Seeteufelfilet à la Saltimbocca mit Brotsalat

Habt ihr schon euren Sommerurlaub gebucht? Das ist ja jedes Jahr immer eine spannenden Frage in den Familien wo man denn gerne seinen Urlaub verbringen möchte. Ich fahre sehr gerne nach Italien und lasse mich dort sehr gerne von der hiesigen Küche verwöhnen. Gerade wenn ich an den Küstenregionen bin esse ich sehr gerne feine Seeteufelfilets à la Saltimbocca mit Brotsalat der in Italien ja auch Panzanella genannt wird.

Saltimbocca (3 von 5)

 

Ich weiß, dass für viele eine Saltimbocca ein gebratenes Kalbsschnitzel mit Schinken und Salbei. Aber man kann das Fleisch ja auch prima austauschen durch leckeren Fisch und dazu eignet sich das Seeteufelfilet ganz hervorragend

Seeteufelfilet à la Saltimbocca mit Brotsalat

Also was eine Saltimbocca vom Ursprung her ist habe ich ja gerade beschrieben. Übersetzt heißt Saltimbocca  – „Salt`im bocca“ – soviel wie „Spring in den Mund“. Aber welche Bedeutung das jetzt genau hat konnte ich leider nicht herausfinden.

Ursprünglich soll diese Leckerei aus der römischen Küche (Region Latium) kommen und heißt im Original „Saltimbocca alla Romana“. Es gibt aber auch Hinweise darauf, dass die Stadt Brescia der Geburtsort sein soll.

Für die Zubereitung umwickelt man das Fleisch, in meinem Falle den Fisch mit Schinken, legt oben drauf ein frisches Salbeiblatt, steckt alles mit einem Holzstäbchen fest und anschließend wird es in heißem Öl gebraten. Auf das anschließende weitergaren mit Marsala etc. habe ich in meinem Rezept allerdings verzichtet.

Saltimbocca (5 von 5)

Brotsalat aka Panzanella

Panzanella ist ein italienischer Salat, der – vorwiegend in der Toskana – auch als Brotsalat bekannt ist. Er wird in der Regel mit Scheiben von altbackenem Brot sowie frischen Zutaten, als da wären Tomaten, Zwiebeln, Kräutern wie Basilikum und wahlweise auch anderem kleingeschnittenen Gemüse sowie Olivenöl und Essig gemischt.

Es gibt aber auch, je nach Region, andere Varianten mit Anchovis, hartgekochten Eiern oder Knoblauch. Ich habe meinen neben Tomaten mit Spargel, Lauchzwiebeln, Kapern, Oliven, Rauke etc. gemischt

Das Brot, bzw. die Brotwürfel, haben die Aufgabe die Aromen des Dressings und der Gemüsesäfte aufzunehmen, die dann in Verbindung mit den anderen Zutaten zu einem unvergleichlichen Geschmack führen. Der Brotsalat eignet sich unter anderem auch als Vorspeise oder auch als Beilage zu Grillfleisch.

Um euch ein bisschen auf Bella Italia, bzw. generell Urlaub, einzustimmen habe ich noch ein schönes Fotos von Florenz für euch.

Ich hoffe ich konnte euch zumindest kulinarisch ein wenig nach Italien entführen und ihr habt jetzt Lust meinen Brotsalat demnächst einmal auszuprobieren. Meinen nächsten Post gibt es … Weiterlesen...

Fischbrötchen mit Rührei, Schillerlocke und Krabben

Fischbrötchen mit Rührei 3

Bald geht es wieder los, zumindest für ein paar Tage auf meine Lieblingsinsel Norderney. Um mich schon mal genussvoll darauf einzustimmen habe ich mir ein Fischbrötchen mit Rührei, Schillerlocke und Krabben gemacht.

Eigentlich war dieser 4-tägige Trip schon für Mitte Januar, über meinen Geburtstag geplant, aber das große C hat das dann irgendwie wieder verhindert. Nun ist es aber an der Zeit wieder hinzu fahren und ein paar Tage an der frischen Seeluft zu genießen, Abends lecker essen zu gehen und vielleicht auch wieder etwas Neues zu entdecken.

