Mirrow Glaze Cake mit Berliner-Luft-Mousse

Mirrow Glaze Cake (7 von 11)

Am Sonntag ist ein ganz besonderer Ehrentag, denn es ist Muttertag. Ein besonderer Tag an dem man seine Mutter gerne verwöhnt oder mit einer Kleinigkeit überrascht. Ich habe für diesen Feiertag eine leckere Berliner Luft Dessertcreme aus Uropas Rezeptbuch gemacht. Das spannende daran ist, das ich sie in eine etwas modernere Variante umgewandelt habe, als Mirrow Glace Cake mit Berliner-Luft-Mousse.

Mirrow Glaze Cake (10 von 11)

Der Muttertag ….

…  ist ein Tag zu Ehren der Mütter. Er hat sich beginnend 1914 in den USA nach und nach in der Welt etabliert.

Im deutschsprachigen Raum, den USA und in vielen anderen Ländern wird er am zweiten Sonntag im Mai gefeiert. In Großbritannien allerdings erst am vierten Sonntag.

Der Muttertag, wie wir ihn in seiner heutigen Form kennen wurde durch die englische- und US-amerikanische Frauenbewegung geprägt. Als Gründerin des heutigen Muttertags gilt Anna M. Jarvis, die sich im Laufe ihres Lebens hauptberuflich dem Ziel, einen offiziellen Muttertag zu schaffen widmete und seinerzeit die Initiative für die Einführung dieses offiziellen Feiertags zu Ehren der Mütter ergriff die darin endete, dass am 8. Mai 1914 der US-Kongress eine entsprechende Resolution erlies um diesen Tag, immer zu Ehren der Mütter jeweils am 2. Sonntag im Mai, zu begehen.

Im Laufe der Jahre schwappte die Idee mit diesem Feiertag für die Mütter dann auch über den Atlantik und wird in Deutschland seit dem Jahre 1923 begangen.

Berliner Luft Dessertcreme ….

…. ist ursprünglich eine schaumige Creme aus Eigelb, Eischnee, Zucker, Gelatine und Himbeeren, bzw. deren Saft. Wer sich jetzt noch an den altbekannten Gassenhauer „Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft …“ erinnert liegt zwar nicht ganz verkehrt, aber das Dessert war schon vor dem Lied da.

Mein Ziel bei Uropas Rezept war das ich der Berliner Luft Dessertcreme mal zu einem anderen Aussehen und einer anderen Darreichungsform verhelfe. Gesagt, getan. Denn ich hatte noch nie einen Mirrow Glace Cake ausprobiert. Wohl schon viele gesehen und auch Videos darüber, aber mich noch nie so richtig ran getraut. Also war es jetzt an der Zeit es zu tun.

Dazu musste ich das Ursprüngliche Rezept etwas umwandeln und habe unter anderem noch etwas Sahne und den guten Pfefferminzlikör „Berliner Luft“ hinzugefügt. Des Weiteren musste ich auch einen Biskuitteig machen, damit die Mirrow Glaze Cakes auch einen entsprechenden Untergrund haben. Mein Rezept dazu findet ihr wie immer am Ende des Posts.

Bei der Herstellung des Mirrow Glaze habe ich mich an einem Rezept von … Weiterlesen...

Hummelkuchen nach Uropas Rezept

Hummel, Hummel …. Hummelkuchen nach Uropas Rezept. Nichts jetzt mit Mors Mors, wie ja jeder diesen Hamburger Gruß kennt. Mein heutiger Kuchen ist ein ganz einfacher Blechkuchen, der schnell gemacht ist. Aber auch genauso schnell aufgefuttert wird.

Hummelkuchen (1 von 8)

Hummelkuchen nach Uropas Rezept   

Auch mit diesem Kuchen verbinde ich beste Kindheitserinnerungen, denn den gab es, weil es so einfach ist, doch des Öfteren. Ich mochte ihn besonders wegen seiner Mandelschicht, die ja quasi der knusprige Kontrast zu dem weichen Rührteigboden.

