Herzhafte Kartoffelwaffeln

Herzhafte Kartoffelwaffeln (4 von 10)

Hallo ihr Lieben!

Waffeln in jeder Form lecker süß belegt, oder auch Kekswaffeln kennt ja jeder. Was glaube ich noch nicht so überall verbreitet ist, sind herzhafte Kartoffelwaffeln. Jetzt habe ich das auch mal ausprobiert und ich war davon total begeistert.

Herzhafte Kartoffelwaffeln (5 von 10)

Wie ich dazu gekommen bin erzähle ich euch einen Absatz tiefer.

Herzhafte Kartoffelwaffeln

Wie bin ich darauf gekommen? Auf Norderney gibt es in der Poststraße eine neue Waffelbäckerei & Creperie. Die junge Frau, die den Laden führt hatte unter anderem auch herzhafte Waffeln im Angebot. Aber von dem Angebot habe ich kein Gebrauch gemacht da Kaffeezeit war und ich richtig Appetit auf eine Waffel mit dick Puderzucker drauf hatte. Die habe ich dann mitgenommen in unser Appartement, das nur wenige Meter weit entfernt war. Dort hat meine Frau eine heiße Schoki gemacht, die es zur Waffel gab.

Während wir in dem Laden so warteten habe ich mir die Speisekarte mit den verschiedenen Waffelvarianten, die auf einer Schiefertafel aufgezeichnet war, durchgelesen und mir so gedacht, das könnte ich doch mal zu Hause ausprobieren.

Warum habe ich es nicht vor Ort probiert? Es war der letzte Tag und am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen von meiner Lieblingsinsel. Wenn ich im Mai auf der Insel bin, werde ich sie auf jeden Fall wieder besuchen und mir eine knusprige und herzhaft belegt Kartoffelwaffel essen. Und dazu natürlich ein Bier vom Norderneyer Brauhaus.

Jetzt, wo es draußen grau in grau und feuchtkalt ist, war die Zeit gekommen es selbst einmal auszuprobieren. Ich muss sagen es hat sich gelohnt. Es hat Spaß gemacht und es sind echt leckere herzhafte Kartoffelwaffeln gewesen. Das Rezept gibt es wie immer am Ende meines Posts.

Herzhafte Kartoffelwaffeln (8 von 10)

Womit habe ich meine Kartoffelwaffeln belegt?

Die Waffeln an sich sind einfach herzustellen, aber die Toppings dafür brauchen ein klein wenig mehr Zeit. Da aber der Kartoffelteig, der mit rohen Kartoffeln angesetzt wird, vor dem Abbacken etwas ruhen muss, kann man schon so einiges in der Zwischenzeit vorbereiten. Also habe ich mich meinen drei Toppings gewidmet, beginnend mit einer Forellencreme.

Als erstes habe ich die Waffeln mit Frischkäse, Rührei und Lachs belegt. Das nächste Topping bestand aus Radiccioblättern, Avocado und pochierten Eiern. Aller guten Dinge sind drei und die letzte Waffel habe ich mit einer Forellencreme bestrichen die ich mit etwas süßem Senf verfeinert habe. Serviert habe ich Letztere als Waffel-Sandwich.

Somit wäre ich mit meinen Waffeln am Ende und hoffe ich konnte … Weiterlesen...

Mulligatawny Soup

Mulligatawny Soup (6 von 7)

Hallo ihr Lieben!

Ich weiß Silvester ist gewesen und die meisten von euch haben bestimmt auf irgendeinem der Fernsehsender den berühmten Sketch „Dinner for one“ gesehen. Jeder kennt auch die Suppe die als erster Gang serviert wird. Genau die habe ich jetzt auch mal gekocht, die bekannte Mulligatawny Soup, die James immer mit einem trockenen Sherry dazu, serviert.

Ich finde man kann diese leckere Suppe auch zu anderen auch zu anderen Zeiten als „nur zu Silvester“ servieren.

