Orecchiette al Pangrattato – Die Kulinarische Weltreise

 

 

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Auf geht’s nach Bella Italia! Es ist mein Lieblingsland und ich freue mich immer wenn ich so ein leckeres Pastagericht wie die Orecchiette al Pangrattato kochen und euch im Rahmen der „Kulinarischen Weltreise“ präsentieren kann. Denn auf dieser Reise, organisiert von Volker vom Blog Volkermampft, geht es um klassische Rezepte der italienischen Küche und unbekannte Gerichte aus Italien.

Zurück in Italien! Denn die Küche dieses Landes wird einfach nicht langweilig denn sie hat so viel zu bieten. Es gibt haufenweise regionale Spezialitäten, neu interpretierte Klassiker oder ganz einfache Gerichte, die man bislang noch nicht kannte, oder schon kannte, aber noch nie ausprobiert hat. So wie meine Orecchiette mit Pangrattato, das ich weder kannte noch jemals gekocht habe. Zumindest nicht in dieser Zusammensetzung. Also Orecchiette habe ich natürlich schon mal gemacht, aber ich glaube das ist gefühlte 10 Jahre her. Umso mehr freut es mich sie jetzt mal wieder zu machen und dann mit Pangrattato zu verfeinern.

 

'Blogger

 

Bella Italia – deliziosa cucina italiana

Ich bin ein großer Freund der Mediterranen, bzw. italienischen Küche die meistens leicht daher kommt mit viel Fisch, Meeresfrüchten, Wild etc. und fast immer ist auch bestes Olivenöl mit dabei. Als ich jetzt so überlegt habe was ich den für diese Reise machen könnte habe ich erst einmal in meinem Archiv gestöbert.

Das erste worüber ich gestolpert bin war, dass ich im September 2019 das erste Mal Teilnehmer der Kulinarischen Weltreise war und das Thema seinerzeit lautete „Kulinarische Urlaubserinnerungen“. Ich war damals gerade aus meinem Italienurlaub zurück, verbunden mit tollen Eindrücken aus der Emiglia Romana, der Toskana, dem Gardasee sowie einigen Rezeptideen.

Mein damaliger Beitrag war ein Salat mit paniertem, frittiertem Büffelmozzarella, der mich im Urlaub echt geflasht hatte. Am Ende des Posts gibt es natürlich den Link dazu.

Für mich ist Italien eines der schönsten Reiseziele überhaupt. Das Essen, die Sprache, die genussvollen Produkte, die Landschaften, schöne Städte und Städtchen und natürlich das Dolce Vita. Mehr geht wirklich nicht.

Wie heißt es so schön „Liebe geht durch den Magen“. Dafür ist die italienische Küche geradezu prädestiniert. Besonders wenn die Mamma am Herd steht und mit ganz viel Liebe den Kochlöffel schwingt. Die bekanntesten typischen italienischen Gerichte sind mal Pasta, Pizza und Risotto, die alle mit den unterschiedlichsten Aromen der mediterranen Küche zubereitet werden.

Jede Region hat andere Geschmacksrichtungen. So sind in den Küstenregionen die Gerichte eher … Weiterlesen...

Kochduell auf Rhoihessisch – Zweierlei von der Schwarzwurzel mit Jakobsmuschel

Zweierlei von der Schwarzwurzel (12 von 12)

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Kochduell auf Rhoihessisch heißt die Veranstaltung an der ich, im Rahmen der Gastronomieaktion „Rheinhessen Genießen“, am Dienstag und Mittwoch vergangener Woche, im Mainzer im Atrium Hotel, teilgenommen habe.

Die Aufgabe in dem Duell, das eigentlich ein Triell war, bestand darin das Signature Dish der Aktion Zweierlei von der Schwarzwurzel – nach zu kochen. Wie alles ablief und welchen Platz ich am Ende belegt habe erfahrt ihr im Folgenden. Bringt am besten ein bisschen Zeit zum Lesen mit, denn es sind so einige Zeilen geworden. Am besten genießt ihr dabei einen leckeren Wein aus Rheinhessen.

 

Kochduell auf Rhoihessisch

Wer das Wort Kochduell liest denkt bestimmt an eine bekannte Sendung im Fernsehen mit Tim Mälzer. So ein bisschen ist es auch so gewesen. Aber jetzt erst mal von Anfang an.