Gerade der Belag erinnert mich immer an einen weiteren leckeren Kuchen von meinem Uropa, den Bienenstich. Nur war da unter der Mandelschicht so richtig dick Vanillepudding und den gab es nur an Geburtstagen. Bei meinen Geburtstagen war es ein absolutes must have.

Ich verspreche euch schon jetzt dass ich ihn auch noch für euch backen werde und das Rezept hier poste.

Am besten hat er mir geschmeckt wenn er noch so lauwarm war. Das Rezept findet ihr wie immer am Ende meines Posts.

Hummelkuchen (5 von 8)

Uropa Rehbein – Aufklärung tut Not

Ich bekomme ja zu meinen Posts den einen oder anderen netten Kommentar der mich zum Schmunzeln bringt. So gab es eine ganze Reihe an Fragen die meinen Uropa betrafen. Da wurde es als merkwürdig befunden, dass der Uropa – ein Mann – ein Rezeptbuch, bzw. Rezepte aufgeschrieben oder gar gesammelt hat. Ja und das er zur damaligen Zeit auch gebacken und gekocht hat. Was denn wohl mit meinem Uropa los gewesen sein musste, dass er das als Mann gemacht hat.

Okay! Die Lösung ist ganz einfach. Mein Uropa ist gelernter Konditor und Koch. Zusammen mit seiner Frau und seinen Töchtern hat er in der Nähe von Bielefeld in dem kleinen Örtchen Brockhagen einen Gasthof mit Café und ein paar Fremdenzimmern betrieben.

Die Rezepte, so auf für diesen Hummelkuchen, hatte er im Kopf und meine Oma, später auch meine Mutter fanden, dass so etwas eigentlich aufgeschrieben gehörte. Gesagt, getan. Also haben sie sich zu meinem Uropa in die Backstube, bzw., in die Küche gestellt und mitgeschrieben was er abgewogen und gemacht hat. Und daraus sind zwei Rezeptbücher geworden, die bei mir unter der Rubrik Uropas Rezepte laufen.

Das eine von meiner Oma noch in Sütterlin geschrieben und das andere von meiner Mutter. Thats it. Also war er für seine Zeit ein ganz normaler Mann. Wie er aussah könnt ihr auf meinem Blog im Logo oben rechts sehen. Das ist er als Grafik.

Ich hoffe … Weiterlesen...

Naked Cake mit Apfelsinenkrem aus Uropas Kochbuch

Naked Cake mit Apfelsinenkrem (9 von 9)

Ich esse ja nun einmal für mein Leben gerne Kuchen, bzw. Torten. Daran hatte ich schon von klein auf meine Freude. Jetzt habe ich in Uropas Rezeptbuch eine weitere leckere Torte gefunden, die ich euch als Naked Cake mit Apfelsinenkrem zeige.

Naked Cake mit Apfelsinenkrem (1 von 9)

Eigentlich heißt sie laut Rezeptbuch Apfelsinenkrem-Torte, aber ich dachte mir in der heuteigen Zeit kann man so etwas auch ein klein wenig modernisieren, wobei ich bei manchen Rezepten schon altmodisch bin und auch bleibe, weil damit immer wieder Traditionen verbunden sind.

Naked Cake mit Apfelsinenkrem (3 von 9)

Naked Cake mit Apfelsinenkrem

Ursprünglich bestand diese Torte aus zwei dunklen Biskuitböden und dazwischen war diese oberleckere Apfelsinenkrem. Als Garnitur hatte mein Uropa Puderzucker darüber rieseln lassen und dann noch mit Apfelsinenfilets belegt. Das sah schon toll aus.

