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Hallo ihr Lieben! 

Eine im Prinzip einfache Leckerei die mir, seit meinem letzten Mallorca-Besuch, nicht mehr aus dem Kopf geht waren leckere, prall gefüllte Vanillecreme-Teilchen mit einer karamellisierten Kruste. Das war fast so wie eine Crème Brulée im Hefeteig. Dieses Teilchen haben wir in einem kleinen Lebensmittelmarkt, mit eigener Bäckerei, in dem wunderschönen Ort Deià gegessen. Einfach so auf die Hand und dann herzhaft reingebissen. Davon gibt es jetzt aber leider, oder besser kein Bild hier.

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birnen-vanillecreme-kuchen (4)

Hallo ihr Lieben!

Am Wochenende war ich im Alten Land, bei Hamburg, unterwegs. Eine wunderschöne Gegend, südlich der Elbe, die als Obstanbaugebiet sehr bekannt ist. Wenn man dort durch die Gegend fährt kommt man an vielen wunderschönen Höfen vorbei die häufig einen Hofladen haben. Dort kann man das leckere Obst aus dem Alten Land kaufen. Ich habe dort unter anderem die kleinen Bürgermeister-Birnen gekauft um diese in einem Birnen-Vanillecreme-Kuchen zu verwenden.

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Hallo ihr Lieben! 

Herbstzeit ist für mich auch immer gleichzeitig Apfelzeit. Überall auf dem Markt findet man die verschiedensten Apfelsorten, die in allen möglichen Farben von grün bis rot leuchten. Da möchte man immer sofort zugreifen. Aus leckeren Äpfeln habe ich jetzt eine Apfel-Mandel-Tarte gebacken. Auch da möchte man sofort zugreifen.

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appelbollen-2

 Hallo ihr Lieben! 

Wer von euch schon des Öfteren bei unseren holländischen Nachbarn war hat es bestimmt schon mal gegessen, den leckeren Appelbol met warme Vanillesaus” oder übersetzt den Appelbollen mit warmer Vanillesauce. Bei meinem letzten Besuch in Holland habe ich diese leckeren, eher an einen Knödel erinnernden, Appelbollen gegessen. Nein, ich habe in aller Ruhe genossen.

Was sind denn nun Appelbollen, die man unter anderem auch gerne in Belgien isst? Der Appelbol besteht aus einem entkernten Apfel, bei dem das Innere traditionell mit einer Zucker & Zimt-Mischung gefüllt wird. Man kann aber auch andere Füllungen einsetzen. Außen umgibt eine Blätterteighülle die Appelbollen die entweder vor oder nach dem Backen in Hagelzucker gerollt werden. Dazu wird eine cremige Vanillesauce gereicht. Ganz platt könnte man diese Leckerei auch als „Bratapfel im Schlafrock“ bezeichnen. Mir aber gefällt die Bezeichnung Appelbollen sehr gut.

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aprikosen-tarte mit vanillepudding-1

Hallo Ihr Lieben!

Es ist Aprikosenzeit und was gibt es da schöneres als diverse Leckereien mit Aprikosen zu machen. Da ich auch Aprikosenmarmelade kochen wollte habe ich sofort die doppelte Menge an Aprikosen eingekauft. Als erstes habe ich natürlich eine leckere Aprikosen-Tarte mit Vanillepudding gemacht. Das Wochenende steht ja vor der Tür.

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Hallo Ihr Lieben!

Wann wird es endlich wieder Frühling? Nach dieser Regen- und Sturmwoche hat man ein richtiges Verlangen danach. Um etwas gegen den Schlechtwetter-Blues zu tun habe ich mir ein paar leckere, vegane-Obst-Tartelettes gemacht. Zum Glück hatte ich noch eine der tollen Backmischungen von Mit Liebe Backen zu Hause. Dann noch schnell etwas Obst und Vanillepudding gekauft und schon konnte ich mit der Herstellung beginnen.

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Hallo Ihr Lieben! 

gehört Ihr auch zu den Leuten die nach einem guten Essen noch etwas Süßes brauchen, z.B. in Form eines leckeren Desserts wie dieses feine Apfelstrudel-Parfait ? Ich immer, das ist für mich wie eine Art „Geschmacksneutralisation“ und meistens auch eine Erfrischung für die Zunge. Manchmal auch noch verfeinert mit einem leckeren Dessertwein.