Wenn ich auf der Insel bin esse ich sehr gerne mal so zwischendurch ein Fischbrötchen, aber ganz ehrlich nicht nur auf der Insel, auch bei uns auf dem Wochenmarkt. Na ja wie gesagt, ein Fischbrötchen, meistens mit Krabben, Aal oder Matjes. Jetzt hab ich mir mal überlegt, dass das doch auch sehr gut mit einer Schillerlocke schmecken müsste und dann noch etwas Rührei darüber. Ja, und Krabben sowieso, denn die dürfen nicht fehlen.

Fischbrötchen mit Rührei 1

Fischbrötchen mit Rührei, Schillerlocke und Krabben

Also bin ich auf dem Wochenmarkt zu meinem Fischhändler des Vertrauens gegangen, habe mir ein paar schöne Schillerlocken ausgesucht und eine ordentliche Portion Krabben. Natürlich so viele dass es auch noch für ein Krabbenbrot zum Sonntagsfrühstück reicht.

So ein Fischbrötchen ist ja im Prinzip sehr schnell gemacht. Okay, wenn man noch ein Rührei anrührt und brät und ein paar Pickles hackt kann es auch schon mal 10 Minuten länger dauern. Aber der anschließende Genuss entschädigt für die Wartezeit.

Also habe ich die ganzen Sachen entsprechende vorbereitet, in das Brötchen gepackt und Bissen für Bissen genossen. Und wer es mit der Schillerlocke besonders lecker haben möchte erwärmt diese ein wenig, dann schmeckt sie nochmal so gut. Das Rezept für mein Fischbrötchen findet ihr wie immer am Ende des Posts.

Nun hoffe ich, dass ihr auch mal wieder Appetit auf ein dick belegtes Fischbrötchen bekommen habt. Vielleicht probiert ihr dieses aus oder kreiert etwas Eigenes. Hier geht es am Freitag, den 6. Mai weiter mit dem nächsten Post. Dann gibt es „Berliner Luft“ nach einem Rezept aus Uropas Rezeptbuch, nur etwas moderner angerichtet. Lasst euch überraschen.

Genießt das Leben!
Michael

 

Ein paar Fischsachen habe ich noch für euch

Makrelen-Frikadellen      

Stjerneskud Smoerrebroed            

Nordsee-Bruschetta     

 

Fischbrötchen mit Rührei 3
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Rote Bete Knödel mit Ora King Lachs

 

Ich habe heute zwei leckere Sachen, die ich sehr gerne mag, zusammen gebracht. Zum einen fluffige Rote Bete Knödel und dazu gibt es, das für mich am leckersten schmeckende Ora King Lachsfilet. Dazu darf natürlich ein gutes Sößchen nicht fehlen und da habe ich auf eine altbewährte Meerrettichsauce zurückgegriffen.

Rote Bete Knödel (5 von 5)

Ora King Lachs

Lachs ist im Laufe der Jahrzehnte zu einem der beliebstesten Speisefische ever geworden. Wer mag eigentlich keinen Lachs? Egal ob geräuchert, als Graved Lachs, als Filet oder auch Stremellachs, ich mag alles.

Aber Lachs ist nicht gleich Lachs. Es gibt so viele Varianten, ob es nun der atlantische Lachs ist, oder zum Beispiel pazifische Lachse. Aber einen möchte ich euch doch ganz kurz vorstellen, den Ora King Lachs, mein absoluter Favorit. Zwar etwas teurer, aber dafür gibt es ihn eben seltener und dann esse ich ihn mit Genuss.

Dieser Lachs, auch Königslachs genannt, macht ca. 0,7% der weltweiten Lachspopulation aus und gilt als der edelste Zuchtlachs weltweit. Er wächst im nördlicheren Teil der neuseeländischen Südinsel auf, denn dort findet man die perfekten Bedingungen um diesen Lachs auf gesunde und natürliche Weise zu züchten.

Wenn man das Filet betrachtet zeigt es schön marmorierte Fettlinien innerhalb des hellroten Fleisches, weshalb er auch gerne als „Wagyu des Meeres“ bezeichnet wird. Er ist die erste Wahl für anspruchsvolle Köche. Geschmacklich hat dieser Lachs eine feine Ausgewogenheit zwischen süßen und Umami-Aromen. Ebenso haben sie den höchsten Ölgehalt aller Lachsarten was den Fisch auch so schön saftig macht. Seine Textur ist butterig-zart und er schmeckt sowohl roh, als auch gegart.