Eeines habe ich bei Biskuitböden noch nie richtig hinbekommen, nämlich das der Boden sich nicht nach oben wölbt sondern schön glatt bleibt. Bei mir sieht es meistens aus wie eine Kuppel. Vielleicht hätte ich sie besser Kuppeltorte nennen sollen. Nein, Spaß beiseite. Ich finde das echt schade und es ist ja nun wirklich das Rezept von meinem Uropa und auch meine Mutter hat danach gebacken und deren Böden waren auch immer glatt. Weiß einer von euch wie man den Boden schön glatt hinbekommt, außer das man die Wölbung abschneidet? Da wäre ich echt für jeden Tipp dankbar.

Mein Rezept findet ihr wie immer am Ende des Posts.

Uropas Rezeptbuch

Ich schreibe immer von dem besagten Rezeptbuch und bin auch schon des Öfteren gefragt worden, das mein Opa für die damalige Zeit, als Mann, schon etwas anders gewesen sein muss, da er gebacken und auch die Rezepte dazu aufgeschrieben hat.

Jetzt wird es glaube ich mal Zeit die Sache aufzuklären. Mein Opa war nicht anders, denn er war Konditor und Koch und betrieb mit meiner Uroma zusammen, in einem kleinen Örtchen Nahe Bielefeld, einen Landgasthof mit einem kleinen Cafébereich und ein paar Fremdenzimmern.

Des Weiteren hatte er auch ein Hühner und acht Schweine, die er im Laufe eines Jahres in seinem Gasthof verarbeitet hat. Und er hatte sogar seine eigene Zigarrenmarke – Rehbeins No. 40. Die dicken Dinger hat er bis zu seinem Tod geraucht. Es war immer lustig mit anzusehen wie er nach seiner Rente zu Hause in seinem Schaukelstuhl saß und fröhlich vor sich hin qualmte.

So jetzt wieder zurück zum eigentlichen Thema, denn ich wollte ja noch etwas zu diesem Rezeptbuch sagen. Also mein Uropa hat kein … Weiterlesen...

Apfelsinen-Gratin – aus Uropas Rezeptbuch

Apfelsinen-Gratin (1 von 1)

Ich habe heute ein weiteres Rezept aus Uropas Rezeptbuch für euch. Dieses mal ist es ein lecker, fluffiges Apfelsinen-Gratin. Auch bei diesem Rezept werden Kindheitserinnerungen wach. Welche das sind erzähle ich euch im Folgenden.

Apfelsinen-Gratin (3 von 11)

Das Apfelsinen-Gratin und ich

Früher gab es zu Hause des Öfteren zum Abend, oder auch mal als Dessert einen leckeren Auflauf. Entweder wurden dafür Zwiebäcke, Brötchen oder ein extra angerührter Teig für genommen. Generell waren sie immer mit Früchten, teilweise aus dem eigene Garten.

Dieses Gratin aus dem Rezeptbuch war immer oberlecker. Der Teig war so fluffig und wenn er aus dem Backofen kam, verströmte es sofort einen ganz tollen Duft im Haus. In der Sommerzeit gab es ihn auch mal mit Erdbeeren, das schmeckte auch oberlecker.

Jeder nahm sich seinen Teil aus der großen Auflaufform und wer wollte konnte sich noch etwas Vanillesauce dazu tun, oder im Sommer auch schon mal selbstgemachtes Eis. Das war immer herrlich.

Ich habe natürlich so wie ich Zeit hatte – die Schule ging ja vor – in der Küche mit dabei. Auch wenn man den Teig zusammenrühret und es kam der Orangenabrieb hinein verströmte dieser einen so tollen Duft. Auch heute noch mag ich diesen Duft sehr gerne und bin auch ein riesengroßer Fan von Orangen-Rührkuchen. Das Rezept dazu habe ich nach diesem Post für euch verlinkt, ebenso mein heutiges Rezept.

Apfelsinen-Gratin (9 von 11)

Ein Malheure!

Passiert euch das auch manchmal in der Küche, das etwas daneben geht, oder das ihr etwas vergesst, z.B. eine wichtige Zutat. Mir ist es mal wieder passiert, aber ich konnte es zum Glück noch so eben retten.

Was war passiert?