Zu diesem interessanten „Kochduell“ bin ich von der führenden Marketing- und Gourmet Connection aus Frankfurt und Rheinhessenwein e.V. eingeladen worden.

Die Teilnehmer, insgesamt waren wir zu Dritt, Susan vom Blog Labsalliebe (auf dem Foto rechts) und Petra vom Blog Holla die Kochfee (auf dem Foto links) und ich trafen am späten Dienstagnachmittag im Atrium Hotel in Mainz-Finthen ein. Nach Bezug des Zimmers und etwas frisch machen wurden wir von den Organisatoren Lisa von Gourmet Connection, Alexandra von Rheinhessenwein e.V. und dem Koch Carl Grünewald, der das nach zu kochende Gericht kreiert hat, empfangen.

 

Kochduell auf Rhoihessisch

 

Um die Nervosität ein wenig abzumildern gab es erst einmal einen sehr leckeren Winzersekt vom Weingut Knewitz aus Rheinhessen. Nach ein wenig Small Talk wurden wir kurz interviewt und dabei von der Videografin Alba Stabile aufgenommen, deren Aufgabe es war von dem gesamten Event ein Video zu drehen. Das Video wird bei YouTube zu sehen sein. Wenn es „On Air“ ist sage ich rechtzeitig bei Insta und FB Bescheid.

 

Zweierlei von der Schwarzwurzel

Nach diesem „Warm Up“ ging es in das hoteleigene Restaurant „Genusswerkstatt“. Dort wurde uns erst einmal der passende Wein zu diesem Gericht zur Verkostung eingeschenkt. Der Wein war echt klasse und mal etwas ganz anderes als man erwartet hatte. Es war ein Naturwein mit dem Namen „Erdreich“ und einem schönen bunten Etikett. Was es genau mit diesem Wein auf sich hat erkläre ich euch etwas später.

Okay, jetzt hatten wir schon mal den Wein zum Aktionsgericht. Fehlte nur noch das Gericht selbst. Dies ist vom Küchenchef Carl Grünewald und seinem Team für die Aktion … Weiterlesen...

Grönländer Kaffemik – Die Kulinarische Weltreise

Grönländer Kaffemik (11 von 11)

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Eigentlich sollte die Kulinarische Weltreise in diesem Monat nach Grönland gehen, was ich bei diesen heißen Temperaturen die wir momentan zu Hause haben prima gefunden habe. Dafür hatte ich mir bereits das Thema Grönländer Kaffeemik ausgesucht und auch schon etwas dafür gemacht.

Aber „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“, sagt zumindest ein bekanntes Sprichwort. So war das auch in diesem Falle. Ich hatte schon alles angerührt, gebacken, fotografiert und aufgefuttert als ich eines Abends rein zufällig bei Facebook gesehen habe, dass das Thema, aufgrund der heißen Temperaturen, geändert worden ist.

Das war für mich natürlich zu spät. Also habe ich mir gesagt, es bleibt dabei so wie es ist. Das neue Thema heißt zwar jetzt “Gerichte gegen die Hitze – die besten Rezepte aus der ganzen Welt”, und ich fahre zur Abkühlung nach Grönland. Soweit, so gut.

Blogger Aktion

 

Jetzt schreibe ich hier über den Themenwechsel und habe ganz vergessen was es bei mir bei der – Kulinarischen Weltreise nach Grönland, als Gericht gegen die Hitze – gibt.

Also wieder zurück zum neuen Thema. Könnt ihr mir noch folgen? Ich serviere passend zum alten Thema einen „Grönländer Kaffeemik“. Dazu serviere ich einen fluffigen Rührkuchen mit Blaubeeren und einen typischen Grönländer Kaffee. Hört sich doch sehr gut an, oder?

Ich finde bei der Hitze schmeckt ein Rührkuchen mit Blaubeeren genauso gut und zudem ist ja gerade die Erntezeit für diese Beeren. Den leckeren, leicht alkoholischen Grönländer Kaffee kann man auch wenn man will, mit ein paar Eiswürfeln, eiskalt gegen die Hitze servieren. So, kommen wir nun zu den kulinarischen Genüssen und was ein Grönländer Kaffeemik ist.