Rote Bete Knödel

Ich bin ein großer Fan von leckeren Knödel. Gerade während meiner Zeit in Süddeutschland habe ich sie in den verschiedensten Varianten reichlich genossen und immer gab es dazu ein leckeres Sößchen. Allerdings in rot habe ich sie noch nie gegessen. Das war auch mein Ansporn jetzt einmal diese herrlichen Rote Bete Knödel auszuprobieren.

Wie ihr im vorangegangenen Abschnitt erfahren habt bin ich auch ein großer Lachsfan und so dachte ich mir wenn ich eine feine Meerrettichsauce dazu machen dann müsste das eine gute Verbindung zwischen Knödel und Lachs ergeben.

Gesagt, getan und im Anschluss habe ich es Bissen für Bissen genossen. Es war saulecker. Das Rezept dazu gibt es wie immer am Ende des Posts.

Ich hoffe ich konnte euch jetzt zum einen den Ora King Lachs ein wenig näher bringen und zum anderen euch animieren auch mal die rote Bete … Weiterlesen...

Lachstatar mit Gurkenfond und Wasabicreme

Vor einiger Zeit war ich auf der Nordseeinsel Norderney und habe dort natürlich, wie sollte es auch anders sein, sehr gut gegessen. Unter anderem habe ich dort ein kleines Lachstatar mit Gurkenfond und Wasabicreme gegessen. Es kam als Gruß aus der Küche und war mächtig lecker.

Lachstatar im Gurkenfond (1 von 1) (1)

 

Da habe ich mir sofort gedacht, dass das eine gute Vorspeise oder gar für ein Brunch-Buffet sehr gut geeignet ist. Da jetzt auch noch Ostern vor der Tür steht ist das natürlich ein prima Zeitpunkt es euch zu präsentieren.

 

Norderney – Meine Insel

Ich fahre sehr gerne auf meine Lieblingsinsel und bin dann dort möglichst viel an der frischen Seeluft. Neben ausgiebigen Strandspaziergängen und Fahrradtouren kommt bei mir natürlich auch das kulinarische nicht zu kurz. So hatte ich bei meinem jetzigen Besuch die Gelegenheit zweimal im Restaurant Oktopussy (im New Wave Hotel) zu essen.

Ich habe an beiden Tagen sehr gut gegessen und kann das Restaurant echt weiter empfehlen.

An einem der Abende gab es einen spanischen Oktopus-Eintopf, der mich – im positiven Sinne – echt „umgehauen“ hat. Er war oberlecker und der Oktopus butterzart. So habe ich ihn noch nie gegessen.

An einem weiteren Abend hat mich neben den drei Gängen besonders der Gruß aus der Küche fasziniert.

Alles in allem waren es wieder sehr schöne Tage auf Norderney und das obwohl ich zweimal von einem starken Regenschauer überrascht wurde und dabei reichlich abbekommen habe.

Lachstatar im Gurkenfond (1 von 1) (7)

Lachstatar mit Gurkenfond

Wie ihr wisst esse ich sehr gerne Lachs und jetzt für die Ostereiertage habe ich natürlich etwas Gutes genommen, ein Filet vom Ora-King-Lachs. Der wird schnell kleingeschnitten, gewürzt und kalt gestellt. In der Zwischenzeit macht man den Gurkenfond und die dazugehörige Wasabicreme.

Es ist sehr schnell gemacht und lässt sich prima vorbereiten. Auch das Anrichten ist sehr einfach. Man gibt alles in einen etwas tieferen Teller, legt zum Beispiel kleine Blätterteigsticks, die mit schwarzem und weißem Sesam im Backofen abgebacken werden, bei, etwas Garnitur auf das Tatar und schon ist es fertig.

Na wäre das etwas für euch zu Ostern? Wenn ja, dann einfach nachmachen. Denn besonders dieser Gurkenfond ist ein tolles Geschmackspairing zum Lachstatar. Das Rezept findet ihr wie immer etwas weiter unten.

Das wäre es jetzt von mir vor Ostern gewesen, denn meinen nächsten Post gibt es hier wieder am Dienstag, den 19. April. Dann wird rot geknödelt und der Lachs spielt auch dabei wieder eine Rolle, zumindest als Nebendarsteller. Also … Weiterlesen...

