gebliebene Vinaigrette in eine Flasche oder ähnlichem Behältnis füllen und in den Kühlschrank stellen. Hält sich dort für 7 Tage.
    Kürbiskernpesto
    Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett leicht braun rösten, bis sie anfangen zu „knacken“. Aus der Pfanne nehmen und auskühlen lassen.
    Basilikum waschen, trocken schütteln und grob zerzupfen.
    Die ausgekühlten Kürbiskerne, Basilkumblätter, Zitronenabrieb und beide Öle in ein hohes Gefäßgeben und mit dem Pürierstab pürieren, so das eine leicht „körnige“ Struktur erhalten bleibt.
    Parmesan unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Falls etwas vom Pesto übrig bleibt kann man es gut in Gläser füllen und mit einer dünnen Schicht Kürbiskernöl bedecken. Das hält sich im Kühlschrank für 7 Tage.
    Aprikosenchutney
    Frische und getrocknete Aprikosen, Schalotten, Ingwer und Chilischote in heißem Öl glasig anschwitzen. Mit Rohrzucker bestreuen und mit Maracujasaft, den beiden Essigsorten und 100 ml Wasser auffüllen.
    Senf- und Koriandersaat, Lorbeerblatt, Vanilleschote und -mark zugeben und alles einmal aufkochen lassen.
    Bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten einkochen lassen, so dass das Chutney dicklich wird, dabei immer wieder mal umrühren. Nach dem Kochvorgang Vanilleschote und Lorbeerblatt entfernen.
    Abschließend mit Salz abschmecken, nochmals 2 Minuten köcheln lassen
    Übrig gebliebenes Chutney kann man prima in sterilisierte Gläserabfüllen und im Kühlschrank für 7 Tage lagern. 

 

4 Kommentare
  1. Katja
    Katja sagte:

    Lieber Michael, wow! So tolle Fotos, so wunderbar geschrieben. Du hast mich gleich wieder mitgenommen auf unsere wundervolle Tour. Wenn man hier und jetzt nicht Lust auf Rheinhessen (und Wein ;-)) bekommt, dann weiß ich aber auch nicht… Und der Hammer ist ja wohl mal dein Gelbe Bete Carpaccio! Das sieht ja aus wie das Original. Traumhaft ist dir das gelungen. Und übrigens… die Whisky Currywurst steht für kommende Woche auf dem Programm bei mir. Freue mich wie ein Schnitzel drauf :-)
    Es war ein Fest mit dir und all den lieben Kolleginnen und Organisatorinnen. Ich wünsch dir noch ein schönes Wochenende!

    Liebe Grüße, the one and only (hahah… das fand ich gut! :-)) Katja

  2. Ilka
    Ilka sagte:

    Danke dir für die Vorstellung der Betriebe. Wenn es uns mal in die Gegend verschlägt, wissen wir ja jetzt, wo es was gutes gibt.
    Viele Grüße
    Ilka

  3. Michael Nölke
    Michael Nölke sagte:

    Liebe Katja,
    die Tour war wirklich vom Allerfeinsten, eine tolle Truppe, tolle Menschen kennengelernt und viele Produzenten und Gastronomen die mit Herzblut hinter ihrer Sache stehen. das alles macht einen besuch von Rheinhessen und dieser Aktion wertvoll.
    Es waren klasse 2 Tage die ich so schnell nicht vergessen werde.
    Ich wünsche dir einen tollen Start in die neue Woche. Liebe grüße von deinem “Insta-Buddy”
    Michael

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