Siebenbürger Rahm-Hanklich

Siebenbürger Rahm-Hanklich (7 von 9)

Auf ein Neues! Ich bin in diesem Jahr zum ersten Mal wieder mit dabei, bei der kulinarischen Weltreise mit unserem Reiseleiter Volker vom Blog Volkermampft. Dieses Mal geht es nach Rumänien auf der Suche nach den besten Rezepten und Gerichten aus der rumänischen Küche. Da ich nichts aus der dortigen Küche kannte musste ich erst einmal im Internet ein wenig recherchieren und bin dabei in Siebenbürgen hängen geblieben. Da ich auf jeden Fall etwas Süßes machen wollte gefiel mir der Siebenbürger Rahm-Hanklich sehr gut.

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in LAND - die besten Rezepte und Gerichte

 

 

 

 

 

Siebenbürger Rahm-Hanklich

Der Hanklich ist ein traditioneller Siebenbürger Kuchen aus einem einfachen Hefeteig, der von Ortschaft zu Ortschaft variiert. Er schmeckt sowohl süß, als auch herzhaft zubereitet. Auf jeder Hochzeit, Taufe, Konfirmation wird er gereicht. Er wurde früher nach dem Brotbacken im noch heißen Backofen, direkt auf den Ziegeln gebacken. Heutzutage geht es natürlich auch auf einem Backblech oder wie bei mir in einer Tarteform.

Wenn er fertig gebacken ist, den fertigen Hanklich aus der Form heben und auf dem Kuchengitter auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestreut servieren. Aber mal ganz ehrlich. Am besten schmeckt er wenn man ihn noch lauwarm ist. Das ist echt total lecker. Das Rezept, das ich vom Blog Schnatters Brodelstube habe und alle Links zu den anderen Mitreisenden und ihrer leckeren Rezepte findet ihr wie immer am Ende des Posts.

Ich hoffe ich konnte euch jetzt für den traditionellen Siebenbürger Rahm-Hanklich begeistern und ihr probiert es einfach mal aus. Es geht sehr einfach und verspricht einen tollen Genuss.

Meinen nächsten Post gibt es hier wieder am Dienstag, den 29. März mit einer süßen Rezension.

Recht herzlich bedanken möchte ich mich auch noch bei unserem Reiseleiter Volker vom Blog Volkermampft für die tolle Organisation dieser Challenge.

Genießt das Leben!
Michael

 

Natürlich habe ich für euch auch noch ein paar weitere herzhafte Rezepte für euch.

Feine Kartoffelsuppe mit Flusskrebsfleisch  

Ukrainischer Borschtsch   

Fischeintopf Cataplana    

 

Die Mitreisenden und ihre Rezepte

Edyta von mein-dolcevita mit Rumänische Mucenici
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum mit Rumänischer Nussstrudel
Anna fuer Wilma von Pane-Bistecca mit Anna’s Salata de Vinete
Friederike von Fliederbaum mit Karpfen auf rumänische Art
Dirk von low-n-slow mit Mucenici – Märtyrersuppe
Susanne von magentratzerl mit Ostropel de Oltenia
Simone von zimtkringel mit Tocana de cartofi
Carina von Coffee2Stay mit Papanaşi: Frittierte Quarkkringel aus Rumänien
Britta von Brittas Kochbuch mit Sarmale – rumänische Kohlrouladen; Mămăligă – Maisbrei; Zacuscă – Auberginen-Paprikadip
Petra aka Cascabel von Weiterlesen...

Okonomiyaki-Puffer

 Kon’nichiwa, watashi no aisuruhito!

Es geht wieder um die Welt und dieses Mal ganz weit weg in Richtung Osten. Wir, die Reisenden der „Kulinarischen Weltreise“ mit unserem Reiseleiter Volker vom Blog Volkermampft, sind unterwegs nach Japan, ins Land der aufgehenden Sonne. Von dort bringe ich euch einen köstlichen Okonomiyaki-Puffer mit.

Dazu habe ich dann noch einen Tomaten-Shiso-Salat mit einer Wasabi-Vinaigrette gemacht.

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Japan

Jeder kennt das Land, zumindest spätestens seit den Olympischen Sommerspielen in Tokio und den sich daran anschließenden Paralympics.

Es ist eine Inselnation im Pazifik, die aus vier großen und über 6000 kleinen Inseln besteht, mit sehr dicht besiedelten Städten, Kaiserpalästen, tollen Nationalparks und abertausenden von Schreinen und Tempeln.

Vielen ist Japan natürlich auch leider durch den Atombombenabwurf über Hiroshima bekannt, eine sehr traurige Bekanntheit. Die Hauptstadt Tokio ist bekannt für Wolkenkratzer, Shopping und ihre Popkultur.