Fischeintopf Cataplana selber machen

Fischeintopf Cataplana (13 von 14)

Wenn ich kulinarisch an Portugal denke fallen mir gleich mehrere Sachen ein. Gegrillte Sardinen, Bacalaho, Cataplana und natürlich die oberleckeren Pasteis de nata. Für meinen heutigen Post habe mich für den Fischeintopf Cataplana entschieden, die besonders an der Algarve sehr bekannt und beliebt ist.

Ich selbst habe sie dort natürlich schon gegessen und auch meine Tochter die für einige Monate in Portugal gearbeitet hat ist ein großer Fan davon.

Fischeintopf Cataplana (2 von 14)

Cataplana

Seit Jahrhunderten ist der Atlantik die Speisekammer für weite Teile der Algarve, denn dort gibt es reichlich Fisch und Meeresfrüchte. Deshalb stammen viele der beliebtesten Rezepte von den Fischern selbst, denn die Einheimischen schwören auf die Zubereitung von fangfrischem Fisch und/oder Krustentiere über dem Holzkohlegrill. Häufig stehen diese kleinen Holzkohlegrills direkt vor den Haustüren, wo sich viele Einheimische mittags ein paar Sardinen grillen.

Der Fischeintopf Cataplana ist nach dem speziellen portugiesischen Kupfer- oder Eisentopf (Cataplana) mit einem dicht schließendem Deckel und zwei Griffen benannt worden. An den portugiesischen Küsten war der Topf lange Zeit das Hauptkochgeschirr. Er wird auch heute immer noch gerne verwendet, besonders zum schonenden Garen von Fisch- und Muschelgerichten.

Ursprünglich wurde die Cataplana entweder direkt auf dem offenen Feuer oder auf Öfen mit Kohle- oder Holzbefeuerung verwendet. Eine weitere Novität dieses Topfes ist, dass er mit Klemmen verschlossen wird. Allerdings hat der Topf auch einen kleinen „Haken“. Sein Boden ist abgerundet und eignet sich daher nicht zum Kochen auf Elektroherden.

Da ich keine Cataplana zur Verfügung hatte, habe ich eine große, tiefe Pfanne mit Deckel genommen. Das ging ganz hervorragend und das Ergebnis war echt total geschmackvoll, mit meinen leckeren Zutaten wie zum Beispiel Venusmuscheln, Garnelen, Chorizo, Paprika und Tomaten, die allesamt sanft in diesem Topf garen. Bei meinem Rezept habe ich mich von der Zeitschrift „essen & trinken“ inspirieren lassen.

Kleiner Tipp noch: Ich habe zur Cataplana noch etwas Aioli serviert, das schmeckt dazu sehr gut. Das schönste kommt aber zum Schluss wenn man mit dem Fladenbrot die restliche Sauce aufsaugt.

Portugal und die Algarve

Portugal liegt im Westen der iberischen Halbinsel und ist der westlichste Punkt vom europäischen Kontinent. Zum portugiesischen Staatsgebiet gehören noch die bekannten Inseln der Azoren und Madeira.

Der Name Portugal kommt wohl aus der Römerzeit als selbige den Hafen Porto (lateinisch „Portus“ bedeutet Hafen) anlegten. Woher der zweite Wortteil her kommt weiß man nicht so genau. Da gibt es verschiedene Deutungen.

Die Algarve ist die südlichste Region Portugals und … Weiterlesen...

Makrelen-Frikadellen

Makrelen-Frikadellen 4

Hallo ihr Lieben!

Ich hatte mal wieder so richtig Bock auf leckere saftige Frikadellen. Aber …. Ich habe mir nicht die allseits bekannten Frikas gemacht sondern leckere und saftige Makrelen-Frikadellen. Das war mal etwas anderes.

Makrelen-Frikadellen 1

Makrelen

Die Makrele ist ein Schwarmfisch der sich nahe der Wasseroberfläche aufhält und überwiegend  in Küstengewässern lebt. Sie ernähren sich von Plankton und der Fischbrut von Heringen, Dorschen oder Sprotten. Sie kommen in den Küstengewässern Nordamerikas, im Nordostatlantik, in der Nordsee, im Mittelmeer und im Schwarzen Meer vor.