Beim heutigen Dessert gibt es zwei fruchtige Geschmacksrichtungen. Zum einen Apfel im Apfelstrudel-Parfait und zum anderen Orange in den Squares. Letzteres ist übrigens ein sehr leckeres Rezept vom Magazin Sweet Paul (http://www.sweetpaul.de), das mich sehr stark an meine Kindheit erinnert hat. Da gab es des öfteren einen ähnlichen Orangenkuchen, der in einer Kastenform gebacken war. Ferner habe ich  mich bei der Vanille-Sabayon an Uwe von Highfoodality (http://www.highfoodality.com) orientiert weil er diese im Thermomix gemacht hat. Nun aber ran an die Rührschüsseln, denn jetzt geht es los.

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Hallo Ihr Lieben! 

gerade zu dieser Jahreszeit bin ich ein großer Fan von Schmorgerichten, wie z.B. ein geschmorter Ochsenschwanz. In meiner Kindheit gab es häufiger Ochsenschwanzsuppe oder eben geschmorter Ochsenschwanz mit Klößen. Diese Kindheitserinnerungen haben mich auch dazu bewogen, dass ich ihn im heutigen Hauptmenü verwende. Es hat für euch den Vorteil, dass er sich schon prima am Vortag zubereiten lässt und nur die Beilagen, eigentlich nur die Möhrchen, müssen am Weihnachtstag zubereitet werden. Das Fleisch solltet ihr auf jeden Fall beim Metzger vorbestellen. Rechnet mit ca. 30% Verlust durch die Knochen. Die dünnen Enden vom Ochsenschwanz kann man prima in einem Eintopf mit verwerten. Wer es jetzt nachkochen möchte der findet im Folgenden die Anleitung dazu.

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Hallo Ihr Lieben!

„Einszweidrei, im Sauseschritt, läuft die Zeit; wir laufen mit“ (v. Wilhelm Busch) Wie schnell jetzt vor Weihnachten doch die Zeit vergeht denn wir stehen schon kurz vor dem 3. Advent. Das 1. Menü findet heute seinen süßen Abschluss in Form eines leckeren Pale-Ale-Parfait.

Für das Dessert habe ich mich bei den jungen, wilden Brauern in Münster – genauer gesagt bei der Finne-Brauerei (http://www.finne-brauerei.de) – umgeschaut. Wie kommt man eigentlich darauf Bier in ein Dessert zu verarbeiten? Mein Grundgedanke war ein Aperitif in Form eines Bieres einzusetzen. Also bin ich zur Brauerei gefahren, und habe mir ein paar Bierproben geholt die ich zu Hause ausgiebig getestet habe. Dabei bin ich zum einen zu dem Entschluss gekommen, dass deren Weizenbier – mit diesen feinen Bananenaromen – sehr gut als Aperitif geeignet ist und zum anderen, dass das Pale Ale mit seinem etwas würzigerem Charakter sich hervorragend für ein eisiges Dessert, ein leckeres Pale-Ale-Parfait, geignet. Bin dann bei der Aperitifauswahl aber davon abgekommen, da es doch nicht so ganz zu den Weihnachtstagen passt. Als Aperitif muss es dann für dieses erste Menü doch ein feiner Champagner sein.

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Hallo Ihr Lieben!

Vor kurzem war ich bei einem Foodfoto-Workshop in meiner Lieblingsstadt Hamburg. Wie das dann manchmal so ist habe ich mich in der Zeit vertan und war eine Stunde zu früh da. Also musste ich jetzt zusehen wie ich diese eine Stunde rumkriege. Was macht man da? Man guckt sich ein wenig die Gegend an. Und die Gegend war sehr schön, denn ich war in Winterhude gelandet. Durch Zufall kam ich an einem kleinen portugiesischen Café vorbei. Da ein leckerer Cappuccino eigentlich immer geht bin ich rein und habe einen bestellt. Während ich wartete sah ich in der Theke vor mir lauter kleine Törtchen liegen. Auf Nachfrage sagte man mir, dass es portugiesische Vanille-Törtchen sind. Ich habe, trotz vorherigem Frühstück, eins aus lauter kulinarischer Neugierde bestellt und gegessen. Quatsch, was sage ich, genossen habe ich es – Stück für Stück. Und ich muss Euch sagen es war sehr lecker. In dem Moment war klar, dass ich das auch einmal machen muss.

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