Man nennt Japan auch das „Land der aufgehenden Sonne“, aber warum eigentlich?

Warum nennt man Japan das Land der aufgehenden Sonne? In der Landessprache heißt Japan „Nippon“. Der Name Nippon setzt sich aus zwei Schriftzeichen zusammen. Es ist das Zeichen „ni” das für Sonne steht und dem Zeichen „pon” das für das Wort „Beginn” steht. Aber auch die japanische Flagge spielt auf die Sonne an. Denn der große rote Punkt ist gleichzusetzen mit der Sonnenscheibe und der weiße Untergrund steht für die Reinheit.Oder ganz einfach gesagt „Aufgehend” ist die Sonne auch deswegen, weil Japan nun mal im Osten liegt und da geht ja bekanntlich die Sonne auf. Soviel in wenigen Sätzen zu Japan.

Okonomiyaki-Puffer (2 von 13)

Okonomiyaki-Puffer mit Tomaten-Shiso-Salat und Wasabi-Vinaigrette

Hört sich das lecker an, oder nicht? Ist ja für ein Gericht eine echt lange Bezeichnung. Aber im Prinzip sind es zwei Gerichte die ich zusammen gebracht habe.

Bei den Rezepten für die japanische Küche habe ich es dieses Mal sehr einfach gehabt. Denn ich habe zu Hause das Buch „Meine grüne japanische Küche“ von Stevan Paul, das ich vor einigen Wochen rezensiert habe.

Somit musste ich nur nach meinen diversen Lesezeichen gucken die ich mir da rein gemacht hatte und das passende, was mir und euch gefallen wird aussuchen.

So bin ich dann letztendliche auf die Okonomyaki-Puffer gekommen. Die Japaner lieben diese dicken Puffer die in Japan sehr gerne auf der Teppanyaki-Grillplatte gebraten und mit verschiedenen Toppings serviert werden. Dazu gehört unter anderem eine Tomatenketchup und Kewepie-Mayonnaise. Letztere habe ich leider nirgends gefunden und habe sie durch eine einfache Mayo ersetzt. … Weiterlesen...

Stjerneskud-Smørrebrød – Die Kulinarische Weltreise

Hej, mine kære!

Reisen macht Spaß und bildet, auch in kulinarischer Hinsicht. Deswegen bin ich wieder mit der Kulinarische Weltreise, organisiert von Volker vom Blog Volkermampft, unterwegs. In diesem Monat ging es nach Dänemark auf der Suche nach den besten Rezepten von dort. Ich bin auch fündig geworden und ihr könnt mit mir ein köstliches Stjerneskud-Smørrebrød genießen.

Auf das Rezept bin ich allerdings durch Unterstützung von Katja vom Blog Küstenkidsunterwegs gekommen.

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Was ist eigentlich ein Stjerneskud-Smørrebrød?

Um dieser Frage näher auf den Grund zu gehen habe ich mal bei der ausgewiesenen Dänemarkkennerin Sibille auf ihrem Blog Kapidaenin etwas recherchiert und dort den „Ultimativen Stjerneskud-Guide“ gefunden. Wenn man den durchgeblättert hast will man am liebsten sofort nach Dänemark fahren und sich durch alle Varianten durchprobieren.

 Stjerneskud heißt wörtlich übersetzt „Sternschnuppe“, aber es wird auch das besagte Smørrebrød so bezeichnet. Und ein Smørrebrød, heißt nichts anderes als „Butterbrot“.

Also ein Stjerneskud-Smørrebrød ist ein „Butterbrot“ das die Dänen heiß und innig lieben. Es deshalb gehört dort zu den beliebtesten Smørrebrød-Varianten. Traditionell gehören zu einem Stjerneskud folgende Zutaten: getoastetes Roggen- oder Weißbrot, Salat, knusprig gebratene oder gedämpfte Schollenfilets, Krabben, Spargel und die typisch dänische Mayonnaise, oder eine lecker angerührte Cocktailsauce.

Ich habe es jetzt so gemacht, das ich das Schollenfilet gebraten habe und statt des Spargels habe ich Buschbohnen genommen. Die sind auch schön grünen und wenn man die im Mund zerkaut quietscht es immer so schön.

Stjerneskud-Smørrebrød (2)

Dänemark

Dänemark, das Land zwischen den Meeren ist ein skandinavisches Land, das die Halbinsel Jütland sowie zahlreiche Inseln, wie Bornholm u.a. umfasst und über die Öresundbrücke mit dem Nachbarland Schweden verbunden ist. Das Staatsgebiet Dänemarks umfasst unter anderem auch die Färöer Inseln und Grönland.

