Skrei auf Marokkanische Art

Hallo Ihr Lieben!

Heute entführe ich euch mal in die orientalische Küche mit meinem Skrei auf Marokkanische Art. Nun was hat Marokko damit zu tun? Sehr viel denn Marokko zählt mit zu den orientalischen Ländern und deren Küche finde ich von den Gewürzen her einfach nur lecker.

 

Bevor ich jetzt etwas zum Rezept sage noch zwei Eindrücke aus meinem letzten Urlaub in Marrakesch, mit Fernweh-Garantie. Es ist leider schon drei Jahre her, das ich für einige Tage in Marrakesch war, eine echt tolle Stadt. In den sechs Tagen bin ich gefühlt alle Souks abgelaufen die es wohl gibt, oder es lag an dem häufigen verlaufen, dass es mir so vorkam.

 

Marrakesch

 

Aber nicht nur die Souks sind interessant auch so hat Marrakesch sowohl in der Medina, als auch außerhalb in den moderneren Vierteln vieles zu bieten. Übrigens ist Marrakesch ein Wort aus der Sprache der Berber (Sammelbezeichnung für bestimmte indigene Ethnien der nordafrikanischen Länder wie Algerien, Libyen, Mauretanien, Marokko und Tunesien) und soll wohl so viel wie „Das Land Gottes“ bedeuten.

 

Orangen-Couscous-5

 

Skrei auf Marokkanische Art

Nun aber zu meinem Rezept an sich, das ich ganz allgemein als einen Fischeintopf bezeichnen würde, der mit Tomaten, Salzitronen, Oliven und vielem mehr zubereitet wird.

Bild von meinen Salzzitronen einsetzen

 

Salz-Zitronen

 

Wie ich eingangs beschrieben habe, habe ich meine Salzzitronen auf dem Wochenmarkt in Münster gekauft. Leider hatte ich zu Hause keine mehr, aber ich werde die Tage wieder einen neuen Ansatz machen. Für alle die auch gerne mal Salzzitronen selber machen wollen ist hier mein Rezept.   

 

Skrei auf Marokkanisch (4 von 6)

So nun ist er fertig mein Skrei auf Marokkanische Art. Ich hoffe ihr habt jetzt auch Appetit darauf bekommen. Meinen nächsten Post gibt es hier schon am Montag, den 12. April. Dann habe ich wieder ein kleines Kochbuch für euch rezensiert. Ich sag mal nur so viel wie „La vie est belle“.

Genießt das Leben!
Michael

 

Wer jetzt Lust auf die marokkanische Küche bekommen hat der findet bestimmt hier etwas.

Orangen-Couscous             

Hähnchentopf Marrakesch     

Orangen Gewürzgugelhupf       

 

Skrei marokkanische Art

Vorbereitungszeit35 Min.
Zubereitungszeit40 Min.
Arbeitszeit1 Std. 15 Min.
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

  • 2 TL Fenchelsaat
  • 2 Salzzitronen vom Wochenmarkt oder selbstgemacht (Rezeptlink ist im Text)
  • 1 kleine Fenchelknolle
  • 4 EL Olivenöl
  • 120 g Zwiebeln, geschält und feingewürfelt
  • 3 Knoblauchzehen, geschält und in dünne Scheiben geschnitten
  • 3 Pack. Stückige Tomaten
  • 4 EL schwarze Oliven
  • Salz, Pfeffer
  • 1/2 TL Ras el Hanout
  • 300 ml Gemüsefond
  • 1 Döschen Safranfäden
  • 1 TL Rauchpaprikapulver
  • 600 g Skreifilet o. Haut (alt.Kabeljaufilet)
  • 8 Stiele Koriandergrün

Anleitungen

  • Die Fenchelsaat im Mörser leichtandrücken. Von den Salzzitronen die Kerne entfernen und in kleine Würfelschneiden.
    Fenchelknolle putzen und in gröbere Würfelschneiden. Dabei das Fenchelgrün beiseitelegen.
    Öl in einem Topf erhitzen. Fenchel und Fenchelsaat darin bei mittlerer Hitze kurz anrösten. Zwiebeln und Knoblauchzugeben und ca. 3 Minuten glasig dünsten.
    Stückige Tomaten, Zitronen und Olivenzugeben, mit Salz, Pfeffer und Ras el Hanout würzen und 10 Minuten bei milder Hitze offen kochen lassen.
    Mit Fond auffüllen und weitere 15 Minutenbei milder Hitze kochen. Safran in etwas Wasser „auflösen“ und zum Ende der Garzeit mit dem Rauchpaprikapulverwürzen.
    Skrei in 4 gleich große Stücke schneiden. Mit Salz und Pfeffer von allen Seiten würzen und in den Topf mit dem Sugo geben.
    Bei mittlerer Hitze ca. 5-6 Minuten garen.
    Koriander waschen, trocken schütteln, Blätter von den Stielen zupfen und fein schneiden.
    Zum Servieren den Fisch vorsichtig mit der Schaumkelle herausheben und in einen tiefen Teller geben. Das Sugo darüber geben und mit Koriander bestreuen. Dazu passt Simit aka türkischer Sesamring.

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Über-mich

Die Verbindung Food und Fotografie bedeutet für mich Genuss appetitlich ins rechte Licht zu setzen, so dass dem Betrachter das Wasser im Munde zusammenläuft und er unweigerlich Lust aufs kochen, oder backen bekommt.

Aus dem Münsterland...

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