Safran-Biryani mit Gurken-Raita

Safran-Biryami mit Gurken-Raita (8 von 7)

Zum heutigen Tag des Safrans habe ich ein leckeres Safran-Biryani mit Gurken-Raita und Wildfang-Garnelen gemacht. Das ist ein echt feiner Genuss aus der asiatischen Küche. Die liebe Susan vom Blog Labsalliebe hat zu diesem Blogevent so einige BloggerInnen eingeladen die ihre leckeren Safran-Kreationen präsentieren. Wer mit dabei ist erfahrt ihr am Ende des Posts.

Ich bin ein großer Safranfan, besonders wenn Reis und Fisch oder Meeresfrüchte mit im Spiel sind.

Safran                                             

Die Geschichte des Safrans reicht über 1000 ende von Jahren zurück. Safran, ist ein Gewürz, das aus den getrockneten, orangeroten 2,5 – 3,5 cm langen Narben des Safrankrokus gewonnen wird und wohl das teuerste Gewürz der Welt geworden ist. Mit dem leicht bitteren Geschmack und diesem betörenden Duft wird Safran als Gewürz, Duft oder Farbstoff verwendet.

Der Name Safran findet seinen Ursprung in dem persischen Wort „Zar-paran“, was soviel wie „goldene Blütenblätter“ bedeutet. Es ist auch bekannt als das „rote Gold Persiens“.

Die empfindlichen Blüten treiben nur einmal im Jahr für einen sehr kurzen Zeitraum, zwischen September und Oktober, aus. Die Ernte ist sehr arbeitsintensiv, da die Blüten in der kurzen zweiwöchigen Erntephasen jeden Tag von Hand eingesammelt werden müssen. Um eine starke Sonneneinstrahlung zu vermeiden, werden die Blüten früh morgens am ersten Tag ihrer Blütezeit geerntet. Die drei roten Safran-Fäden werden in Handarbeit aus den Blütenkelchen gelöst und anschließend getrocknet. Um 1 kg Safran zu erhalten braucht man 150.000 Blüten, 1000 mBoden und 200 Stunden Arbeit.                          Quelle: Biorient 

Safran-Biryami mit Gurken-Raita (5 von 7)

Safran-Biryani mit Gurken-Raita

Über Safran habe ich ja schon vorab einiges geschrieben, aber was ist Biryani? Das ist ein herzhaftes Reisgericht aus Asien, genauer gesagt Reis mit Safran und mehr. Es ist eines der Nationalgerichte Indiens, das sehr gerne bei Hochzeiten oder anderen Festivitäten gereicht wird.

Der Name Biryani kommt aus dem persischen und bedeutet so viel wie „gebraten“ oder „geröstet“. Beim Biryani wird der Reis, der die Hauptzutat ist, angebraten.

Es gibt jedoch nicht “das eine original Biryani”, denn fast jede Stadt und Region hat sein eigenes Rezept. Auch in Pakistan, Bangladesch und im gesamten Mittleren Osten gibt viele Varianten davon.

Meistens wird Basmati-Reis oder eine andere langkörnige Sorten verwendet. In meinem Falle habe ich Naturreis genommen. Ich habe ihn allerdings erst etwas vorgegart und dann erst mit den anderen Zutaten im Backofen „gebraten“. Dazu kommt dann Fleisch, wobei traditionell sehr häufig Huhn, aber auch Lamm oder Rind, verwendet wird. Für mein Safran–Biryani habe ich … Weiterlesen...

Safran-Ravioli mit Ei in Estragon-Nussbutter

Safran-Raviolo (8 von 9)

Hallo ihr Lieben!

Es ist Anfang August und es gibt schon wieder etwas zu feiern und zwar ist es dieses Mal der Tag des Safrans. Zu dieser Party, bzw. der Challenge hat mich die liebe Susan vom Blog Labsalliebe eingeladen. Zur Feier des Tages habe ich Safran-Raviolo mit Ei in Estragon-Nussbutter gemacht.

Was die anderen TeilnehmerInnen gemacht haben könnt ihr am Ende des Posts in einer Liste nachlesen. Dort sind alle Rezepte verlinkt.