Die Hauptstadt Kopenhagen ist bekannt für ihre Königspaläste, die bunten Häuser am Hafen „Nyhavn“ sowie den Vergnügungspark „Tivoli“ und die berühmte Statue der “Kleinen Meerjungfrau”.

Dänemark ist auch bekannt für „Hygge“ das ja in aller Munde ist. Hygge bedeutet eigentlich so etwas wie „Wohlbefinden“ und ist ein Kernbestandteil der dänischen Tradition und Lebensweise. Im Wesentlichen heißt es eine gemütliche, herzliche Atmosphäre, in der man das Leben zusammen mit lieben Leuten genießt.

Ich hoffe ihr habt jetzt beim Lesen schon reichlich Appetit auf mein Stjerneskud-Smørrebrød und auf Dänemark bekommen und habt es schon auf eurer Rezeptliste stehen. Bei mir gibt es den nächsten Blogpost am Freitag, den 3. September. Dann gibt es etwas aus dem Meer. Lasst euch überraschen.

Mein … Weiterlesen...

Kolokithokeftedes und Skordalia – Griechische Mezedes

Kolokithokeftedes und Skordalia (8 von 10)

Γεια σας αγαπητέ μου!

Im Rahmen der Kulinarischen Rundreise geht’s dieses mal nach Griechenland. Allerdings war ich noch nie in meinem Leben in Griechenland, habe aber schon so einiges aus der griechischen Küche gegessen. Damit meine ich jetzt nicht Tsatsiki, Souvlaki, Gyros und Co. Obwohl das, wenn es gut gemacht ist, oberlecker schmeckt. Bei mir gibt’s im Rahmen der Rundreise leckere Kolokithokeftedes und Skordalia. Was das ist erzähle ich euch im Folgenden.

Kolokithokeftedes - Zucchini-Bratlinge (5 von 5)

Wir haben in Münster ein paar echt tolle griechische Restaurants wo ich ab und zu sehr gerne zum Essen hingehe. Was ich dort sehr gerne esse sind die griechischen Mezedes, die in ihrer Auswahl natürlich sehr umfangreich sind. Damit das Ganze aber nicht den Rahmen sprengt habe ich mir mit Kolokithokeftedes & Skordalia zwei Sachen herausgesucht die vielleicht nicht ganz so bekannt, aber saulecker sind.

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Hinter diesen beiden Namen verbergen sich zum einen ganz leckere Zucchinipuffer und zum anderen ein herrlich, cremiger Kartoffel-Knoblauch Dip. Die Puffer hab ich schon des Öfteren mal gemacht, aber der Dip war für mich jetzt auch ganz neu. Da musste ich echt erst mal nach Rezepten suchen und bin bei „eat this“ und „Fernwehkoch“ fündig geworden. Dort habe ich mal geschaut wie die es gemacht haben.

Für meine Mezedes-Tafel habe ich mir vom Münsteraner Wochenmarkt noch einige weitere Leckereien wie Kalamata-Oliven, gefüllte Weinblätter, gebratene Oliven, Peppadews, gebratene Champignons und Fetakäse geholt. Natürlich darf ein Fladenbrot auch nicht fehlen, das ich kurz vor dem Abendessen noch schnell im heißen Backofen etwas Kross gemacht habe.

Kolokithokeftedes - Zucchini-Bratlinge (4 von 5)

Griechenland und seine Küche

Griechenland, mit der Hauptstadt Athen, ist einer der Mittelmeeranrainerstaaten. Das antike Griechenland ist als frühe europäische Hochkultur bekannt, die unter anderem frühe Naturwissenschaften und die klassische griechische Architektur hervorbrachte.

Vor allen Dingen aber ist Griechenland als ein tolles Urlaubsland bekannt mit einer leichten mediterranen Küche und sehr netten, gastfreundlichen Menschen. Kulinarisch verbindet man zum Beispiel Souvlaki, Gyros, Tsatsiki und vieles mehr damit. Aber es gibt aber noch viele weitere Genüsse wie die leckeren Mezedes, den griechischen Antipasti.

Hierbei werden leckere Sachen als köstliche Vorspeise oder Zwischenmahlzeit serviert, zu der man gerne ein Glas Ouzo (Anislikör) oder Wein genießt.

Wie so vieles in Griechenland geht die traditionelle Küche bis in die Antike zurück. So gehörten Oliven, Wein und Feigen bereits vor ca. 2.000 Jahren zu einem Teil der Nahrungsmittel der griechischen Bevölkerung. Auch die Tradition der Mezedes finden ihren Ursprung in der Antike.

Es sind kleine, … Weiterlesen...

Oladji – Die Kulinarische Weltreise mit Stop in Russland

Oladji (11 von 12)

Здравствуйте, дорогие!