Ich war soweit, dass die Auflaufform fertig eingefettet und mit Semmelbröseln bestreut war. Die Masse hatte ich gerade eingefüllt da fiel mir beim einfüllen auf, das die Masse doch etwas zäh wirkte. Da traf mich fast der Blitz und mir fiel ein, dass ich den Eischnee vergessen hatte. Also schnell den Eischnee geschlagen, die Auflaufform wieder entleert, ausgespült, neue eingefettet und ausgestreut. Den fertigen Eischnee unter die Gratinmasse gehoben und wieder in die Schälchen abgefüllt. Puh, das war noch mal so gerade gut gegangen.

Na ja, dann habe ich das Apfelsinen-Gratin in den Ofen geschoben und in Ruhe backen lassen bis er richtig schön goldgelb war. Dieses goldgelb wurde sogar noch durch die knallige Farbe der Orangenscheiben verstärkt. Zum Schluss kam noch etwas Puderzucker und ein paar gehackte Pistazienkern drüber und es durfte losgelöffelt werden, na … Weiterlesen...

Feine Kartoffelsuppe mit Flusskrebsfleisch

Westfälische Kartoffelsuppe (6 von 8)

Es ist draußen zwar schon schöner und sonniger, aber auch noch recht kühl und daher Zeit für eine gute Suppe, oder? Es gibt bei mir einen echten Seelenwärmer und zwar eine feine Kartoffelsuppe aus Uropas Rezeptbuch, die ich mit Flusskrebsfleisch verfeinert habe.

Westfälische Kartoffelsuppe (1 von 1)

Wie habe ich es gemacht?

Im Prinzip ist es ja ganz einfach eine Suppe zu kochen, zumindest so eine bodenständige und cremige Suppe. Mein Uropa hat dafür in seinem Rezeptbuch auch nicht allzu viele Worte gebraucht.

Als erstes nimm man erstmal Suppengemüse, Bacon oder Schinkenabschnitte was gerade da ist, zur guten Verdauung und zur Geschmacksgebung wird noch Majoran mit gekocht, sowie ein paar weitere Zutaten. Wer Majoran nicht so gerne mag lässt es einfach weg und nimmt dafür zum Beispiel Petersilie. Wenn alle Zutaten gar sind wird ordentlich püriert und abgeschmeckt. Wer es feiner haben möchte kann die Suppe auch durch ein feines Sieb passieren.

Ich habe die Suppe, die in ihrer Ursprungsversion nur Baconstreifen (bzw. gewürfelten, geräucherten Bauchspeck) und Brotcroutons als Einlage enthielt, mit etwas gegartem Flusskrebsfleisch aufgepimpt. Das macht sich ganz prima in der Suppe. Das Rezept für die feine Kartoffelsuppe gibt es wieder immer am Ende des Posts.

Ich habe euch ja noch gar nicht erzählt, dass mein Uropa neben seinem Gasthof mit Café auch noch eigene Tiere für die Selbstversorgung hielt. So hatte er 20 Hühner und 8 Schweine im hinteren Teil seiner Gebäude. Die Schweine wurden im Laufe eines Jahres eben verwurstet bzw. wurden in diversen Gerichten eingesetzt. Die Hühner waren zum Eierlegen da und fanden natürlich auch Verwendung in der Küche.

Ich denke mal, dass euch meine feine Kartoffelsuppe mit dem Flusskrebsfleisch bestimmt gut gefallen wird und solange es ja noch kalt draußen ist, schmeckt eine herzhafte Suppe ja immer besonders gut.

Meine nächsten Post gibt es hier wieder am Dienstag, den 8. März – also morgen schon. Dann gibt es eine kleine Rezension.- Lasst euch überraschen.

Genießt das Leben!
Michael

 

Hier gibt es noch weitere herzhafte Gerichte.