Mulligatawny Soup (1 von 7)

Die Mulligatawny Soup und ich

Denk ich an diese Suppe, denk ich an Butler James und Miss Sophie aus dem Sketch „Diner for one“

Ich zitiere: „Miss Sophie: I Think we’ll have sherry with the soup. James: Sherry with the soup, yes …. „ (Quelle: NDR – „Dinner for one”: Der Original-Text zum Sketch …)

Bei einer anderen Gelegenheit, einem Kochkurs zum Valentinstag, habe ich dann die Mulligatawny Soup das erste Mal gekocht und gegessen. Ich war schon damals davon schwer begeistert. Nur habe ich sie nie selbst gekocht und somit ist sie in meinem Rezeptordner in Vergessenheit geraten. Aber! Da ich jedes Jahr meine Weihnachtspause dazu nutze aufzuräumen, dazu gehören auch meine Rezeptordner, habe ich das Rezept wieder in der Hand gehabt und mir fest vorgenommen sie jetzt im Januar zu machen und heute kann ich euch das Ergebnis präsentieren.

Meine Suppe besteht zum einen aus Gemüse, etwas Ananas und Mango, sowie Hähnchenfleisch und ein paar Garnelen. Verfeinert wird es unter anderem mit Curry, Chili und Kokosmilch. Das gesamte Rezept findet ihr wie immer am Ende des Posts.

Mulligatawny Soup (4 von 7)

Die Geschichte der Mulligatawny Soup

Diese Suppe ist eine Art scharfe Curry-Suppe, die spätestens seit Mitte des 19. Jahrhunderts ein fester Teil der britischen Küche war. Sie basiert auf einem indischen Rezept für eine Sauce. Vom Ursprung her war es eine fleischlose – heute vegane – Chili- & Pfeffersauce die nur zur Aromatisierung einfacher Reisgerichte diente.

In der Mitte des 19. Jahrhunderts kam diese Suppe in den gehobenen Kreisen als eine neue und exotische Vorspeise daher und sie wird unter anderem auch als die „wichtigste Speise, die man mit der Kolonialzeit verbindet“ bezeichnet.

Beim Dinieren wurden dann gerne kleine Geschichtchen rund um die Suppe erzählt. In den Kolonien wurde die Einbeziehung lokaler Gerichte gerne als vertrauensbildende Maßnahme gegenüber den Einheimischen gesehen.

Allerdings in Großbritannien selbst wurde diese Suppe, sowie auch andere koloniale Speisen, eher verzehrt um sich von … Weiterlesen...

Spanischer Oktopus-Eintopf

Spanischer Oktopus-Eintopf (7 von 11)

Hallo ihr Lieben!

Heute gibt es bei mir einen leckeren, deftigen Eintopf. Es ist ein spanischer Oktopus-Eintopf den ich in meinem letzten Urlaub auf Norderney – meiner Lieblingsinsel – in einem Restaurant gegessen habe. Ich war davon so begeistert, dass ich mir vorgenommen habe ihn mal auszuprobieren und euch hier zu zeigen.

Norderney – Meine Insel

Von Ende Oktober bis Anfang November war ich im letzten Jahr mal wieder für ein paar Tage auf meiner Lieblingsinsel Norderney. Es war das erste Mal seit gut 2 Jahren. Davor haben mich die Coronaregeln immer von einem Besuch abgehalten, bzw. ihn verhindert. Aber jetzt war es wieder an der Zeit und ich habe diese herrlich frische Seeluft jeden Tag genossen.

Neben ausgiebigen Strandspaziergängen und Fahrradtouren kam natürlich auch das kulinarische nicht zu kurz. So hatte ich die Gelegenheit zweimal im Restaurant Oktopussy zu essen. Ich habe an beiden Tagen sehr gut gegessen und kann das Restaurant echt weiter empfehlen. An einem der Abende gab es einen spanischen Oktopus-Eintopf, der mich – im positiven Sinne – echt „umgehauen“ hat. Er war oberlecker und der Oktopus butterzart. So habe ich ihn noch nie gegessen.

Alles in allem waren es wieder sehr schöne Tage auf Norderney und das obwohl ich zweimal von einem starken Regenschauer überrascht wurde und dabei reichlich abbekommen habe.

Spanischer Oktopus-Eintopf (10 von 11)

Spanischer Oktopus-Eintopf

Dann kommen wir mal nun zu meinem nachgemachten Rezept. Also der Eintopf bestand aus kleinen Kikok-Hähnchen-Unterkeulen, herzhafter Chorizo, Pulpoarmen, Kartoffeln und reichlich Linsen das alles in einer leicht tomatig-cremigen Sauce.

Beim Oktopus habe ich mir auf dem Markt in Münster den marinierten Oktopus von meinem Fischhändler des Vertrauens geholt und ihn dann zu Hause ca. 3 Stunden langsam im Wasserbad gegart. Im Wasserbad garen ging insofern gut, da der Oktopus schon mit der Marinade in einem Vakuumbeutel eingeschweißt und vorgegart war. Ich wollte aber besonders zarten Oktopus haben, also habe ich ihn noch einmal  weiter gegart.

