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Hallo Ihr Lieben! 

gehört Ihr auch zu den Leuten die nach einem guten Essen noch etwas Süßes brauchen, z.B. in Form eines leckeren Desserts wie dieses feine Apfelstrudel-Parfait ? Ich immer, das ist für mich wie eine Art „Geschmacksneutralisation“ und meistens auch eine Erfrischung für die Zunge. Manchmal auch noch verfeinert mit einem leckeren Dessertwein.

Beim heutigen Dessert gibt es zwei fruchtige Geschmacksrichtungen. Zum einen Apfel im Apfelstrudel-Parfait und zum anderen Orange in den Squares. Letzteres ist übrigens ein sehr leckeres Rezept vom Magazin Sweet Paul (http://www.sweetpaul.de), das mich sehr stark an meine Kindheit erinnert hat. Da gab es des öfteren einen ähnlichen Orangenkuchen, der in einer Kastenform gebacken war. Ferner habe ich  mich bei der Vanille-Sabayon an Uwe von Highfoodality (http://www.highfoodality.com) orientiert weil er diese im Thermomix gemacht hat. Nun aber ran an die Rührschüsseln, denn jetzt geht es los.

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Hallo Ihr Lieben! 

gerade zu dieser Jahreszeit bin ich ein großer Fan von Schmorgerichten, wie z.B. ein geschmorter Ochsenschwanz. In meiner Kindheit gab es häufiger Ochsenschwanzsuppe oder eben geschmorter Ochsenschwanz mit Klößen. Diese Kindheitserinnerungen haben mich auch dazu bewogen, dass ich ihn im heutigen Hauptmenü verwende. Es hat für euch den Vorteil, dass er sich schon prima am Vortag zubereiten lässt und nur die Beilagen, eigentlich nur die Möhrchen, müssen am Weihnachtstag zubereitet werden. Das Fleisch solltet ihr auf jeden Fall beim Metzger vorbestellen. Rechnet mit ca. 30% Verlust durch die Knochen. Die dünnen Enden vom Ochsenschwanz kann man prima in einem Eintopf mit verwerten. Wer es jetzt nachkochen möchte der findet im Folgenden die Anleitung dazu.

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Hallo Ihr Lieben!

Heute serviere ich euch mein zweites Weihnachtsmenü, wieder in drei Schritten, beginnend mit einem leckeren Labskaus. Sicherlich habt Ihr schon beim Lesen der Überschrift gedacht „Oh weh, ausgerechnet Labskaus“. Denke ich auch immer wenn ich Labskaus höre. Deswegen gibt es als Vorspeise meine persönliche Interpretation vom Labskaus. Lasst euch überraschen und wenn ihr es nachmacht werdet Ihr es sicherlich auch mit allen Sinnen genießen können.

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Hallo Ihr Lieben!

„Einszweidrei, im Sauseschritt, läuft die Zeit; wir laufen mit“ (v. Wilhelm Busch) Wie schnell jetzt vor Weihnachten doch die Zeit vergeht denn wir stehen schon kurz vor dem 3. Advent. Das 1. Menü findet heute seinen süßen Abschluss in Form eines leckeren Pale-Ale-Parfait.

Für das Dessert habe ich mich bei den jungen, wilden Brauern in Münster – genauer gesagt bei der Finne-Brauerei (http://www.finne-brauerei.de) – umgeschaut. Wie kommt man eigentlich darauf Bier in ein Dessert zu verarbeiten? Mein Grundgedanke war ein Aperitif in Form eines Bieres einzusetzen. Also bin ich zur Brauerei gefahren, und habe mir ein paar Bierproben geholt die ich zu Hause ausgiebig getestet habe. Dabei bin ich zum einen zu dem Entschluss gekommen, dass deren Weizenbier – mit diesen feinen Bananenaromen – sehr gut als Aperitif geeignet ist und zum anderen, dass das Pale Ale mit seinem etwas würzigerem Charakter sich hervorragend für ein eisiges Dessert, ein leckeres Pale-Ale-Parfait, geignet. Bin dann bei der Aperitifauswahl aber davon abgekommen, da es doch nicht so ganz zu den Weihnachtstagen passt. Als Aperitif muss es dann für dieses erste Menü doch ein feiner Champagner sein.

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Hallo Ihr Lieben! 

Wie hat Euch die leckere Suppe vom ersten Menü gefallen? Heute geht’s weiter mit leckeren, in Rotwein, geschmorte Kalbsbäckchen und feinen Beilagen.

Beim Hauptgericht habe ich ebenfalls wieder daran gedacht, dass es gut vorzubereiten ist. Die verwendeten Kalbsbäckchen müsst ihr bestimmt beim Metzger eures Vertrauens vorbestellen. Ebenfalls ist zu berücksichtigen, dass die Kalbsbäckchen über Nacht mariniert werden müssen. Das heißt, dass man schon zwei Tage vor Heiligabend damit beginnen sollte. Das schmoren kann man dann ganz bequem am Tag vor Weihnachten machen, ebenso die Vorbereitung der Beilagen. Für das Risotto bedeutet das z.B., dass man quasi den Garprozess nach der Hälfte unterbricht, die Masse in den Kühlschrank stellt und am nächsten Tag mit der restlichen Brühe etc. zu Ende gart.

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Hallo Ihr Lieben!

Habt ihr euch schon entschieden was es Weihnachten zu Essen geben soll? Wenn nicht, dann bekommt Ihr bei mir in den nächsten drei Wochen bis kurz vor Heiligabend drei leckere Weihnachtsmenüs zur Auswahl. Es ist alles dabei von der Aperitif- bis zur Weinempfehlung, mit jeweils drei leckeren Gängen. Gestartet wird heute mit einer Topinambur-Petersilien-Cremesuppe.

Das Schöne an den drei Menüs ist, dass das meiste schon ein oder zwei Tage vorher vorbereitet werden kann. Denn es gibt unter anderem Fleisch, das gemütlich im Backofen schmoren kann. Währenddessen könnt ihr in aller Ruhe die restlichen Sachen für das Menü zubereiten, oder eure Gäste mit einem leckeren Aperitif empfangen. So bleibt es Weihnachten in der Küche entspannt.

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Hallo Ihr Lieben! 

 

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wie heißt es doch so schön „In der Weihnachtsbäckerei …. „  gibt es bei mir heute dreierlei. Ich hatte die ehrenvolle Aufgabe für das Münster Magazin dreierlei Weihnachtsgebäck aus dem alten Backbuch meines Urgroßvaters Julius Rehbein zu backen und zu fotografieren. Daher schon mal eins vorab, dieser BlogPost ist sehr lang, mein längster bisher, und ich hoffe ihr haltet bis zum Ende durch. Die Belohnung sind tolle Rezepte für Weihnachtsgebäck und schöne Fotos.

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