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Hallo Ihr Lieben! 

Jetzt geht es ans Eingemachte oder besser gesagt an eine leckere, selbstgemachte Sülze. Wie es dazu kam verrate ich euch im Folgenden. Die liebe Simone feiert in diesem Monat mit ihrem Blog Aus Der Lameng ihren 1. Geburtstag und bat mich zum Geburtstag einen Gastbeitrag zu schreiben. Das habe ich natürlich sehr gerne gemacht. Da bei mir der Februar unter dem Motto „Herzhaftes & Deftiges“ steht habe ich eine leckere Sülze vom Bunten Bentheimer Weideschwein – das kommt aus unserer Region, dem nördlichen Münsterland – gemacht.

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Hallo Ihr Lieben! 

Wie hat Euch die leckere Suppe vom ersten Menü gefallen? Heute geht’s weiter mit leckeren, in Rotwein, geschmorte Kalbsbäckchen und feinen Beilagen.

Beim Hauptgericht habe ich ebenfalls wieder daran gedacht, dass es gut vorzubereiten ist. Die verwendeten Kalbsbäckchen müsst ihr bestimmt beim Metzger eures Vertrauens vorbestellen. Ebenfalls ist zu berücksichtigen, dass die Kalbsbäckchen über Nacht mariniert werden müssen. Das heißt, dass man schon zwei Tage vor Heiligabend damit beginnen sollte. Das schmoren kann man dann ganz bequem am Tag vor Weihnachten machen, ebenso die Vorbereitung der Beilagen. Für das Risotto bedeutet das z.B., dass man quasi den Garprozess nach der Hälfte unterbricht, die Masse in den Kühlschrank stellt und am nächsten Tag mit der restlichen Brühe etc. zu Ende gart.

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Hallo Ihr Lieben! 

Sind für euch scharfe Messer in der Küche genauso wichtig wie für mich? Ich denke mal, dass alle diese Frage mit einem eindeutigen JA beantworten können. Denn nichts geht über ein scharfes Messer bei der Arbeit. Als gelernter Metzgermeister bin ich den Umgang mit sehr scharfen Messern gewohnt und achte sehr auf die Pflege, besonders wenn es um das Säubern geht. Da hat z.B. ein Messer prinzipiell nichts in einer Spülmaschine zu suchen.

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Hallo Ihr Lieben!

getreu dem deutschen Sprichwort „Aller guten Dinge sind drei“ gibt es heute den letzten Bericht über das leckere WAGYU-BEEF bzw. vom Hof Rottmann in MünsterJapanisches Original made in Münster. Dieses mal habe ich ein super zartes Steak vom Wagyu-Rind gemacht. Das Fleisch ist einfach super zart.

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Hallo Ihr Lieben!

Im Oktober hatte ich ein sehr interessantes On-Location-Shooting im Auftrag für das Münster-Magazin. Dieses mal war ich nicht in einem Restaurant unterwegs sondern bei einem Hobbykoch. Aber der Hobbykoch war nicht der Hauptgrund sondern seine Verbindung von der Fleischerzeugung über die Fleischverarbeitung bis in die eigene Küche. Der Hobbykoch, Dominik Rottmann, züchtet in Münster – ich betone in Münster – Wagyu-Rinder. Diese Rinderrasse, eher als Kobe-Rind bekannt, bietet ein sagenhaftes Fleisch. Es hat eine tolle Fleisch-Marmorierung und einer unvergleichlichen, nussigen Geschmacksfülle. Es eignet sich z.B. sehr gut für Tatar vom Wagyu-Rind.

WAGYU MÜNSTER

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