Die Kikok-Hähnchen sind ja diesen eher gelblichen Maishähnchen die schon etwas aromatischer schmecken, aber man kann natürlich auch die ganz normalen Keulchen nehmen. Im Restaurant gab es einen Klecks Limetten-Creme fraîche dazu und etwas Olivenbaguette dazu. Aber es passt auch Reis ganz hervorragend dazu.

Das Rezept gibt es wie immer am Ende meines Posts.

Ich hoffe ihr seid jetzt ein wenig neugierig auf meinen spanischen Oktopus-Eintopf geworden und probiert es mal aus. Meinen nächsten Post gibt es hier wieder am Dienstag, den 25. Januar dann gibt … Weiterlesen...

Winter-Gemüsesalat

Winter-Gemüsesalat (3)

Hallo ihr Lieben!

Lecker und leicht in das neue Jahr, bzw. in den Januar starten mit der Kampagne „Veganuary“ für eine vegane Ernährung. Mein Beitrag dazu ist ein bunter Winter-Gemüsesalat den ich mit kleinen Crostinis und einer Rote Beete Creme serviere.

Winter-Gemüsesalat (1)

Was sich hinter der Kampagne “Veganuary” verbirgt werde ich im Folgenden versuchen ein wenig näher zu beschreiben.

Veganuary

Das Wort “Veganuary” ist eine Wortbildung aus dem Wort „Vegan“ und „January“ Es beschreibt den Trend, dass Menschen zum Start in das neue Jahr den ersten Monat lang eine vegane Ernährung ausprobieren sollen.

Ursprünglich kommt dieser Trend für die Kampagne aus Großbritannien und ist mittlerweile zu einem globalen geworden und wird auf der ganzen Welt zelebriert. Denn die vegane Ernährung ist längst keine Randerscheinung mehr.

Die Kampagne findet im Januar statt weil sich dann viele Menschen zu Beginn des Jahres bestimmte Ziele für das kommende Jahr setzen und eines davon könnte eine vegane Ernährung für einen Monat sein.

Ich halte es so, dass ich im Laufe eines Jahres immer mal das eine – vegan, zum Beispiel wie mein Bunter Winter-Gemüsesalat – mal das andere, vermehrt vegetarisch – und auch gelegentlich Fleisch esse. So macht es mir am meisten Spaß und ich fühle mich sehr wohl damit, denn das ist auch wichtig.

Winter-Gemüsesalat

Ich habe mal wieder gemischt und zwar bunt gemischt damit der Name „Bunter Wintersalat“ auch Programm ist. Hauptbestandteile sind Rote Beete, Ringelbete und Pak Choi. Dazu kommt noch etwas Obst in Form von Granatapfelkernen und Blutorangenfilets, sowie ein paar Nüsse und roter Quinoa.

Die Nussmischung bestand bei mi aus gehackten Pistazien, gesalzenen Sonnenblumen-, Kürbis- und Zederkernen.

Als Dressing gibt es eine Vinaigrette die ich mit etwas Limettensaft und Chilipulver abgeschmeckt habe. Man kann den Salat so in seinen einzelnen Bestandteilen auf einer Platte anrichten und dann die Vinaigrette darüber träufeln, oder eben alles mit dem Dressing in einer großen Salatschüssel mischen und anrichten.

Zum Salat habe ich ein paar Vollkorn-Rounds mit Rote Bete Creme gemacht. Das gesamte Rezept gibt es wieder wie immer am Ende des Posts.

Wichtig bei den Beten ist noch zu erwähnen, dass ihr sie nicht Gramm genau bekommt. Es wird immer ein Rest bleiben, den kann man dann gut in einem weiteren Salat, oder in einem bunten Gemüsetopf verwenden.

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig Appetit auf so etwas leckeres wie meinen bunten Winter-Gemüsesalat machen, der im wahrsten Sinne des Wortes auch schön knackig … Weiterlesen...

Gemüse-Galette

Hallo ihr Lieben!

Der erste Monat des neuen Jahres ist zur Hälfte rum. Wie waren bei euch die ersten zwei Wochen? Ich habe schon wieder reichlich gekocht und gebacken und verwöhne euch heute mit einer leckeren Gemüse-Galette die ich lecker belegt habe.