 

Grönländer Kaffeemik

Kaffemik ist ein grönländischer Ausdruck, der wortwörtlich „via Kaffee“ bedeutet und ein Teil der grönländischen Alltagskultur ist. Quasi ist es eine gesellschaftliche Verabredung zum Kaffeetrinken. Es ist eine ganztägige Veranstaltung bei der bis zu 50 oder mehr Personen kommen oder gehen.

Ein Kaffemik ist also eine privat durchgeführte Veranstaltung zu dem ein Hausbesitzer anlässlich einer Feier, wie zum Beispiel Geburtstag, Konfirmation etc. einlädt. Sie kann durchaus von jedem besucht werden, ohne dass man den Gefeierten bzw. Gastgebenden kennen muss.

Bei so einer Veranstaltung wird sowohl normaler Kaffee als auch Grönländer Kaffee, hausgemachte Kuchen, Krähenbeeren Muffins und weitere kleine Leckereien serviert. Aber auch vollwertige Gerichte vom Rentier, Moschusochsen oder eine Fischsuppe werden gerne auf den Tisch gebracht.

Das Ziel eines Kaffemiks ist weniger das … Weiterlesen...

Safran-Biryani mit Gurken-Raita

Safran-Biryami mit Gurken-Raita (8 von 7)

Zum heutigen Tag des Safrans habe ich ein leckeres Safran-Biryani mit Gurken-Raita und Wildfang-Garnelen gemacht. Das ist ein echt feiner Genuss aus der asiatischen Küche. Die liebe Susan vom Blog Labsalliebe hat zu diesem Blogevent so einige BloggerInnen eingeladen die ihre leckeren Safran-Kreationen präsentieren. Wer mit dabei ist erfahrt ihr am Ende des Posts.

Ich bin ein großer Safranfan, besonders wenn Reis und Fisch oder Meeresfrüchte mit im Spiel sind.

Safran                                             

Die Geschichte des Safrans reicht über 1000 ende von Jahren zurück. Safran, ist ein Gewürz, das aus den getrockneten, orangeroten 2,5 – 3,5 cm langen Narben des Safrankrokus gewonnen wird und wohl das teuerste Gewürz der Welt geworden ist. Mit dem leicht bitteren Geschmack und diesem betörenden Duft wird Safran als Gewürz, Duft oder Farbstoff verwendet.

Der Name Safran findet seinen Ursprung in dem persischen Wort „Zar-paran“, was soviel wie „goldene Blütenblätter“ bedeutet. Es ist auch bekannt als das „rote Gold Persiens“.

Die empfindlichen Blüten treiben nur einmal im Jahr für einen sehr kurzen Zeitraum, zwischen September und Oktober, aus. Die Ernte ist sehr arbeitsintensiv, da die Blüten in der kurzen zweiwöchigen Erntephasen jeden Tag von Hand eingesammelt werden müssen. Um eine starke Sonneneinstrahlung zu vermeiden, werden die Blüten früh morgens am ersten Tag ihrer Blütezeit geerntet. Die drei roten Safran-Fäden werden in Handarbeit aus den Blütenkelchen gelöst und anschließend getrocknet. Um 1 kg Safran zu erhalten braucht man 150.000 Blüten, 1000 mBoden und 200 Stunden Arbeit.                          Quelle: Biorient 

Safran-Biryami mit Gurken-Raita (5 von 7)

Safran-Biryani mit Gurken-Raita

Über Safran habe ich ja schon vorab einiges geschrieben, aber was ist Biryani? Das ist ein herzhaftes Reisgericht aus Asien, genauer gesagt Reis mit Safran und mehr. Es ist eines der Nationalgerichte Indiens, das sehr gerne bei Hochzeiten oder anderen Festivitäten gereicht wird.

Der Name Biryani kommt aus dem persischen und bedeutet so viel wie „gebraten“ oder „geröstet“. Beim Biryani wird der Reis, der die Hauptzutat ist, angebraten.

Es gibt jedoch nicht “das eine original Biryani”, denn fast jede Stadt und Region hat sein eigenes Rezept. Auch in Pakistan, Bangladesch und im gesamten Mittleren Osten gibt viele Varianten davon.