Die Brutgebiete der in der Nordsee lebenden Makrelen befinden sich in der Irischen See und am süd-westlichen Zipfel von Norwegen.

Makrelen werden zur Familie der Tunfische gezählt und können bis zu 60 Zentimeter lang werden, bis ca. 3,4 kg schwer und ein hohes Alter von bis zu 17 Jahre erreichen. Wegen ihrer torpedoartigen Körperform wird die Makrele oft als der eleganteste Speisefisch bezeichnet.

Nach so viel Warenkunde wird es jetzt Zeit mal zum Rezept zu kommen und was ich gemacht habe.

Makrelen-Frikadelle 2

Makrelen-Frikadellen

Ich war am Samstag auf dem Markt und da lachte mich bei meinem Fischhändler des Vertrauens so ein schönes Makrelenfilet direkt an. Also habe ich zwei gekauft. Eins zum Braten am Samstagabend und das andere für meine Frikas am Tag darauf.

Die sind genauso schnell gemacht wie die normalen Frikadellen. Der Unterschied besteht aber nicht nur im Fleisch sondern auch darin, dass noch ein paar Kartoffeln und Salicorn (als Queller auch bekannt) mit eingearbeitet werden. Zum Schluss werden sie in Pankomahl gewälzt und in Nussbutter gebraten. Das alles zusammen ergibt oberleckere Makrelen-Frikadellen.

Dazu schmeckt ein cremiges Kürbis-Risotto, oder man isst sie einfach nur so mit einem Senf-Kurkuma-Dip auf Creme fraîche Basis. Das Rezept gibt es wie immer am Ende des Posts.

Apropos Nussbutter

Wer sie noch nicht kennt für den möchte ich sie in ein paar kurzen Sätzen erklären und auch beschreiben wie man sie herstellt. Nussbutter ist hell gebräunte und durch ein Tuch passierte flüssige Butter. Ihren nussähnlichen Geschmack und die goldgelbe Farbe erhält sie durch den beim erhitzen entstehenden karamellisierten Milchzucker. Sie wird sehr gerne als Sauce zu Fisch und Gemüse – besonders gerne zu Spargel – gereicht.

Um sie herzustellen werden 250 g Butter in einem Topf leicht zum köcheln gebracht. Sie wird so lange geköchelt bis sich die Molke vom Fett trennt. Das wird sichtbar durch eine weiße Schicht die sich bildet. Man köchelt weiter und es bildet sich oben ein … Weiterlesen...

Drei raffinierte Vorspeisen für dein Weihnachtsmenü

Drei raffinierte Vorspeisen

Hallo ihr Lieben!

Das Weihnachtsfest rückt immer näher und so langsamen beginnt bei allen die Zeit der Vorplanungen für das Festessen. Um dir die ewige Sucherei nach Rezepten etwas zu erleichtern habe ich drei raffinierte Vorspeisen zusammengestellt die dir und deiner Familie bestimmt gefallen werden.

Drei raffinierte Vorspeisen - 1

Drei raffinierte Vorspeisen

Graved Lachs-Tatar mit drei Saucen

Dazu habe ich selbst etwas Graved Lachs gebeizt. Man kann aber auch alternativ Graved Lachs beim Fischhändler kaufen und den dafür verwenden. Des Weiteren habe ich dazu drei verschieden leckere Saucen angerührt.

Zum einen gibt es die klassische Honig-Dill-Senfsauce dazu und zum anderen ein leckeres Gurken-Relish und eine fruchtige Mango-Salsa. Alle Rezepte des heutigen Posts findet ihr am Ende.

Tatar vom Wagyu-Filet mit Kapernäpfel, Feldsalat und einer Orangen-Senf-Vinaigrette

Jetzt wird es besonders edel. Wagyu-Rinder bieten ein sagenhaftes Fleisch. Es hat eine tolle Marmorierung und eine unvergleichlich nussige Geschmacksfülle. Es eignet sich daher sehr gut für Tatar vom Wagyu-Rind, das man fein veredeln kann.