Zum anderen ist ja der erste Monat im Jahr immer schrecklich, finde ich. Man hat das Gefühl die ganzen Versicherungen brauchen dringend Geld. So hat man doch einen größeren Mittelabfluss. Aber wenden wir uns doch jetzt lieber den leibblichen Genüssen zu, das bereitet mehr Freude.

Gemüse-Galette (2 von 7)

Galette

Viele wissen vielleicht was eine Galette ist, aber für den einen oder anderen kann es durchaus etwas Neues sein, daher möchte ich versuchen es in ein paar Sätzen zu erklären.

Das Worte Galette ist die französische Bezeichnung für einen runden flachen Pfannkuchen der mit Buchweizenmehl hergestellt wird. In der Bretagne wird er mit herzhaften Leckereien wie Käse, Ei, Wurst, gegrillten Sardinen etc. belegt.

Der Unterschied zum Crêpe besteht darin, dass die mit Weizenmehl hergestellt werden und süß serviert werden. Zum Beispiel mit gesalzener Butter und Zucker, oder mit Orangenlikör. Aber man kann natürlich ein Crêpe herzhaft belegen.

Gemüse-Galette

Ich habe diese Galette schon des Öftern für meine Familie gemacht. Je nach Jahreszeit habe ich sie unterschiedlich belegt. Im Sommer nehme ich gerne Obst dafür und serviere sie mit einem selbstgemachten Eis dazu. Jetzt, in der kalten Jahreszeit habe ich sie mit Ringelbeete, Quitten, Cashews und Feta belegt. Das Ganze auf einem leicht eingeschlagenen Blätterteig verteilt und nach dem backen mit einer erfrischenden Minze-Limetten-Joghurt serviert. Das harmoniert prima mit dem Gemüse. Das Joghurt ist ganz einfach gemacht. Dazu müsst ihr nur Griechischen Joghurt, gehackte Minzblätter und Limettenabrieb miteinander vermengen. Mein Rezept dazu findet ihr am Ende des Posts.

Ich habe jetzt eine runde und eine rechteckige Gemüse-Galette gemacht. Man kann sie aber auch dreieckig machen. Jetzt werden die Kritiker bestimmt sagen, das eckige gar nicht geht. Geht doch, gerade wenn man einen gekühlten Fertig-Blätterteig nimmt ist das durchaus eine gute Variante.

Ich hoffe meine Art einer Gemüse-Galette, mit einem anderen Teig als die traditionelle, gefällt euch gut und ihr probiert es vielleicht mal aus. Es ist auf jeden Fall schnell gemacht und schmeckt oberlecker.

Meinen nächsten Post könnt ihr hier wieder am Dienstag, den 18. Januar lesen. Dann gibt es etwas Salat, den ich im Herbst in einem Restaurant auf Norderney kennen gelernt und auch gegessen habe. Lasst euch überraschen.

Genießt das Leben!
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Makrelen-Frikadellen

Makrelen-Frikadellen 4

Hallo ihr Lieben!

Ich hatte mal wieder so richtig Bock auf leckere saftige Frikadellen. Aber …. Ich habe mir nicht die allseits bekannten Frikas gemacht sondern leckere und saftige Makrelen-Frikadellen. Das war mal etwas anderes.

Makrelen-Frikadellen 1

Makrelen

Die Makrele ist ein Schwarmfisch der sich nahe der Wasseroberfläche aufhält und überwiegend  in Küstengewässern lebt. Sie ernähren sich von Plankton und der Fischbrut von Heringen, Dorschen oder Sprotten. Sie kommen in den Küstengewässern Nordamerikas, im Nordostatlantik, in der Nordsee, im Mittelmeer und im Schwarzen Meer vor.

Die Brutgebiete der in der Nordsee lebenden Makrelen befinden sich in der Irischen See und am süd-westlichen Zipfel von Norwegen.

Makrelen werden zur Familie der Tunfische gezählt und können bis zu 60 Zentimeter lang werden, bis ca. 3,4 kg schwer und ein hohes Alter von bis zu 17 Jahre erreichen. Wegen ihrer torpedoartigen Körperform wird die Makrele oft als der eleganteste Speisefisch bezeichnet.

Nach so viel Warenkunde wird es jetzt Zeit mal zum Rezept zu kommen und was ich gemacht habe.