Meistens wird Basmati-Reis oder eine andere langkörnige Sorten verwendet. In meinem Falle habe ich Naturreis genommen. Ich habe ihn allerdings erst etwas vorgegart und dann erst mit den anderen Zutaten im Backofen „gebraten“. Dazu kommt dann Fleisch, wobei traditionell sehr häufig Huhn, aber auch Lamm oder Rind, verwendet wird. Für mein Safran–Biryani habe ich … Weiterlesen...

Milchreis Cheesecake mit Zwetschgenkompott

Milchreis Cheesecake (8 von 8)

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Ich habe zum heutigen „Tag des Käsekuchens“ einen leicht cremigen Milchreis Cheesecake mit Zwetschgenkompott gemacht. Dieser Feiertag ist für mich einer der schönsten Kuchentage im Jahr, denn es geht um meinen geliebten Käsekuchen. Da man die Feste feiern soll wie sie fallen, werde ich gemeinsam mit 18 weiteren BloggerInnen diesen Tag gebührlich abfeiern. Und das machen wir natürlich mit ganz vielen leckeren Rezepten.

 

Milchreis Cheesecake (1 von 8)

Die Rezepte der anderen BloggerInnen habe ich am Ende des Posts für euch verlinkt. Ich wünsche euch jetzt schon mal viel Spaß beim Stöbern und bin gespannt welchen Käsekuchen ihr ganz bestimmt nachbacken werdet.

 

Der Tag des Käsekuchens

Seit 2001 feiern die USA ihren nationalen Tag des Käsekuchens aka National Cheesecake Day, immer am 30. Juli. Wer diesen Tag ins Leben gerufen hat ist allerdings überhaupt nicht klar. Ebenso wenig warum die Wahl des Datums ausgerechnet auf den heutigen 30. Juli gefallen ist.

Auch wenn heutzutage immer häufiger Cheesecake gesagt wird, so ist der Ursprung aber der gute, immer jung gebliebene Käsekuchen. Ebenso wie viele ihn von der Oma oder der Mutter her kennen. Und wer kennt ihn nicht Omas leckeren Käsekuchen. Aber auch der allseits beliebte und sehr leckere New York Cheesecake mit Erdbeersauce ist ein absoluter Renner.

Käsekuchen versus Cheesecake

Ob man es glaubt oder nicht, ins Englische übersetzt heißt unser guter Käsekuchen schlicht und einfach Cheesecake. Aber damit hören auch schon die Gemeinsamkeiten der beiden Kuchen auf. Allerdings wie bei allen Dingen gibt es von den elementaren Unterschieden auch noch viele weiter kleinere Abweichungen. Darauf werde ich aber nicht näher eingehen.

Der Begriff Cheesecake steht als Oberbegriff für einen Kuchen der seine ganze eigene Art der Zubereitung hat. Bei dieser Variante ergibt sich durch die Verwendung von Frischkäse und/oder Sahne, oder Hüttenkäse, oder Sour Cream ein anderer Kuchen, als unsere deutsche Variante mit Quark.

Auch was den Boden angeht gibt es gravierende Unterschiede. Bei uns wird in der Regel ein Mürbeteig genommen, während beim Cheesecake der Boden aus Kekskrümmeln besteht.

Beim Backen gibt es den letzten großen Unterschied. Bei uns kommt der Kuchen in der Form in den Backofen und wird abgebacken. In den USA wird der Cheesecake im Wasserbad gebacken.

Oder wie es mittlerweile hier auch vielfach gemacht wird, das der Kekskrümmelboden, mit Butter vermengt, im Kühlschrank „gebacken“ wird. Das ist dann, wie jetzt bei meinem, die No-Bake Variante.

Milchreis Cheesecake mit Zwetschgenkompott      

Milchreis kennt jeder … Weiterlesen...

Rhabarber Turnovers

Rhabarber Turnovers (7 von 7)

Wie jedes Jahr ist die Rhabarberzeit viel zu kürz. Ich mag ja dieses Gemüse – es ist kein Obst – unwahrscheinlich gerne. Daher ist es in der Saison ein ständiger Küchenbegleiter. So habe ich auch bei dieser Run de der Challenge „Koch mein Rezept“ den Rhabarber eingesetzt. Ich habe ganz schnelle Rhabarber Turnovers gebacken.