Safran - 2

Safran-Ravioli mit Ei in Estragon-Nussbutter 

Ich mache gerne mal meinen Nudelteig selbst, so auch zur aktuellen Challenge. Im Prinzip ist es ganz einfach einen Pastateig zu machen. Man braucht nur etwas Zeit, etwas Platz für die ausgerollten Bahnen und im besten Falle eine Nudelmaschine. Aber mit einer Nudelrolle geht es auch.

Auch die Füllung ist sehr einfach, man muss nur eine Verteifung in die cremige Füllung aus Frischkäse und körnigem Käse drücken und da das Eigelb hineingleiten lassen. Von dem übrig gebliebenen Eiweiß nimmt man sich etwas um nachher den Rand vor dem Verschließen zu bestreichen und das andere kann man z.B. für Baisers etc. verwenden.

Die Ravioli eignen sich z.B. sehr gut als Vorspeise, da so ein Raviolo nicht gerade sehr klein ist. Ich bin von dieser gefüllten Pasta echt hellauf begeistert weil ich einfach diesen Geschmack des Safrans sehr gerne mag.

Safran                                             

Die Geschichte des Safrans reicht über 1000 ende von Jahren zurück. Safran, ist ein Gewürz, das aus den getrockneten, orangeroten 2,5 – 3,5 cm langen Narben des Safrankrokus gewonnen wird und wohl das teuerste Gewürz der Welt geworden ist. Mit dem leicht bitteren Geschmack und diesem betörenden Duft wird Safran als Gewürz, Duft oder Farbstoff verwendet.

Der Name Safran findet seinen Ursprung in dem persischen Wort „Zar-paran“, was soviel wie „goldene Blütenblätter“ bedeutet. Es ist auch bekannt als das „rote Gold Persiens“.

Die empfindlichen Blüten treiben nur einmal im Jahr für einen sehr kurzen Zeitraum, zwischen September und Oktober, aus. Die Ernte ist sehr arbeitsintensiv, da die Blüten in der kurzen zweiwöchigen Erntephasen jeden Tag von Hand eingesammelt werden müssen. Um eine starke Sonneneinstrahlung zu vermeiden, werden die Blüten früh morgens am ersten Tag ihrer Blütezeit geerntet. Die drei roten Safran-Fäden werden in Handarbeit aus den Blütenkelchen gelöst und anschließend getrocknet.

Um mal eine Vorstellung zu bekommen:  Um 1 kg Safran zu erhalten braucht man 150.000 Blüten, 1000 mBoden und 200 Stunden Arbeit.   Quelle: Biorient 

Ich hoffe mein Safran-Raviolo … Weiterlesen...

Spargel Ravioli mit Safranbuttersauce

Spargel Ravioli mit Safranbutter (17 von 18)

Hallo ihr Lieben!

Was die eigene Pastaherstellung angeht bin ich mittlerweile, oder zumindest manchmal, etwas faul geworden. Aber jetzt habe ich mal wieder meine kleine Nudelmaschine herausgeholt und köstliche Spargel Ravioli mit Safranbuttersauce gemacht.

Spargel Ravioli

Aber warum bin ich etwas faul geworden? Wir haben bei uns auf dem Wochenmarkt in Münster zwei sehr gute Pastahersteller mit einer tollen Auswahl an diversen Sorten, auch gefüllte Pasta in verschiedenen Formen oder eben auch Gnocchi. Da kann man schon mal schwach werden. Aber ganz ehrlich, am meisten Spaß und am besten schmecken sie immer noch wenn sie homemade sind.

 

Safran                                             

Die Geschichte des Safrans reicht über 4000 Jahre zurück. Safran, ist ein Gewürz, das aus den getrockneten, orangeroten 2,5 – 3,5 cm langen Narben des Safrankrokus gewonnen wird und ist im Laufe der Geschichte zum wohl teuersten Gewürz der Welt geworden. Mit dem leicht bitteren Geschmack und diesem betörenden Duft wird Safran als Gewürz, Duft oder Farbstoff verwendet.

Der Name Safran findet seinen Ursprung in dem persischen Wort „Zar-paran“, was soviel wie „goldene Blütenblätter“ bedeutet. Es ist auch bekannt als das „rote Gold Persiens“.

Man nimmt an, dass der Safrananbau und seine Verwendung sich von Kaschmir aus auf dem indischen Subkontinent ausbreitete und es wird vermutet, dass der Safran sein Siegeszug durch Europa erst mit der Eroberung des Mittelmeerraumes durch die Araber stattfand, als die Araber seinerzeit die Safranblüte nach Spanien gebracht haben.