Makrelen-Frikadelle 2

Makrelen-Frikadellen

Ich war am Samstag auf dem Markt und da lachte mich bei meinem Fischhändler des Vertrauens so ein schönes Makrelenfilet direkt an. Also habe ich zwei gekauft. Eins zum Braten am Samstagabend und das andere für meine Frikas am Tag darauf.

Die sind genauso schnell gemacht wie die normalen Frikadellen. Der Unterschied besteht aber nicht nur im Fleisch sondern auch darin, dass noch ein paar Kartoffeln und Salicorn (als Queller auch bekannt) mit eingearbeitet werden. Zum Schluss werden sie in Pankomahl gewälzt und in Nussbutter gebraten. Das alles zusammen ergibt oberleckere Makrelen-Frikadellen.

Dazu schmeckt ein cremiges Kürbis-Risotto, oder man isst sie einfach nur so mit einem Senf-Kurkuma-Dip auf Creme fraîche Basis. Das Rezept gibt es wie immer am Ende des Posts.

Apropos Nussbutter

Wer sie noch nicht kennt für den möchte ich sie in ein paar kurzen Sätzen erklären und auch beschreiben wie man sie herstellt. Nussbutter ist hell gebräunte und durch ein Tuch passierte flüssige Butter. Ihren nussähnlichen Geschmack und die goldgelbe Farbe erhält sie durch den beim erhitzen entstehenden karamellisierten Milchzucker. Sie wird sehr gerne als Sauce zu Fisch und Gemüse – besonders gerne zu Spargel – gereicht.

Um sie herzustellen werden 250 g Butter in einem Topf leicht zum köcheln gebracht. Sie wird so lange geköchelt bis sich die Molke vom Fett trennt. Das wird sichtbar durch eine weiße Schicht die sich bildet. Man köchelt weiter und es bildet sich oben ein … Weiterlesen...

Cheesecake-Törtchen mit Tomatenmarmelade

Cheesecake-Törtchen mit Tomatenmarmelade (4 von 6)

Hallo ihr Lieben!

Es ist schon einige Zeit her, da habe ich auf dem Instagram-Account von Felix Wessler, einen Cheesecake mit Tomatenmarmelade gesehen. Ich war von dem Bild und auch von der Kombination total begeistert. Als dann die Tomatenzeit kam habe ich mich dran gemacht das einmal nachzumachen.

Heute kann ich euch das Ergebnis zeigen. Sicherlich überlegt ihr gerade Tomatenzeit …. Das ist doch schon ein Weilchen her. Stimmt, ist auch so. Mein Rezept und die Fotos haben den Herbst und die Weihnachtszeit geruht. Aber nun ist es ja da.

Cheesecake-Törtchen mit Tomatenmarmelade (3 von 6)

Cheesecake-Törtchen mit Tomatenmarmelade

Ich fand diese Idee wie gesagt spitze. Sie ist ganz einfach umzusetzen. Da es sich um kleine No-Bake Cheesecake-Törtchen handelt sind sie schnell gemacht. Den Rest erledigt der Kühlschrank.

Bei der Tomatenmarmelade ist es empfehlenswert sie schon ein oder zwei Tage vorher zu kochen, damit sie ein wenig durchziehen kann. Auch sie ist schnell gemacht. Wer weniger machen möchte, weil er sonst keine weitere Verwendung dafür sieht, kann auch ruhig die gesamte Menge halbieren.

Die Tomatenmarmelade kann man zum Beispiel ganz prima beim Grillen oder zu einer Käseplatte servieren. Das Rezept findet ihr wie immer am Ende des Posts.

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig für meine Cheesecake-Törtchen mit Tomatenmarmelade begeistern. Meinen nächsten Posts gibt es hier wieder am Dienstag, den 11. Januar. Dann geht’s wieder in die etwas salzigere Richtung. Es gibt etwas mit Fisch.

Genieß das Leben!
Michael

 

 

Appetit auf weitere Cheesecake-Rezepte?