Drei raffinierte Vorspeisen - 3

Forellen-Paté auf Pumpernickel

Mit einem Boden aus Pumpernickel kommt eine ganz persönliche westfälische Note in diese Vorspeise. Sie wird quasi gemacht wie ein No-Bake-Cake und die geräucherten Forellenfilets, mit dem Frischkäse und einem Hauch Noilly Prat, machen es zu etwas ganz Besonderem. Es lässt sich auch sehr gut vorbereiten, denn dann hat die Paté etwas Zeit zum Durchziehen.

So damit wäre ich für heute schon am Ende mit meinen Vorschlägen. Den nächsten Post gibt es hier wieder am Freitag, den 10. Dezember mit meiner letzten Rezension für dieses Jahr. Es wird auf jeden Fall etwas WILD. Lasst euch überraschen.

Genießt das Leben und die Weihnachtliche Zeit.
Michael

 

Ein paar Ideen für Weihnachten habe ich noch.

Bretonische Vorspeisen     

Hummer, Erbsen, Avocado und Erbsen   

Makrelen-Tatar mit Estragon-Mayonnaise      

Graved Lachstatar

Vorbereitungszeit1 Std.
Gericht: antipasti, Appetizer, Vorspeise
Keyword: Antipasti, Appetizer, Vorspeise
Portionen: 4

Zutaten

  • Lachstatar
  • 500 g Graved Lachs, klein gewürfelt
  • 2 Schalotten, fein gewürfelt
  • 2-3 Stiele Dill
  • 1/2 TL Kardamom, gemahlen
  • 1-2 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Meersalz
  • 2 TL Zitronensaft
  • schwarzer Pfeffer gemahlen
  • Außerdem
  • Creme Fraiche
  • Forellenkaviar
  • etwas Dill zum Garnieren
  • Gurkenrelish
  • 250 g Salatgurke
  • 2 Schalotten, feingewürfelt
  • 20 g Ingwer, fein gewürfelt
  • 1/2 kleine Chilischote, fein gehackt
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 2 TL Senfsamen
  • 2 TL Meersalz
  • 75 ml Apfelessig
  • 1 TL Pfeilwurzelmehl
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Kürbis Gnocchi – Kürbis Chutney – Bio-Zander

Kürbis Gnocchi (11 von 11)

Hallo Ihr Lieben!

Weihnachten ist zwar schon vorbei, aber ich habe da noch einen kleinen Nachtrag. Keine Angst es gibt jetzt keine Weihnachtsgeschichte. Ich hatte in der Weihnachtszeit an einem Gewinnspiel teilgenommen bei der es eine Bio-Kochbox zu gewinnen gab. Aus den 5 Rezepten habe ich lauter leckere Sachen gezaubert und möchte euch in meinem heutigen Post die Kürbis Gnocchi vorstellen.… Weiterlesen...

Makrelen-Tatar mit Estragon-Mayonnaise – eine weihnachtliche Vorspeise

Makrelen-Tatar mit Estragon-Mayonnaise (4 von 7)

Hallo Ihr Lieben!

Wenn ich mal in ein Restaurant gehe um fein zu essen beginne ich beim Durchblättern der Speisekarte als erstes immer auf der Seite mit den Vorspeisen. Was glaubt ihr welche Kategorie ich dann als nächstes aufschlage? Na, wer errät es? Natürlich geht mein zweiter Blick immer auf die Dessertkarte, damit ich weiß worauf ich mich zum Schluss freuen kann. Nun aber erst einmal zurück zu den Vorspeisen. Ich finde es toll an Weihnachten oder anderen Festtagen mit einer kleinen Vorspeise zu beginnen. Daher gibt es bei mir dieses Jahr ein feines Makrelen-Tatar mit Estragon-Mayonnaise.… Weiterlesen...

Bretonische Vorspeisen aus Concarneau – Vive la France

Bretonische Vorspeisen (10 von 10)

Bonjour mes chers! 

Ich bin mal wieder unterwegs und zwar mit der Kulinarischen Weltreise – Frankreich wir kommen, organisiert von Volker vom Blog Volker mampft und in Begleitung vieler weiterer BloggerInnen mit köstlichen Rezepten. Bei dieser Reise ins schöne Frankreich habe ich mir persönlich noch einen weiteren Gast ausgesucht den ich in der Bretagne bei seinen „Recherchen“ besucht habe …… Es war gerade Mittagszeit und es gab dort köstliche Bretonische Vorspeisen.… Weiterlesen...