Rhabarber Turnovers (1 von 7)

Rhabarber Turnovers aka Rhabarber-Blätterteigtaschen

So ein paar Turnovers zu machen, besonders wenn man den gekühlten, oder auch gefrorenen Blätterteig verwendet, sind eine schnelle Sachen. Wenn man dann noch etwas Rhabarbermarmelade, oder Kompott zu Hause hat umso besser.

Da ich aktuell nichts mehr hatte habe ich eine Rhabarbermarmelade gekocht. Warum? Weil ich für die Füllung gerne eine etwas „festere“ Konsistenz haben wollte, damit einem nicht sofort alles entgegenläuft wenn man reinbeißt. Also habe ich 3:1 Gelierzucker verwendet, aber in einer etwas geringeren Dosis, so dass trotzdem alles schön cremig bleibt. Wenn die Füllung aufgebracht ist werden die Dinger zusammengeklappt, gebacken und kurz vor dem Verzehr wird noch etwas Glasur oben drauf gespritzt und schon kann man sie genießen.

Wie bei so vielen Gebäcksorten schmecken sie natürlich warm am besten. Zusätzlich habe ich noch etwas Vanillecreme mit Tonkabohne angerührt, damit man die Turnovers darin etwas tunken an. Das war schon mächtig lecker.

 

Rhabarber an sich

Beim Rhabarber stellt sich immer die Frage: „Ist es ein Gemüse, oder Obst?“. Rhabarber ist eine Gemüsesorte, einfacher gesagt ein Blattstiel der ursprünglich aus China kommt. Sein Geschmack reicht von säuerlich bis, je nach Sorte, süß-sauer. Rhabarber enthält viel Vitamin C, aber auch Oxalsäure die bei richtiger Zubereitung ungefährlich ist. Daher sollte Rhabarber immer gegart verzehrt werden.

Rhabarber Turnovers (3 von 7)

Caros Küche

Jetzt möchte ich euch natürlich noch kurz den Blog von Caro vorstellen. Also folgt mir in ihre Küche.

Caro liebt schnelle Rezepte, Nudeln und kleine kulinarische Schweinereien. Als kleines Mädchen wurde sie vom Ruhrpott ins Münsterland verfrachtet und lebt mittlerweile in Berlin. Dort lebt ich mit meinem Mann, der sie tatkräftig in der Küche unterstütz, besonders beim Abschmecken, was nicht so unbedingt so ihres ist.

Caros Küche ist eine bunte Mischung, von bodenständiger Hausmannskost, nachgekochten Urlaubsgerichten und Eigenkreationen. Wichtig ist ihr bei allem, das der/Leser:Innen sie leicht nachmachen können.

Besonders schnelle Gerichte für die Mittagspause und süße Naschereien liegen ihr am Herzen, aber auch vegetarische oder vegane Gerichte und auch Fisch und Fleisch. Also schaut einfach mal bei ihr vorbei

Auf dem Foto rechts seht ihr die Apple Turnovers von Caro … Weiterlesen...

Sugee-Cake – ein saftiger Klassiker

Sugee-Cake (11 von 3)

Da ich bekanntermaßen einen süßen Zahn habe, habe ich mich bei der „Kulinarischen Weltreise – Wir suchen die besten Rezepte und Gerichte aus Singapur“ für einen süßen Kuchen, namens Sugee-Cake, entschieden. Das passte an dem Tag ganz prima, da es der Geburtstag meiner Frau war und ich sie so mit einem kleinen Birthday-Cake überraschen konnte.

 

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Singapur - die besten Rezepte und Gerichte

 

Die Küche in Singapur

Es ist nicht ganz einfach in Singapur von einer traditionellen Küche oder gar den typischen Gerichten etc. zu sprechen. Denn durch die Zuwanderungen über die letzten Jahrzehnte ist Singapur eher ein kulinarischer Schmelztiegel geworden. So musste ich auch dieses Mal lange im Internet suchen, bis ich etwas gefunden hatte, das ich euch hier nun präsentieren kann.

In die Küche von Singapur fließen unter anderem die Einflüsse der indischen, chinesischen, indonesischen und malaiischen Küche mit ein. Gerade diese Vielfalt an Gerichten macht sie so besonders interessant.