San Sebastian Cheesecake mit Clementinen

Orangen-Cheesecake auf einem knusprigen Lebkuchen-Mandelboden

Feinste Cheesecake-Törtchen

 

Cheesecake-Törtchen mit Tomatenmarmelade

Vorbereitungszeit1 Std.
Zubereitungszeit1 Std.
Arbeitszeit2 Stdn.
Gericht: Cheesecake, Cheesecake-Törtchen, Kuchen
Keyword: Cheesecake, Cheesecake-Törtchen

Zutaten

  • Cheesecake-Boden
  • 150 g Stroopwaffeln (holländische Karamellwaffeln)
  • 50 g Haselnusskrokant
  • 80 g gesalzene Butter
  • Füllung
  • Abrieb von einer Bio-Orangen
  • 400 g griechischer Joghurt
  • 500 g Frischkäse
  • 150 g Zucker
  • 1 Pack. Vanillezucker
  • 9 Blatt Gelatine
  • 2 EL Orangenlikör
  • 200 ml Sahne
  • Außerdem
  • Vorlegeringe ( Ø ca. 8 cm)
  • Backpapier
  • Tomatenmarmelade
  • 1 kg reife Cherry-Tomaten
  • 500 g Gelierzucker 2:1
  • Abrieb von einer Bio-Zitrone
  • 5 Stängel Basilikum

Anleitungen

  • Cheesecake-Boden
    Die Waffeln im Blitzhacker klein mahlen. Butter in einem kleinen Topf schmelzen, mit den Waffelkrümmel und dem Krokant vermischen. Einen ausreichend großen Teller mit einem Bogen Backpapier belegen. Die Ringe darauf stellen und
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Waffelkekse

Hallo ihr Lieben!

Geht euch das genauso, dass ihr sehr gerne Kekse esst und das nicht nur zur Weihnachtszeit? Denn ich bin der Meinung Kekse gehen immer, oder? Sei es zum Frühstück, oder am Nachmittag zum Kaffee, oder einfach mal nur so zwischendurch mit ´nem Tee. Ich möchte daher das neue Jahr sofort mit einer ordentlichen Portion Waffelkekse begrüßen.

Aber als allererstes möchte ich euch noch ein gutes, neues Jahr wünschen und bleibt weiterhin gesund und munter. Ich hoffe ihr seid alle gut in das neue Jahr gekommen und habt zu Hause zumindest im kleinen Kreis etwas gefeiert.

Waffelkekse (1 von 5)

Waffelkekse

Was sind eigentlich Waffelkekse? Sind es nun Kekse oder Waffeln? Auf jeden Fall sind sie schon Kross und innen drin noch so ein ganz wenig weich, zumindest im warmen Zustand.

Diese knusprigen Waffelkekse aus einem feinen Mürbeteig sind total easy, ohne das man den Ofen anzuheizen muss, zu backen. Ihr könnt sie schnell und ganz einfach mit einem Waffeleisen machen.

Der Teig ist schon mal ganz einfach herzustellen. Er besteht aus den bekannten Zutaten Mehl, Butter, Eier, Zucker, Vanillezucker und einer Prise Salz. Schnell noch etwas Zitronen- und Tonkabohnenabrieb mit hinein, verkneten und ab damit in den Kühlschrank. Schon nach 30 Minuten könnt ihr ihn wieder herausholen. In der Zwischenzeit könnt ihr schon mal euer Waffeleisen anheizen.

Man nimmt dann von dem Teig Teelöffelwiese kleine Portiönchen ab, legt sie auf das untere Waffeleisen und klappt das obere Teil drauf. Ruckzuck nach ein paar Minuten sind sie ready to eat. Ihr könnt mit dem Verzehr entweder solange warten bis sie abgekühlt sind, oder genießt sie schon warm. Vorsicht Suchtgefahr!!!

Man kann sie aber auch mit so leckeren Toppings wie zum Bespiel mit Puderzucker, oder mit flüssiger Schokolade und Nüssen veredeln oder, oder, oder. Das Rezept gibt es wie immer am Ende des Posts.

Ich hoffe meine Waffelkekse sind bei euch gut angekommen und ihr seid schon auf dem Weg in die Küche. Meinen nächsten Post gibt es hier wieder am Freitag, den 7. Januar. Dann wird es cheesy und tomatig zugleich. Also schaut rein und lasst euch überraschen.

Genießt das Leben und kommt gut durchs neue Jahr!
Michael

 

Hier noch weitere leckere Kekse die auch nach Weihnachten sehr gut schmecken.

Sablé Kekse mit Aprikosenfüllung       

Cottage Cheese Cookies        

Rosettenwaffeln      

 

Waffelkekse

Vorbereitungszeit30 Min.
Zubereitungszeit30 Min.
Arbeitszeit1 Std.
Gericht: Gebäck, Kekse
Keyword: Gebäck, Kekse
Portionen: 15 Stück

Zutaten

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