Der Iran ist weltweit der Hauptlieferant des Safrans. 90-95 Prozent des Safrans werden heute im Iran angebaut.

Die empfindlichen Blüten treiben nur einmal im Jahr für einen sehr kurzen Zeitraum, zwischen September und Oktober. Die Ernte ist sehr arbeitsintensiv, da die Blüten in der kurzen zweiwöchigen Erntephasen jeden Tag von Hand eingesammelt werden müssen. Um eine starke Sonneneinstrahlung zu vermeiden, werden die Blüten früh morgens am ersten Tag ihrer Blütezeit geerntet. Die drei roten Safran-Fäden werden in Handarbeit aus den Blütenkelchen gelöst und anschließend getrocknet.

Damit man mal eine Vorstellung bekommt: Um 1 kg Safran zu erhalten braucht man 150.000 Blüten, 1000 m2 Boden und 200 Stunden Arbeit.

(Quelle: Biorient)

 

Spargel Ravioli mit Safranbuttersauce   

So, das mit dem Nudeln selbst herstellen habe ich ja geklärt und über Safran wisst ihr auch Bescheid. Kommt nun zu meiner Liebe zum Safran, diesen kleinen roten, dünnen Fäden. Er ist besonders zum Fisch, im Zusammenspiel mit dem Wermut Noilly Prat, einer meiner liebsten Zutaten. Sei es in einem … Weiterlesen...

Orientalische Gewürzbirne mit Schoko-Mousse

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– Ein weihnachtliches Dessert –
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Hallo Ihr Lieben!

Montag ist Heiligabend und falls ihr noch auf der Suche nach einem leckeren Dessert seid hätte ich etwas für euch. Es ist schnell gemacht und sehr, sehr lecker. Bei mir gibt es eine orientalische Gewürzbirne mit einer cremigen Schoko-Mousse. Da jetzt kurz vor Weihnachten nicht viel Zeit zum Lesen ist werde ich mich dieses Mal wirklich nur auf das Rezept beschränken. Für alle die noch weitere Rezeptideen benötigen habe ich am Ende einige aufgelistet. Aber ihr könnt natürlich auch gerne noch weiter in meinem Blog stöbern.… Weiterlesen...

Persischer Safran-Reis-Pudding – Sholeh Zard – Pottkieker 2018-3

Safran-Reis-Pudding (16)

Hallo ihr Lieben!

Sholeh Zard – Safran-Reis-Pudding wird zum Persischen Neujahr (Neujahr auch Noruz genannt ist zeitlich nach dem Mondkalender immer zum Frühlingsanfang) oder anderen festlichen Gelegenheiten gegessen. Da ich den Safran-Reis-Pudding auch probieren durfte würde ich sagen, dass man ihn nicht nur einfach isst, sondern genießt. Diese Safrannoten im Reis sind einfach herrlich. Allerdings muss man mit Safran sehr sparsam umgehen, da es eines der teuersten Gewürzen der Welt ist.… Weiterlesen...

Quitten-Kartoffelstampf mit Zanderfilet und Safransauce

quitten-kartoffelstampf-1

Hallo ihr Lieben!

Einer meiner Lieblingsobstsorten im Herbst sind die Quitten mit ihrer gelben Farbe und dem unförmigen Aussehen. Weil ich sie so gerne mag habe ich mir in diesem Jahr vorgenommen mal etwas anderes als Quittenmarmelade etc. zu machen. Ich habe Quitten und Erdäpfel zu einem leckeren Quitten-Kartoffelstampf verarbeitet. Dazu gibt es etwas Fisch und ein feines Safran-Sößchen.

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Spargel-Nudeln mit Orangen-Safransauce und Jakobsmuscheln

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Hallo ihr Lieben!

 

Mir geht seit Tagen schon so eine Idee durch den Kopf. Kann man mit Spargeln auch so etwas machen wie mit Zucchini, sprich also Zoodles. Ich habe es mit meinem Spiralschneider ausprobiert. Leider geht es nicht, denn die Spargelstreifen zerbrechen quasi wenn sie aus dem Spiralschneider kommen. Also musste ich ein wenig umdenken damit ich doch noch Spargel-Nudeln herstellen konnte.… Weiterlesen...