Sehr beliebt in Singapur, das ja unter anderem auch bekannt ist für seine futuristischen Wolkenkratzer, ist das dortige Streetfood die eine echte Vielfalt bieten.

Sugee-Cake (15 von 2)

Was ist jetzt ein Sugee-Cake? 

Das ist ein Kuchen aus Grieß, Mandeln, Butter und reichlich Eiern, verfeinert mit Brandy. Da ich den nicht im Hause hatte habe ich dafür Orangenlikör genommen, der darin ganz prima zur Geltung kam. Die Zugabe von gemahlenen Mandeln verleiht dem Cake zudem noch eine köstliche Nussigkeit.

Der Kuchen wird in Singapur typischerweise während festlicher Anlässe, z.B. Hochzeiten, Geburtstage etc., und an Feiertagen wie Weihnachten und Neujahr gebacken. Das Wort „Sugee“ hat seinen Ursprung im hinduistischen Wort für „Grieß“.

Es ist ein luftig lockerer und saftig reichhaltiger Kuchen. Um für etwas Crunch im Teig zu sorgen habe ich noch gehackte, geröstete Haselnüsse mit hinein getan.

Das Rezept für den Sugee Cake habe ich vom Blog The Bakenista und ihr findet meine Rezeptvariante wie immer am Ende des Posts. Ich fand den Sugee Cake sehr lecker. Sogar so lecker, das er am nächsten Tag schon fast aufgefuttert war.

Sugee-Cake (1 von 9)

Das Schöne an dem Cake ist auch, das er einige Tage lang so schön saftig und locker bleibt. Also kann man ihn ganz gut auf Vorrat auf einem Blech, oder in einer noch größeren Form backen. Dann aber die Zutatenmenge anpassen. Auch für die anstehende Picknickzeit ist der Sugar-Cake ideal. Er ist gut vorzubereiten und dann ab damit in die Gebäckdose und draußen im Grünen Stück für Stück genießen.

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig mitnehmen nach Singapur. … Weiterlesen...

Siebenbürger Rahm-Hanklich

Siebenbürger Rahm-Hanklich (7 von 9)

Auf ein Neues! Ich bin in diesem Jahr zum ersten Mal wieder mit dabei, bei der kulinarischen Weltreise mit unserem Reiseleiter Volker vom Blog Volkermampft. Dieses Mal geht es nach Rumänien auf der Suche nach den besten Rezepten und Gerichten aus der rumänischen Küche. Da ich nichts aus der dortigen Küche kannte musste ich erst einmal im Internet ein wenig recherchieren und bin dabei in Siebenbürgen hängen geblieben. Da ich auf jeden Fall etwas Süßes machen wollte gefiel mir der Siebenbürger Rahm-Hanklich sehr gut.

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in LAND - die besten Rezepte und Gerichte

 

 

 

 

 

Siebenbürger Rahm-Hanklich

Der Hanklich ist ein traditioneller Siebenbürger Kuchen aus einem einfachen Hefeteig, der von Ortschaft zu Ortschaft variiert. Er schmeckt sowohl süß, als auch herzhaft zubereitet. Auf jeder Hochzeit, Taufe, Konfirmation wird er gereicht. Er wurde früher nach dem Brotbacken im noch heißen Backofen, direkt auf den Ziegeln gebacken. Heutzutage geht es natürlich auch auf einem Backblech oder wie bei mir in einer Tarteform.

Wenn er fertig gebacken ist, den fertigen Hanklich aus der Form heben und auf dem Kuchengitter auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestreut servieren. Aber mal ganz ehrlich. Am besten schmeckt er wenn man ihn noch lauwarm ist. Das ist echt total lecker. Das Rezept, das ich vom Blog Schnatters Brodelstube habe und alle Links zu den anderen Mitreisenden und ihrer leckeren Rezepte findet ihr wie immer am Ende des Posts.

Ich hoffe ich konnte euch jetzt für den traditionellen Siebenbürger Rahm-Hanklich begeistern und ihr probiert es einfach mal aus. Es geht sehr einfach und verspricht einen tollen Genuss.

Meinen nächsten Post gibt es hier wieder am Dienstag, den 29. März mit einer süßen Rezension.