Das ist mal meine Ansprache „Hallo Ihr Lieben“ in Russisch, denn es geht wieder eine Station weiter, mit der Kulinarischen Weltreise, organisiert von unserem Reiseleiter Volker vom Blog Volkermampft . Mein Beitrag zur Russlandreise sind sauleckere und fluffige Oladji. Das wird in etwa so ausgesprochen wie man es schreibt, zumindest hört es sich so bei meinen Nachforschungen im Internet so an.… Weiterlesen...

Shepherds Pie – die kulinarische Weltreise auf der grünen Insel zu Gast

Sheperds Pie (8 von 9)

Dia duit mo dheara – so sagt man auf Irland!

Die Welt ist groß und hat kulinarisch sehr viel zu bieten. Aber man muss nicht immer allzu weit wegfahren, auch bei unseren Europäischen Nachbarn gibt es viele köstliche Sachen zu essen, denn ich bin wieder mit dabei wenn es heißt „Die Kulinarische Weltreise – die besten Rezepte und Gerichte aus Irland gesucht“. Ich muss gestehen ich war noch nie in Irland, aber es steht auf jeden Fall auf meiner Reiseliste. Kulinarisch habe ich mich ein wenig im Web umgeschaut was es denn dort Gutes zu essen gibt. Am meisten hat mir die Shepherds Pie zugesagt. Also habe ich sie auch gemacht.… Weiterlesen...

Torte „Pani Walewska“ – ein besonderer Kuchen aus Polen

Torte Pani Walewska (8 von 10)

Witajcie kochani!

Ich bin ja echt erstaunt gewesen! Erstaunt darüber, dass es für meine polnische Frau doch noch so einige Gerichte und Kuchen aus der polnischen Küche gibt die sie gar nicht kennt. Wie zum Beispiel meine leckere Torte „Pani Walewska“, die ihr völlig unbekannt war, bis zum heutigen Tage. Denn im Rahmen der Kulinarischen Weltreise, organisiert vom lieben Volker von Volker mampft , lautet diesen Monat das Thema „Die besten Gerichte und Rezepte aus Polen“.… Weiterlesen...

Gözleme mit Spinat und Feta – lecker gefüllte Teigfladen

Gözleme mit Spinat und Feta (14 von 8)

Merhaba canlarım!

Heute geht es wieder mal auf eine Reise und zwar rein kulinarisch. Ich bin mit dabei wenn es heißt „Die Kulinarische Weltreise – in die Türkei“. Ich muss gestehen ich war noch nie in der Türkei, obwohl in meinem Bekanntenkreis zwei Personen aus der Türkei kommen und es immer wieder sehr lecker ist wenn man dort zum Essen eingeladen wird. Also habe ich mich natürlich bei denen erkundigt was es denn so an Leckereien gib, die ich durch die Essenseinladungen noch nicht kennen gelernt habe. Siehe da, da gab´s noch was. Also präsentiere ich auf der Weltreise köstliche Gözleme mit Spinat und Feta. Na, schon mal von gehört, oder schon mal gegessen?

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Yakitori mit Sunomono – japanische Geflügel-Spießchen

Yakitori mit Sunomono (5)

Hallo Ihr Lieben!

Es ist Sommerzeit und für viele von euch bestimmt auch Urlaubszeit. Auch wenn in diesem Jahr der Urlaub vielerorts anders sein wird als früher, oder anders als geplant. Aber auch in Bad Meingarten oder auf Balkonien kann man es sich recht gemütlich machen und dabei lecker genießen. Für den Genuss habe ich etwas, denn die Kulinarische Weltreise, organisiert vom lieben Volker vom Blog Volker Mampft hat jetzt zu einer Sonderedition aufgerufen. Genauer gesagt, es darf international gegrillt werden. Denn gesucht werden die besten Grill- & BBQ Ideen aus der ganzen Welt. Da bin ich natürlich wieder gerne mitgefahren und habe einen Ausflug nach Japan unternommen und ein leckeres Rezept für Yakitori mit Sunomono mitgebracht.

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Bretonische Vorspeisen aus Concarneau – Vive la France

Bretonische Vorspeisen (10 von 10)

Bonjour mes chers! 

Ich bin mal wieder unterwegs und zwar mit der Kulinarischen Weltreise – Frankreich wir kommen, organisiert von Volker vom Blog Volker mampft und in Begleitung vieler weiterer BloggerInnen mit köstlichen Rezepten. Bei dieser Reise ins schöne Frankreich habe ich mir persönlich noch einen weiteren Gast ausgesucht den ich in der Bretagne bei seinen „Recherchen“ besucht habe …… Es war gerade Mittagszeit und es gab dort köstliche Bretonische Vorspeisen.… Weiterlesen...