Ukrainische Borschtsch    

Westfälischer Wurstebrei       

Spanischer Occtopus-Eintopf     

Westfälische Kartoffelsuppe

Vorbereitungszeit30 Min.
Zubereitungszeit30 Min.
Gericht: Soup, Suppe
Land & Region: Deutschland, Westfalen
Keyword: Suppe
Portionen: 6 Portionen

Zutaten

  • 1 Pack. Suppengemüse (500g)
  • 900 g Kartoffeln
  • 1 L Gemüsebrühe
  • 500 ml Hühnerbrühe
  • 100 g Bacon-Streifen
  • 2 Zwiebeln, gewürfelt
  • 1 EL Öl
  • 1/2 Bund Majoran
  • 150 g
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Orangen-Trifle nach Uropas Rezept

Orangen-Trifle (8 von 9)

Apfelsinen-Krem wird zu Orangen-Trifle

Wieder ein Rezept aus Uropas Rezeptbuch, das ich ein klein wenig umgetauft, genauer gesagt auf den heutigen Stand aktualisiert habe. Dieses Orangen-Trifle steht in Uropas Rezeptbuch als Apfelsinencreme, die auch geschichtet wird, aber etwas anders und ohne die Cookies im Glas.

Orangen-Trifle (1 von 2)

Also das ursprüngliche Rezept und auch die Darreichungsform, so wie ich es aus meiner Kinder- und Jugendzeit kenne, sieht etwas anders aus als diese etwas modifiziertere Variante. Ich finde Tradition gut, aber man muss auch kleine Veränderungen wagen und glaubt mir, mein Uropa hätte heute an dieser leckeren Dessertvariante seine echte Freude. Er hätte dafür auch bestimmt seine eigenen Kekse oder Biskuitabschnitte dafür genommen. Ich habe in meinem Rezept Cookies mit Schokoladenstückchen verwendet, weil ich finde das Orange und Schokolade sehr gut miteinander harmonieren. Getränkt habe ich sie auch nicht denn so wird der Crunch erhöht.

Das Dessert wurde früher recht einfach serviert. Die Creme kam in ein Glas und obendrauf Apfelsinenfilets und entweder ein paar Pistazienkerne oder Minzeblättchen. Ich habe es immer sehr genossen, denn ich mag diese Fruchtigkeit, und Apfelsinen sowieso.

Mit diesem Dessert könnt ihr euch selbst verwöhnen, oder auch eure Gäste. Zudem eignet es sich prima, als Dessert auf einem Büffet, zum Beispiel zum Brunch. Aber auch als Meal-Prep fürs Büro oder zu einem schönen, sommerlichen Picknick ist es bestens geeignet. Mein Rezept findet ihr wie immer am Ende meines Posts.

Orangen-Trifle (10 von 9)

Trifle – whats that?

Trifle ist eine wunderbare Schichtspeise, die ihren Ursprung in Großbritannien hat und aus mehreren Schichten einer Creme, Mousse oder Pudding, in Alkohol getränkten fluffigen Biskuitstücken oder knusprigen Cookies und Obst oder Fruchtmus besteht. Man kann das Obst je nach Saison immer variieren.

Das Wort Trifle wird abgeleitet aus dem mittelenglischen Wort „trufle“. Das wiederum soll auf das französische Wort „trufe“ zurückgehen und so viel bedeuten wie Kleinigkeit.

Das ursprüngliche Dessert hat sich im Laufe der Zeit etwas verändert. Die heutige Form des Trifle entstand erst Mitte des 18. Jahrhunderts, zubereitet aus getränktem Biskuit sowie einer Creme-Schicht und ein paar Früchten.

Orangen-Trifle (5 von 9)

Alles Apfelsinen oder doch Orangen?

Die einen sagen Apfelsine, die anderen sagen Orangen. Aber was ist jetzt die richtige Bezeichnung? Ich werde mal versuchen das Ganze aufzudröseln.

Der vor allem im norddeutschen verwendete Name Apfelsine leitet sich aus dem Niederländischen “appelsien” oder “sinaasappel” ab und bedeutet nichts anderes als “Apfel aus China”. Dahinter wiederum steht der lateinische Namen der Orange, “citrus sinensis”, … Weiterlesen...