Recht herzlich bedanken möchte ich mich auch noch bei unserem Reiseleiter Volker vom Blog Volkermampft für die tolle Organisation dieser Challenge.

Genießt das Leben!
Michael

 

Natürlich habe ich für euch auch noch ein paar weitere herzhafte Rezepte für euch.

Feine Kartoffelsuppe mit Flusskrebsfleisch  

Ukrainischer Borschtsch   

Fischeintopf Cataplana    

 

Die Mitreisenden und ihre Rezepte

Edyta von mein-dolcevita mit Rumänische Mucenici
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum mit Rumänischer Nussstrudel
Anna fuer Wilma von Pane-Bistecca mit Anna’s Salata de Vinete
Friederike von Fliederbaum mit Karpfen auf rumänische Art
Dirk von low-n-slow mit Mucenici – Märtyrersuppe
Susanne von magentratzerl mit Ostropel de Oltenia
Simone von zimtkringel mit Tocana de cartofi
Carina von Coffee2Stay mit Papanaşi: Frittierte Quarkkringel aus Rumänien
Britta von Brittas Kochbuch mit Sarmale – rumänische Kohlrouladen; Mămăligă – Maisbrei; Zacuscă – Auberginen-Paprikadip
Petra aka Cascabel von Weiterlesen...

Donuts aus dem Backofen

Es geht weiter mit der nächsten Runde „Koch mein Rezept“ organisiert von Volker vom Blog Volkermampft. Dieses Mal habe ich den Blog „Einfach Bine – Foodblog“ zugelost bekommen. Gleich nach der Auslosung war ich natürlich sofort neugierig wer sich wohl dahinter verbirgt und was ich mir aus den ganzen Rezepten aussuchen würde. Lange hat es nicht gedauert bis ich bei den Donuts aus dem Backofen hängen geblieben bin.

 

Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampft

Weil ich sie bisher nur aus der Fritteuse kannte. Also habe ich mir gesagt, dass ich ruhig mal etwas Neues ausprobieren sollte. Gesagt, getan und habe mir als erstes eine Donutform bestellt. Allerdings habe ich mir eine „normale“ Form gekauft, soll heißen eine Form für die normale Größe (6er Backform) wie man sie von überall her kennt. Das war auch gut so, denn wie ihr euch sicher denken könnte waren die leckeren Dinger im Nu weggefuttert. Mit dieser Form muss man zwar zweimal backen, aber das war kein Problem für mich.

Donuts aus dem Ofen (3 von 14)

Donuts aus dem Backofen

Ich muss schon sagen, diese leckeren Dinger herzustellen geht total einfach, so dass man sie quasi auch mal schnell so nebenbei machen kann. Denn die meisten Zutaten hat fast jeder zu Hause. Ruckzuck angerührt, auf das Donut-Backblech gespritzt und ab damit in den Ofen.

Diese Art Donuts sind nicht nur total lecker, sondern auch noch super fluffig. Was auch noch ein immenser Zeitvorteil ist, das man dazu keine Hefe benötigt und somit entfällt die Gehzeit.

Sie sind einfach ideal für eine Party, Kindergeburtstag, den Nachmittagskaffee, fürs Büro oder jetzt wo es langsam wieder wärmer wird auch fürs Picknick.

Wenn man sie dann noch in einer kleinen Form macht wie die von Bine, dann kann man sie auch schön verpackt verschenken und somit anderen Menschen eine Freude machen.

Neben der Fluffigkeit ist für mich bei Donuts immer die Glasur, oder auch eine Füllung, sehr wichtig. Dazu habe ich verschiedene Sachen gekauft, angerührt und die Donuts damit verfeinert. Einen Donut habe ich sogar aufgeschnitten und mit einem Vanillepudding gefüllt. Auch das war oberlecker. Das Rezept findet ihr wie immer am Ende des Posts.

Hallo Bine – einfach Bine! Der Foodblog

Bine ist die Frau hinter dem Blog, die sich über jeden freut der sie in ihrer virtuellen Küche besuchen kommt.

Wenn ihr besser Kochen und backen möchtet und auf der Suche nach Grundrezepten und anschaulichen Erklärungen seid, oder wissen möchtet wie man einen fluffigen Biskuitboden macht, oder … Weiterlesen...